Das 5. Ele­ment: Äther

element

Ein­steins Theo­rie bestrei­tet, dass etwas namens „Äther“ exis­tiert. Stel­le dir die Rea­li­tät als einen Oze­an vor, die Rea­li­tät hat einen Stoff. Es ist das Medi­um, durch das alle Din­ge gemacht werden.

Die tra­di­tio­nel­le Wis­sen­schaft sagt, dass elek­tro­ma­gne­ti­sche Wel­len kei­ne “trans­ver­sa­len” Wel­len sind wie Schall­wel­len, was bedeu­tet, dass sie ein Medi­um durch­que­ren. Dies liegt dar­an, dass EM-Wel­len durch ein Vaku­um wan­dern kön­nen, und in Ein­steins Theo­rie ist das lee­rer Raum. Wenn du  nach­schlägst, was Tes­la über Ein­stein zu sagen hat­te: Er  nann­te ihn einen Schar­la­tan und einen Narren.

Es stellt sich her­aus, dass der Äther das Medi­um ist, durch das sich elek­tro­ma­gne­ti­sche Wel­len bewe­gen, sogar im Vakuum.
Es gibt nur zwei Kräf­te, die auf den Äther ein­wir­ken: Kraft in Bewe­gung und Beschleu­ni­gung auf Träg­heit. Auf und ab, oder genau­er gesagt rein und raus.

Licht ist also eine Wel­le. Es geht durch den Äther.
Ton ist das­sel­be. Es wur­den Expe­ri­men­te durch­ge­führt, die bewei­sen, dass sich Schall sogar durch ein Vaku­um aus­brei­ten kann, aber gewöhn­li­che Instru­men­te oder unse­re Ohren sind ein­fach nicht dafür aus­ge­stat­tet, ihn zu hören oder zu erken­nen, weil wir uns auf ein greif­ba­re­res Medi­um wie Luft oder Was­ser ver­las­sen, um ihn aufzunehmen.

Die Teil­chen­phy­sik lügt dar­über, wie alles funktioniert.
All die­se Para­do­xien wie Schrö­din­gers Kat­ze, Kol­laps der Wel­le, Teil­chen­wel­len-Dua­li­tät usw. ver­schwin­den, wenn man die Exis­tenz des Äthers berück­sich­tigt. Tes­la und alle Väter der Elek­tri­zi­tät nann­ten es Wahn­sinn, „Elek­tro­nen“ oder „Pho­to­nen“ erfun­den zu haben. Sie sind nur mathe­ma­ti­sche Konstrukte.

Es gibt 8 Valenz­elek­tro­nen, genau wie in der Musik, in der Dur-Ton­lei­ter 8 Töne von C bis C. Man­che Ele­men­te wol­len Span­nun­gen nach oben auf­lö­sen, wie zum Bei­spiel der 7. Ton in einer Ton­lei­ter, oder nach unten wie der 2. Ton.

Ver­ste­he Elek­tri­zi­tät als eine eige­ne Art von Wel­le, nicht als Strom von Wel­len. Tes­la nann­te das Pho­ton einen „Geist­vi­rus“.
Es beginnt damit, zu ver­ste­hen, was bei der Ioni­sie­rung wirk­lich passiert.

Rönt­gen- und Gam­ma­strah­len: Die Teil­chen­phy­sik lehrt uns, dass die­se Pho­to­nen eine posi­ti­ve oder nega­ti­ve Ladung gewin­nen, wenn im Wesent­li­chen genug Ener­gie in einen Strahl gelangt.

Tat­säch­lich behaup­te­ten Tes­la und die Väter der Elek­tri­zi­tät, dass die Idee einer „nega­ti­ven“ Ladung lächer­lich sei. In einem Strom­kreis bezie­hen sich posi­tiv und nega­tiv ein­fach auf die Rich­tung oder den Fluss der Welle.

Was pas­siert also wirk­lich mit der Ioni­sie­rung, wenn sie sich durch Infra­rot­licht, Rönt­gen­strah­len, Gam­ma usw. nach oben bewegt? Die Wel­len haben eine höhe­re Fre­quenz und mehr Energie.

