Äther und Architektur

äther

Die­se wie­der­keh­ren­de Archi­tek­tur war kei­ne zufäl­li­ge oder blo­ße Nach­ah­mung. Denn die­se Ele­men­te erge­ben alle etwas, das KRAFT beinhal­tet! Das war das Kon­zept von Anti­qui-Tech: Die Her­stel­lung archi­tek­to­ni­scher For­men, um die natür­li­che sta­ti­sche elek­tri­sche Ladung in der Atmo­sphä­re oder atmo­sphä­ri­sche äthe­ri­sche Ener­gie anzu­zie­hen und zu verteilen.

Es ist eine sub­ti­le Natur­kraft, die funk­tio­niert, ob wir dar­an glau­ben oder nicht. Die Wis­sen­schaft stuft die­se Äther-Ener­gie  als “dunk­le Mate­rie” ein. So soll die­se all­ge­gen­wär­ti­ge Sub­stanz erklärt werden.

Um die Idee zu begrei­fen, wie Archi­tek­tur die Macht über den Äther nut­zen kann, kon­zen­trie­ren wir uns zunächst auf die Orte der Anbe­tung (Kathe­dra­len, Moscheen und Syn­ago­gen). Dies ganz ein­fach des­halb, weil es sich hier um die offen­sicht­lichs­ten Struk­tu­ren in jeder Stadt han­delt, die eine posi­ti­ve Ener­gie­quel­le erzeu­gen soll­ten — wenn die Äther­en­er­gie in den Kup­pel­samm­lern an der Decke ver­sam­melt ist, kann sie in das Gebäu­de gelei­tet werden.

Die­se Gebäu­de hat­ten erstaun­li­che akus­ti­sche Eigen­schaf­ten, bevor sie moder­nen Umbau­ten unter­zo­gen wur­den. Die Akus­tik des Baus reagiert mit der gesam­mel­ten Äther­en­er­gie, um Schwin­gungs­re­so­nanz zu erzeu­gen, die zur Hei­lung ver­wen­det wer­den konnte.

Wenn also die bestehen­de his­to­ri­sche Erzäh­lung, die die Ent­de­ckung Ame­ri­kas erklärt, unter der gerings­ten Kon­trol­le zer­brö­ckelt, könn­te das bedeu­ten, dass eine ande­re Zivi­li­sa­ti­on den ame­ri­ka­ni­schen Kon­ti­nent kolo­ni­siert hat, lan­ge, bevor die Euro­pä­er behaup­te­ten, ihn “ent­deckt” zu haben?

Ist es mög­lich, dass sie nicht nur gan­ze Kul­tu­ren aus der Geschich­te ent­fern­ten, dann aber ihre Archi­tek­tur usur­pier­ten und sie als ihre eige­ne bean­spruch­ten? Auch sehr inter­es­sant ist, wie vie­le US-Raub­ba­ro­ne es aus ärm­lichs­ten Ver­hält­nis­sen zu sol­chem Reich­tum geschafft haben …

Wäh­rend eini­ge Aus­er­wähl­te wei­ter­hin die Vor­tei­le der Äther­en­er­gie genie­ßen konn­ten, muss­ten sich die Bür­ger der unte­ren Klas­se auf rudi­men­tä­re (gefähr­li­che) Strom­quel­len beschränk­ten, bis das moder­ne Strom­netz ent­wi­ckelt wur­de, um die Abhän­gig­keit der Gesell­schaft von Öl, Gas und Koh­le sicherzustellen.

Rie­si­ge Brän­de in Groß­städ­ten zer­stör­ten vie­le Bewei­se der  tar­ta­ri­schen Anti­qui-Tech­nik. Die ver­blei­ben­den bür­ger­li­chen Struk­tu­ren wur­den zu den auf­wän­di­gen Welt­aus­stel­lun­gen zusam­men­ge­fasst, die um die Jahr­hun­dert­wen­de in jeder gro­ßen Stadt abge­hal­ten wurden.

Oder sie sie­del­ten die Men­schen ein­fach um: Stich­wort “Orphan-Trains”! Es ist dop­pelt frus­trie­rend zu erken­nen, wie die­se gro­ßen Gebäu­de des alten Rei­ches von den Usur­pa­to­ren für ihre schänd­li­chen Unter­neh­men gestoh­len wurden.

Mehr dazu, vie­le ande­re The­men und der ulti­ma­ti­ve Aus­weg aus dem welt­wei­ten Dilem­ma gibt es in mei­nen Büchern!

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Ein Gedanke zu „Äther und Architektur“

  1. Dan­ke für den Text. Des­halb haben sie den Kam­mer­ton geändert!
    Da besteht ein Zusammenhang…Warum kann man im Kom­men­tar­be­reich kei­nen Link setzen?
    Sehr inter­es­san­ter Arti­kel im
    Para­cel­sus Maga­zin 6/2016
    Kam­mer­ton 432 Hz …Die Fre­quenz für eine har­mo­ni­sche Welt!

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