Begeg­nun­gen und ihre Energie

Du begeg­nest jeden Tag vie­len ech­ten und auch vir­tu­el­len Men­schen. Jeder die­ser Men­schen begeg­net dir nicht nur mit sei­ner mensch­li­chen Gestalt, son­dern auch mit sei­nem Ener­gie­feld. In die­sem Feld sind all sei­ne Gefüh­le und Emo­tio­nen prä­sent, die leich­ten wie die schweren.

Sobald du in die Nähe ande­rer Men­schen kommst, begeg­nen sich also dein Ener­gie­feld und das dei­nes Gegen­übers. Du nimmst sei­ne Befind­lich­keit direkt wahr. Es ist recht wahr­schein­lich, dass dies auch bei Online-Begeg­nun­gen so ist.

Wenn du ein fein­füh­li­ger Mensch bist, nimmst du dein Gegen­über sogar noch über ande­re Sin­nes­ka­nä­le wahr: Du spürst ihn ener­ge­tisch, also medi­al. Das heißt, du fühlst einen Teil sei­ner Gefüh­le und über­nimmst sie mög­li­cher­wei­se. Das geschieht meist, ohne dass du es bewusst wahrnimmst.

Wenn sie bei jeman­dem eine Anknüp­fungs­flä­che fin­den, wech­seln Gefüh­le und Emo­tio­nen auch ger­ne mal den ‘Besit­zer’. Sprichst du also z.B. mit jeman­dem, der vie­le Sor­ge­n­ener­gien in sei­nem Feld hat, dann ‘erspü­ren’ die­se sozu­sa­gen, ob du auch ver­bor­ge­ne Sor­gen­the­men hast. Sie besu­chen ihre Freun­de in dei­nem Feld und wech­seln zu dir über. Das ist gemeint mit dem Aus­druck “du hast eine Resonanz(fläche) zu dem The­ma” oder “du gehst in Reso­nanz”. Wenn die­se The­men zu dir wech­seln, ent­wi­ckelst du kraft­vol­le schwe­re Ener­gie­we­sen, die dir Lebens­en­er­gie ent­zie­hen und dich schwä­chen. Dann bist du plötz­lich kraft­los, schlecht gelaunt oder weinerlich.

Am Bes­ten schützt du dich, indem du dich dei­nen ‘Schmerz­the­men’ zuwen­dest und dich an deren Hei­lung machst. Das ist nicht der schnells­te Weg, aber der effek­tivs­te. Wo kein Nähr­bo­den ist, kei­ne Reso­nanz, da kann auch nichts ando­cken. Wenn du also jemand bist, der nach dem Kon­takt mit Men­schen immer wie­der fett bela­den nach Hau­se kommt und wenn du dich davon sehr belas­tet fühlst – dann keh­re vor dei­ner Tür. Geh in dich und for­sche nach, wo du an Dra­men in dei­nem Leben festhältst.

Du fin­dest dei­ne ‘Bau­stel­len’ recht leicht, wenn du auf­merk­sam beob­ach­test, über was du dich sehr auf­regst. Du darfst dir sicher sein, dass die Außen­welt dir dei­ne The­men regel­mä­ßig und zuver­läs­sig spiegelt.

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