Mehr Ener­gie = Ätherkompression.
Ener­gie­ver­lust = Ausdehnung
Rein und raus.

Wenn also eine Wel­le an Ener­gie gewinnt, beginnt sich der Äther zu kom­pri­mie­ren und ver­hält sich eher wie phy­si­sche Mate­rie oder ein fes­tes Teilchen.

Ich nen­ne das, was du als Ato­me kennst, Äther-Eier. Rönt­gen–  und Gam­ma­strah­len spren­gen also Löcher in sie, weil die Wel­len so ener­gie­reich sind, dass die Äther­kom­pres­si­on zu einem halb­fes­ten “Teil­chen” führt. Wel­len wer­den mit genü­gend Ener­gie zu fes­ter Mate­rie. Das ist wich­tig zu verstehen.

Sobald ein bestimm­tes Kraft­ni­veau erreicht ist, wird die Kom­pres­si­on selbst­er­hal­tend. Das nen­nen wir die star­ke Kern­kraft, eine der vier Grund­kräf­te der Natur. Natür­lich beschreibt die Teil­chen­phy­sik es als die Kraft, die Pro­to­nen und Neu­tro­nen anein­an­der bin­det, aber Tes­la wür­de es als die Kraft erklä­ren, die erfor­der­lich ist, um ein sich selbst erhal­ten­des Äther-Ei [mein eige­ner Begriff] zu erschaffen.

„Die star­ke Kern­kraft, auch star­ke Kern­wech­sel­wir­kung genannt, ist die stärks­te der vier Grund­kräf­te der Natur. Sie ist laut Hyper­Phy­sics 6 Bil­lio­nen Bil­lio­nen Bil­lio­nen (das sind 39 Nul­len nach 6!) Mal stär­ker als die Schwer­kraft website(opens in new tab).Und das liegt dar­an, dass es die fun­da­men­ta­len Teil­chen der Mate­rie zu grö­ße­ren Teil­chen zusam­men­bin­det. Es hält die Quarks zusam­men, aus denen Pro­to­nen und Neu­tro­nen bestehen, und hält auch einen Teil der star­ken Kraft die Pro­to­nen und Neu­tro­nen eines Atom­kerns zusammen.”

So. Hoch­en­er­ge­ti­scher Äther erschafft das, was wir uns als Ato­me vor­stel­len. Wir ken­nen ihre Struk­tur, weil ALLE Fel­der die­sel­be Struk­tur haben. Das ist das Toroidfeld.

Magnet­fel­der sind nicht anders. Sie resul­tie­ren aus Kohä­si­on. Wenn alle “Äther-Eier”, aus denen ein Metall­stück besteht, kon­gru­ent sind, ent­steht im Grun­de ein Magnet­feld. Des­halb kannst du einen Magne­ten her­stel­len, indem du ein Stück Eisen mit Nord und Süd aus­rich­test [auf den Nord­pol zeigst] und am süd­li­chen Ende mit einem Ham­mer dar­auf schlägst.

Im Grun­de genom­men ist Mate­rie im elek­tro­ma­gne­ti­schen Uni­ver­sum nur kris­tal­li­sier­te, sich selbst erhal­ten­de Äther-Eier. Es ist eine Art sich selbst erhal­ten­de elek­tro­ma­gne­ti­sche Wel­le, die das Par­ti­kel­/­Wel­len-Dilem­ma löst.

Mit der Zeit kann Ener­gie ver­lo­ren gehen, und genau das pas­siert tat­säch­lich beim radio­ak­ti­ven Zer­fall bestimm­ter Ele­men­te. Den­ke jetzt an das Peri­oden­sys­tem. In der Schu­le wur­de es durch das Atom­ge­wicht und die Anzahl der Pro­to­nen und Neu­tro­nen erklärt.

