David Icke: Was er uns allen zu sagen hat

david icke

Vor eini­ger Zeit ver­öf­fent­lich­te David Icke ein Video auf You­Tube, des­sen Inhalt ich so für so wich­tig hal­te, dass ich ihn hier für dich nie­der­ge­schrie­ben habe. Es trägt den Titel: “We Think We  Are Humans” (“Wir den­ken, wir sei­en Men­schen”):

Der Ver­stand ver­steht alles, was ihm erscheint, als Tren­nung. Vom Ver­stand aus gese­hen befin­dest du dich in einer Gesell­schaft der Tren­nung. Aber dein Jetzt-Bewusst­sein nimmt alles als EINES wahr. Denn das ist es, was Bewusst­sein tat­säch­lich ist: Das EINE, das sich in der Viel­heit mani­fes­tiert, das unbe­grenz­te Auge.

Du denkst falsch, wenn du denkst, wir sei­en Men­schen. Denn wir sind Bewusst­sein! Die Rea­li­tät wahr­zu­neh­men und ein Leben zu leben mit Hil­fe die­ser bei­den Per­spek­ti­ven, macht einen dra­ma­ti­schen Unter­schied des­sen aus, wie du dich selbst und das Leben betrachtest.

Quan­ten­me­cha­nik ist WIRKlich

  • das Spiel mit und die Dar­stel­lung von Informationen
  • Das Spiel und die Dar­stel­lung von Möglichkeiten
  • Schwin­gun­gen von Informationen
  • Schwin­gun­gen von mög­li­chen Elektronen.

Das Wort “mög­lich” ist wich­tig, denn es  ist nicht die Welt von Elek­tro­nen. Es ist die Welt von mög­li­chen Elektronen.

Und nun fragst du: “Schwin­gun­gen von was eigent­lich? Was ist das Feld, das das schwingt? Ist es das Meer?” Nein. Es ist das uni­ver­sel­le Meer. Ein Meer von rei­nen Mög­lich­kei­ten. Ein Meer von abs­trak­ter, mög­li­cher Exis­tenz. Du kannst es auch “das ver­ein­heit­lich­te Feld” oder “das Super-String-Feld” nen­nen … und das ist es, wor­aus du gemacht bist!

Die kon­ven­tio­nel­len Phy­si­ker ver­such­ten die mate­ri­el­le Rea­li­tät zu begrei­fen. Zu ver­ste­hen, wor­aus sie wirk­lich besteht. Wel­che inners­ten Bau­stei­ne das Leben dem Leben zugrun­de lie­gen. So glitt ihr das Leben, das Uni­ver­sum, durch die Finger.

Und du kommst nun in Berei­che, die zuneh­mend abs­trakt sind, bis zu einem Bereich von Abs­trak­tio­nen. Und das ist es, was das “Ver­ein­heit­lich­te Feld” ist: Es ist die rei­ne, abs­trak­te Mög­lich­keit eines rei­nen, abs­trak­ten Seins. Rei­nes abs­trak­tes, selbst wahr­neh­men­des Bewusst­sein, das  in Wel­len von Schwin­gun­gen ansteigt — und zwar bis zu den Teil­chen, zu den Men­schen, zu allem, was du im wei­ten Uni­ver­sum siehst.

Ich hat­te neu­lich eine Unter­hal­tung mit mei­nem Vater. Ich ver­such­te mei­nen Vater zu hei­len. Ich ver­such­te ihn für Pil­ze zu begeis­tern. Du kennst mei­nen Vater nicht. Aber du kennst dei­nen Vater. “Papa, möch­test du nicht mit mir von die­sen Pil­zen essen, die auf dem Dung wach­sen? Was wird pas­sie­ren, wenn du sie isst? Ja, dein Ver­stand wird sich bis zur wah­ren Natur dei­ner Exis­tenz total öff­nen. Das bedeu­tet, dass du kein Kör­per bist, son­dern rei­ner, l(i)ebender Geist, geschaf­fen von dem EINEN, das du auch “Wah­res Selbst” oder “Gott” nen­nen kannst. Und die­ser Gott ist die Lie­be. Da ist gar nichts ande­res mehr außer die­ser Liebe.

Des­halb gibt es zu die­ser Lie­be kei­nen Gegen­satz. Dir wird kom­plett alles ver­ge­ben! Nichts, was du jemals getan oder unter­las­sen hast, hat etwas an der rei­nen und bedin­gungs­lo­sen Lie­be des EINEN geän­dert. Und du stellst fest, dass die Ewig­keit und der Frie­den und der Him­mel dein Erbe ist: Eben Got­tes Bewusstsein.

