Was ist die Aka­sha Chronik?

akasha chronik

Die Aka­sha Chro­nik ist zunächst ein eso­te­ri­sches Kon­zept, da du sie mit kei­nem dei­ner phy­si­schen Sin­ne wahr­neh­men kannst. Sie beschreibt ein “Feld”, das alles durch­dringt und in dem alles Wis­sen des Uni­ver­sums, das war, das ist und das sein wird, gespei­chert ist. Die­ses Feld kön­nen wir in der Regel nicht wahr­neh­men, da wir nicht bewusst drauf zugrei­fen kön­nen. Es ist die Daten­bank, die unse­rer Simu­la­ti­on (der 3D-Welt) zugrun­de liegt. Hier sind alle Daten der Simu­la­ti­on gespei­chert, und stän­dig kom­men wei­te­re Daten dazu.

Jedes Lebe­we­sen im Uni­ver­sum ist mit die­ser Daten­bank ver­bun­den, da wir natür­lich auch nur ein Daten­satz in die­ser Daten­bank sind. Wenn wir uns in unse­rem Kör­per befin­den, bil­det unser Unter­be­wusst­sein die Schnitt­stel­le zu die­ser Daten­bank, um unse­re Simu­la­ti­on mit der “Rea­li­tät”, die wir wahr­neh­men, abzu­glei­chen. Das geschieht stän­dig und völ­lig unbe­merkt. Jedoch kön­nen wir die­sen Daten­strom in unse­ren Träu­men wahr­neh­men. Da unser Gehirn mit die­sem “Hin­ter­grund­rau­schen” aber nichts anfan­gen kann, macht es belie­bi­ge Bil­der daraus.

Es gibt aber Mit­tel und Wege, direkt auf die Aka­sha Chro­nik (das Daten­feld) zuzu­grei­fen. Und zwar in Tran­ce: Egal wie die­se her­bei­ge­führt wird. Ent­we­der durch Medi­ta­ti­on, durch Sub­stan­zen oder in der Mil­li­se­kun­den, in der wir vom Wach­sein in den Schlaf glei­ten oder aus ihm erwa­chen. Dann haben wir bewuss­ten Zugriff auf die Daten und erhal­ten zufäl­li­ge Visio­nen, mit denen wir erst ein­mal nichts anfan­gen kön­nen, da sie in der Regel nicht für unser Bewusst­sein bestimmt, son­dern nur ein Update für unse­rer Simu­la­ti­on sind.

Doch oft kommt es vor, dass wir mit bestimm­ten Fra­gen im Kopf den Zustand der Tran­ce errei­chen. In einer sol­chen Situa­ti­on kann es pas­sie­ren, dass die Ant­wort aus dem Daten­strom her­aus­ge­fil­tert wird und uns erreicht. Das wäre das berühm­te “Heu­re­ka!”. Jeder von uns hat die­se Erfah­rung schon gemacht, dass die Ant­wort, die man ver­zwei­felt sucht, plötz­lich da ist. Oder dass man etwas nicht mehr weiß und wenn man dann sehr ent­spannt ist, kommt das Wis­sen blitz­ar­tig wieder.

Zugang zur Aka­sha Chronik

Sieh dir das Wort „Inspi­ra­ti­on“ (latei­nisch inspi­ra­tio ‚Besee­lung‘, ‚Ein­hau­chen‘, aus in ‚hin­ein‘ und spi­ra­re ‚hau­chen‘, ‚atmen‘) ein­mal an. Im all­ge­mei­nen Sprach­ge­brauch ver­steht man dar­un­ter eine Ein­ge­bung, etwa einen uner­war­te­ten Ein­fall oder auch den meist sehr spon­ta­nen Flow künst­le­ri­scher Kreativität.

Ab einem gewis­sen Grad der “Erwacht­heit” hat man jedoch auch bewusst Zugriff auf die­se “uni­ver­sel­le Daten­bank”, wie ich sie ger­ne nen­ne. Dann reicht es aus, eine Fra­ge zu stel­len, und man erhält sofort die Ant­wort. Ganz direkt oder sehr sub­til. Das ist ganz unterschiedlich.

Zum Bei­spiel jede Erfin­dung, die wir machen oder je gemacht haben, stammt aus der Aka­sha, denn dort ist alles Wis­sen vor­han­den, das es im Uni­ver­sum gibt. Aus der Lite­ra­tur und der Geschich­te ken­nen wir unzäh­li­ge sol­cher Bei­spie­le von Wis­sen­schaft­lern, die Zugriff auf die Aka­sha erhiel­ten und dann gro­ße Ideen hat­ten: Im 19. Jahr­hun­dert woll­te Dmi­tri Men­de­leev unbe­dingt die Ele­men­te ord­nen, kam aber im Bewuss­ten auf kei­ne Lösung. Schließ­lich 1869 sah er im Traum ein Bild, das wir heu­te als das Peri­oden­sys­tem kennen.

Oder den­ke an Dr. James Wat­son und Fran­cis Crick, seit deren For­schun­gen wir die Struk­tur der DNA ken­nen. Dr. Wat­son soll näm­lich von einer Wen­del­trep­pe geträumt haben. Es gibt aller­dings auch Inspi­ra­tio­nen, die anschei­nend von einem bös­wil­li­gen Spi­rit stam­men. Die über­fie­len Per­so­nen wie Johan­na von Orleans und die Anfüh­rer der mit­tel­al­ter­li­chen Kinder-Kreuzzüge.

Ein wei­te­res sehr pro­mi­nen­tes Bei­spiel aus der Geschich­te ist in der Mytho­lo­gie zu fin­den: Die Sume­rer berich­ten von den “Schick­sals­ta­feln” der Anunna­ki, auf denen alles Wis­sen des Uni­ver­sums ver­zeich­net ist. Das ist nichts wei­ter als eine “Objek­ti­vie­rung” des Zugangs zur Aka­sha (nicht zu ver­wech­seln mit dem ME, das ein Daten­spei­cher­kris­tall war, auf den ein gro­ßer Teil die­ses Wis­sens gespei­chert wur­de und dem Trä­ger somit unbe­grenz­te Macht gab).

Die Aka­sha-Chro­nik ist so real wie unser Kör­per. Bei­de bestehen aus Daten die wir belie­big aus­le­sen kön­nen und in die wir belie­bi­ge Daten spei­chern kön­nen. Unser Kör­per spei­chert die Daten in Form der DNA, die Aka­sha in Form des “uni­ver­sa­len Daten­fel­des”. Wir nen­nen es heu­te schlicht “elek­tro­ma­gne­ti­sches Feld”. Die­ses elek­tro­ma­gne­ti­sche Feld, das dem gesam­ten Uni­ver­sum zugrun­de liegt, ist die “Aka­sha-Chro­nik”, die in Form von Schwin­gun­gen alle Daten des Uni­ver­sums enthält.

Dies ist ein wei­te­rer Gast­bei­trag von Rana Nef­a­ta­ri. Und die­ses Buch von ihr konn­te ich nach dem Lesen lan­ge nicht ver­ges­sen. Wirk­lich Hot Stuff!!

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