Aber es gibt eine ande­re Art von “Peri­oden­sys­tem”. Es ist das Peri­oden­sys­tem der Häu­fig­kei­ten. Alle Ele­men­te haben ihre eige­ne Fre­quenz. Die Fre­quenz des elek­tro­ma­gne­ti­schen Äther-Eies bestimmt also, um wel­ches Ele­ment es sich handelt.

Alle Mate­rie, alles Licht, Ton, ALLES ist ein Teil des elek­tro­ma­gne­ti­schen Spek­trums. Betrach­te es wie Musik.
Nied­ri­ge Fre­quenz klin­gen. Dann gibt es höhe­re Fre­quen­zen wie Mikro­wel­len und dann Licht. Dann, nach sicht­ba­rem Licht, wird die Ener­gie hoch genug, damit sich tem­po­rä­re Äther-Eier mit Rönt­gen­strah­len, Gam­ma­strah­len und kos­mi­schen Strah­len und so wei­ter bilden.

Sprin­ge jetzt VIEL höher, und du bekommst die Elemente.
Stel­le es dir in Okta­ven vor. Bestimm­te Fre­quen­zen sind har­mo­nisch mit ande­ren. Sie schwin­gen mit. Alle Mate­rie hat unter­schied­li­che Reso­nanz­fre­quen­zen. Aus die­sem Grund könn­te Tes­la ein Gebäu­de mit einem win­zi­gen Reso­na­tor zum Ein­sturz brin­gen, der Wel­len sen­det, die per­fekt abge­stimmt sind, um mit dem Stahl­fun­da­ment usw. in Reso­nanz zu treten.

Wir wis­sen, dass alle Fel­der Toro­ide sind. Magnet­fel­der sind Toro­ide, Ato­me oder Ätherei­er sind eben­falls Toroide.
Aus die­sem Grund ist die Vor­tex-Mathe­ma­tik so bahn­bre­chend und wich­tig, weil sie buch­stäb­lich Ato­me model­lie­ren kann, die zu klein sind, um sie zu beob­ach­ten und Vor­her­sa­gen über sie zu treffen.

Ring­kern­fel­der sind Wir­bel. Kom­men wir nun zu den Teil­chen­be­schleu­ni­gern. Was pas­siert eigent­lich, wenn sie Ätherei­er auf Licht­ge­schwin­dig­keit beschleunigen?
Gott Par­ti­kel? Quarks? Sub­ato­ma­re Par­ti­kel? Nun, im elek­tro­ma­gne­ti­schen Uni­ver­sum exis­tie­ren kei­ne sub­ato­ma­ren Teilchen.

Erin­nerst du dich, als ich sag­te, höhe­re Ener­gie = höhe­re Kom­pres­si­on? Nun, Quarks, Gluo­nen, all die­se sub­ato­ma­ren Teil­chen sind das Ergeb­nis extrem hoch­en­er­ge­ti­scher Kol­li­sio­nen. Quarks sind nicht so sehr ein “sub­ato­ma­res Teil­chen”, son­dern eine völ­lig neue Klas­se von Teil­chen für sich.

Die Eigen­schaf­ten die­ser Arten von Mate­rie wer­den durch vie­le ver­schie­de­ne Begrif­fe ver­schlei­ert. Baryo­ni­sche Mate­rie hoher Dich­te ist ein wei­te­rer For­schungs­punkt. Die Halb­wert­zei­ten die­ser Mate­rie rei­chen theo­re­tisch bis in die Mil­li­ar­den Jahre.
Und sie sind so dicht, dass sie prak­tisch unzer­stör­bar sind.
Das Ziel des CERN ist es, die­se Mate­rie herzustellen.

Wenn du ver­stehst, was das „Got­tes­teil­chen“ tat­säch­lich ist, und nicht der Grund­bau­stein her­kömm­li­cher Ato­me oder Mate­rie, ändert sich unser Ver­ständ­nis dahin­ge­hend, dass es eine ganz ande­re Art von Mate­rie ist, eine Ange­le­gen­heit höchs­ter Ord­nung. Hier wird es also esoterisch.