Denn wir sind alle Gott. Wir ver­su­chen uns all unse­rer Mög­lich­kei­ten bewusst zu wer­den. Und wenn ich von Lie­be spre­che, mei­ne ich nicht die übli­chen Anmach-Sprü­che. Ich spre­che von einer Ebe­ne der Lie­be, die du wirk­lich erle­ben soll­test, weil es kei­ne Wor­te gibt, sie zu beschreiben.

Als ich in die­sem Aya­huas­ca-Zustand war, war das ers­te, was die­se weib­li­che Stim­me sagte:

“Das Ein­zi­ge, was du wirk­lich ken­nen musst, ist unend­li­che Liebe.
Das ist die ein­zi­ge Wahrheit.
Alles Ande­re ist Illusion.” 

Anders gesagt: Die Exis­tenz eines unend­li­chen Bewusst­seins ist die ein­zi­ge Wahr­heit. Alles Ande­re ist Illu­si­on. Es sind die Mani­fes­ta­ti­on von Bewusst­sein in vie­len und unter­schied­li­chen For­men. Die Mani­fes­ta­ti­on ist die Illu­si­on, und nur das Bewusst­sein ist die grund­le­gen­de Rea­li­tät von allem.

David Icke & die Liebe

In einem sei­ner Bücher schrieb David Icke: “Lie­be ist nicht etwas, wor­in du dich befin­dest. Nein, es ist etwas, das du bist. Papst Johan­nes Paul II. sag­te ein­mal: Der schlimms­te Gefäng­nis ist ein ver­schlos­se­nes Herz. Ich muss schon sagen, wenn dies von Jeman­dem aus der römisch-katho­li­schen Kir­che kommt, ent­behrt es nicht einer gewis­sen Iro­nie. Aber trotz­dem hat er Recht: Das Herz ist der Schlüs­sel. Der Schlüs­sel, der die­ses Aura­feld öff­net, damit Bewusst­sein und Ver­stand mit­ein­an­der arbei­ten kön­nen.

Und ja: In welch einer ande­ren Welt wür­den wir leben, wenn wir uns aus unse­rem momen­ta­nen Zustand befrei­en wür­den? Was du dann näm­lich fest­stel­len wür­dest, ist, dass es unter all den Mil­li­ar­den von Men­schen Vie­le gibt, die von ihrem Ver­stand gefan­gen sind. Weil näm­lich der Ver­stand die Rea­li­tät so wahr­nimmt, als sei alles getrennt und nichts mit­ein­an­der ver­bun­den. Der Ver­stand sieht nur die Kom­ple­xi­tät und nicht die Ver­bin­dung zwi­schen allem. Wenn du dich in einem sol­chen Zustand befin­dest, kann man dich sehr leicht manipulieren.

Erleuch­tung ist mög­lich für dich!

Wie ist das: Erleuch­tung zu erfah­ren? Ist es wirk­lich mög­lich, von innen her­aus glück­lich zu sein? Du schaust näm­lich immer nach außen, wenn du das Glück suchst. Du lebst in einer Welt des Wan­dels. Wenn du ein Auto siehst, das dir gut gefällt, dann denkst du, du willst die­ses Auto haben, weil es dich glück­lich mach. Du sparst dafür, oder wenn du das Geld hast, dann kaufst du es dir. Und sogar beim Zäh­ne­put­zen schaust du hin­aus zu dei­nem Auto. Es ist so schön. Es macht dich so glück­lich. Und du fährst es, hältst es sauber.

Dann ver­geht die Zeit. Ein Jahr spä­ter ist es schon etwas schmut­zi­ger und hat ein paar Krat­zer und Del­len. Zwei Jah­re spä­ter fährst du die Stra­ße ent­lang und siehst ein ande­res Auto, das du haben willst. Und dein jet­zi­ges Auto weint, weil du es nicht mehr haben willst.

Nein. Das wah­re Glück­lich­sein kommt von innen. Wenn du in dich ein­tauchst, rich­tig tief, erlebst du die­ses Feld von Bewusst­sein. Dies ist das ver­ein­heit­lich­te Feld, das Eins­sein: Eins­sein und Ein­heit. Es ist so wun­der­bar. Und wie gesagt: Auf die­ser fun­da­men­ta­len Ebe­ne SIND WIR ALLE EINES.

David Icke & die größ­te Chance

Wir sind eine Welt­fa­mi­lie. Wir müs­sen das Leben als Chan­ce sehen. Was machst du mit dei­nem Leben? Hast du Angst davor? Es scheint, man­che Men­schen leben, als berei­ten sie schon ihr Ster­be­zim­mer vor. Sie stel­len sich vor, dass sie dafür eine Vil­la brau­chen mit ordent­li­chem Rasen davor und Län­de­rei­en rings­her­um. Sie wün­schen sich, dass sie von erle­se­ner Kunst umge­ben sind. Und sie möch­ten, dass ihre Erben sich ver­pflich­tet füh­len, sich dort zu ver­sam­meln. Sie ver­brin­gen ihr gan­zes Leben damit, die­ses dra­ma­ti­sche Sze­na­rio zu planen.