Stu­die­re Aris­to­te­les, Pla­ton. Die pla­to­ni­schen Kör­per. Seit Tau­sen­den von Jah­ren exis­tiert die Idee der fünf Ele­men­te: Erde, Wind, Feu­er, Was­ser und Geist. Jeder hat eine Vor­stel­lung von den vier Ele­men­ten. Die Alten glau­ben, dass alles Leben und Bestehen aus die­sen Ele­men­ten besteht.

All dies ent­spricht ver­schie­de­nen Zustän­den der Materie.
Erde = Fest
Was­ser = Flüssigkeit
Luft = Gas
Feu­er = Plasma

Aber was ist mit dem fünf­ten Element?
Logi­scher­wei­se wür­de dar­aus fol­gen, dass es auch einen fünf­ten Aggre­gat­zu­stand gibt, aber her­kömm­lich wer­den uns nur vier beigebracht.
New-Age-Leu­te und Leu­te, die die­ses Zeug stu­die­ren, schrei­ben ein­fach das fünf­te Ele­ment, den Geist, dem Bewusst­sein zu. Oder meta­phy­si­sche Geis­ter und sol­che Sachen. Aber das ist Des­in­for­ma­ti­on, so hat Aris­to­te­les es nicht ver­stan­den, und so ver­ste­hen es moder­ne Eli­te­wis­sen­schaft­ler nicht.

Sie WIS­SEN, dass es einen fünf­ten Zustand der Mate­rie gibt, der theo­re­tisch erreicht wer­den kann. Die moder­ne Wis­sen­schaft treibt eine Art Ablen­kungs­ma­nö­ver der Mate­rie des fünf­ten Zustands vor­an, das sie das “Bose-Ein­stein-Kon­den­sat” nen­nen. Aber das ist eine Ablenkung.

Das BE-Kon­den­sat ist eine Mate­rie mit extrem NIED­RI­GER Ener­gie, wäh­rend die alten Phi­lo­so­phen, Frei­mau­rer und Jesui­ten­wis­sen­schaft­ler das fünf­te Ele­ment als den HÖCHS­TEN Ener­gie­zu­stand der Mate­rie betrach­ten. Die Mut­ter aller Mate­rie. Die ERS­TE Angelegenheit.

Aris­to­te­les nann­te es die „Quint­essenz“. Die Urma­te­rie, aus der Mate­rie und Ster­ne bestehen. Moder­ne Eli­te-Wis­sen­schaft­ler behaup­ten, dass sie die Bedin­gun­gen unter­su­chen, die vor dem Urknall exis­tier­ten. Die Ursup­pe. Vor dem Urknall, so sagt man, waren alles Quarks und Gluo­nen. Dies ist die Mate­rie, die schließ­lich zur Erschaf­fung von Ster­nen führ­te. Natür­lich aus athe­is­ti­scher Sicht.

Das Wis­sen über das fünf­te Ele­ment galt als so hei­lig, dass man dafür getö­tet wur­de, es außer­halb der Gren­zen der Phi­lo­so­phen­ge­sell­schaf­ten zu dis­ku­tie­ren, die die Anfän­ge der Geheim­ge­sell­schaf­ten waren.

Aris­to­te­les betrach­te­te die Mate­rie des fünf­ten Zustands als die wört­li­che „Mate­rie der Göt­ter“. Ster­ne wer­den seit lan­gem als Sym­bo­le oder Meta­phern für die Göt­ter ver­wen­det. Die heu­ti­gen Eli­te-Wis­sen­schaft­ler am CERN sind stark eso­te­risch. Daher die Sta­tue von Kali, dem hin­du­is­ti­schen Gott der Zer­stö­rung im Zen­trum des CERN.

Sie hören unzäh­li­ge Geschich­ten über dämo­ni­sche Akti­vi­tä­ten, Dämo­nen, die von Anti­ma­te­rie ange­zo­gen wer­den, öff­nen Por­ta­le zu ande­ren “Dimen­sio­nen” und all die­sen Jazz. Die Idee einer „Dimen­si­on“ lei­tet sich aus der Quan­ten­theo­rie ab, um die „Elek­tro­nen­über­la­ge­rung“ zu erklä­ren, oder die Idee, dass das­sel­be Teil­chen an meh­re­ren Orten gleich­zei­tig exis­tie­ren kann. Wahr­schein­lich­keits­wel­len und so weiter.

Aber was pas­siert, wenn es kein Elek­tron gibt? Die Idee der mul­ti­plen Dimen­sio­nen ist die Grund­la­ge für die Mul­ti­ver­sum-Theo­rie. Aber was uns die Teil­chen­phy­sik über “Dimen­sio­nen” bei­bringt, ist höchst irreführend.

Höhe­re Dimen­sio­nen wür­den gemäß einem elek­tro­ma­gne­ti­schen Uni­ver­sum zu höhe­ren Okta­ven des elek­tro­ma­gne­ti­schen Spek­trums füh­ren. Ich bin mir sicher, dass du inzwi­schen ver­stan­den hast, dass die­ses “Quark-Gluon-Plas­ma” das recht­mä­ßi­ge fünf­te Ele­ment ist.

Unse­re Tech­no­lo­gie im CERN reicht der­zeit nicht aus, um die Ener­gie­ni­veaus zu erzeu­gen, die not­wen­dig sind, um die höhe­re Kern­kraft her­vor­zu­ru­fen, die benö­tigt wird, um selbst­er­hal­ten­de „Äther-Eier“ ​​in die­ser höhe­ren Okta­ve zu erzeugen.

Aber dar­auf arbei­ten sie hin. Eine neue Ergän­zung zum CERN Hadron Col­li­der wur­de geneh­migt. Es wird ein Viel­fa­ches der Grö­ße und Ener­gie­ka­pa­zi­tät des aktu­el­len Col­li­ders sein.
Der aktu­el­le Col­li­der hat einen Umfang von etwa 16 Mei­len, der neue wird einen Umfang von über 60 Mei­len haben.

Wenn bei die­sen Kol­li­sio­nen Anti­ma­te­rie- oder Quark-Gluon-Plas­ma oder der fünf­te Aggre­gat­zu­stand erzeugt wird, ent­ste­hen sie ab sofort für eine Mikro­se­kun­de und ver­nich­ten sich dann wie­der in her­kömm­li­che Teil­chen mit der der­zeit bekann­ten star­ken Kernkraft.

Sie hof­fen, selbst­er­hal­ten­de Par­ti­kel zu errei­chen. Viel­leicht kön­nen wir es die “ultra­nu­klea­re Kraft” nen­nen. Atom­kraft 2.0. So wie es ein Peri­oden­sys­tem mit Fre­quen­zen für die nie­de­re Mate­rie gibt, gibt es ein neu­es Peri­oden­sys­tem über unse­rem eigenen.

Wis­sen­schaft­ler nen­nen es “den Kon­ti­nent der Sta­bi­li­tät” oder die “Insel des Para­die­ses” oder “Insel der Sta­bi­li­tät”. Eine neue theo­re­ti­sche Grup­pe von Nukleo­ti­den. Sieh dir das CERN-Pro­pa­gan­da­vi­deo “Sym­me­try” an. All die selt­sa­men Ritua­le und Sym­bo­le für gefal­le­ne Göt­ter! Wie oben, so unten.

Die­ses neue Peri­oden­sys­tem besteht aus super­dich­ter, per­fek­ter Flüs­sig­keit, leich­tem Supra­lei­ter, unzer­stör­ba­rer Mate­rie, die theo­re­tisch ewig dau­ern wür­de. Wie klingt das für dich? Die Sache mit “Die Götter”?

Tat­säch­lich hat CERN gera­de bekannt gege­ben, dass es die “ers­te Ebe­ne der Sym­me­trie” ent­deckt hat. Sie nann­ten es das „Ver­steck­te Tal“ oder „Ver­steck­tes Tal des Got­tes“. Sie nen­nen es eine „Par­al­lel­welt der dunk­len Materie“.

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