Natür­lich ist das ganz schön müh­sam. Weil du das Geld ver­die­nen musst, um dir ein sol­ches Haus zu kau­fen. Du musst dei­ne Kin­der so erzie­hen, dass sie dei­ne Wer­te über­neh­men, damit sie sich dann ent­spre­chend der Situa­ti­on ver­hal­ten. Du musst also Loya­li­tät, Besitz und Macht erschaf­fen: All die­se Din­ge, damit du nicht irgend­wo in einem Gra­ben stirbst, allein und unbekannt.

Da musst du dich schon fra­gen: Was war jetzt eigent­lich der Sinn eines sol­chen Lebens? Es war mit Sicher­heit eine sehr anstren­gen­de Rei­se. Und vor allem eine Rei­se ohne den Glau­ben an irgend­ei­nen meta­phy­si­schen Über­gang. So neigt man zur Ver­zweif­lung, Panik und der Ver­nei­nung von über­sinn­li­chen Ansätzen.

Die Reli­gi­on hat ja sowie­so ver­sagt. Denn sie kann sich den Tod nur als Apo­ka­lyp­se vor­stel­len, als Ragna­r­ök, als Göt­ter­däm­me­rung. Das ist aber nicht die Wahr­heit. Wir nähern uns nun einer Genera­ti­on, in der Men­schen sich tat­säch­lich ein­an­der mit Respekt behan­deln. Wo es den Raum gibt, um die mensch­li­chen Erfol­ge zu fei­ern. Wo wir mit unse­ren Mit­men­schen füh­len und auf sie reagieren.

  • Wir sind die Macht, die in jedem wohnt.
  • Wir sind der Tanz des Mon­des mit der Sonne.
  • Wir sind die Hoff­nung, die sich nie ver­ste­cken wird.
  • Wir sind der Wech­sel der Gezeiten.

Wenn wir die Gezei­ten in uns von Angst zu Frei­heit ändern kön­nen, dann wer­den wir die Gezei­ten im Außen, auf dem gan­zen Pla­ne­ten, ver­än­dern. Und alles, was du dafür machen musst ist es, eine Wahl zu tref­fen: Eine Wahl zwi­schen Angst und Lie­be. So ein­fach ist das.

Du kannst dich ent­schei­den Angst zu haben. Du kannst dich ent­schei­den zu has­sen. Es ist nur eine Wahl. Oder du kannst dich ent­schei­den, dich nicht mehr zu fürch­ten. Und du kannst dich ent­schei­den zu l(i)eben.

Aber das bedeu­tet dann:

  1. Ich lie­be dich, weil es dich gibt.
  2. Ich lie­be dich einfach.
  3. Ich lie­be dich ohne irgend­wel­che Bedingungen.

David Icke & das Paradies

Aber wenn wir die Welt ver­än­dern möch­ten, müs­sen wir bei uns sel­ber begin­nen. Angst, Wut, Hass, Ver­ur­tei­len, über Ande­re bestim­men: Das ist unse­re jet­zi­ge Welt. Das ist das Gefäng­nis. Aber das Para­dies war­tet schon! Es ist nur einen Gedan­ken ent­fernt, eine Ver­än­de­rung der inne­ren Ein­stel­lung. Das ist alles.

Das Para­dies liegt nur eine Ent­schei­dung von dir ent­fernt. Wir lie­ben ein­an­der, und wir lie­ben die Welt. Dein Leben hat sich ent­schei­dend ver­än­dert, und dadurch hat sich die Welt eben­falls ent­schei­dend ver­än­dert. Ich glau­be ganz fest, dass wir die Genera­ti­on sind, die die­se Welt ins Para­dies lie­ben wird. In einen Zustand, wie er sein soll­te, wie er schon immer vor­ge­se­hen war.

Die Welt zu ver­än­dern ist nichts mehr, was in der Zukunft geschieht. Denn es pas­siert hier und jetzt. Und wir wer­den es erle­ben. Und hier noch der Refrain eines Lie­des, mit dem David Icke zum Ende kommt:

“Lie­be kann eine Brü­cke bau­en zwi­schen dei­nem und mei­nem Herzen.
Lie­be kann eine Brü­cke bauen.
Denkst du nicht, es ist an der Zeit?”

Immer mehr und mehr Men­schen welt­weit rufen “Ja!” auf die­se Fra­ge. Und wir sind die­se Genera­ti­on, die die­se Welt ins Para­dies lie­ben wird!

Die­ser Roman* erzählt von einer Frau, die die­se Tat­sa­chen im Bruch­teil einer Mil­li­se­kun­de “plötz­lich wusste”:

Bild­quel­le

 

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