Gelösch­te Katastrophen

katastrophe

Kata­stro­phen wur­den von der offi­zi­el­len Wis­sen­schaft gelöscht.

Im 15. Jahr­hun­dert ende­te der ers­te ther­mi­sche Atom­krieg. Die­ser kos­mi­sche Krieg begann mit Inva­so­ren, den wir noch nicht ken­nen. Sie began­nen, den Glo­bus mit Aste­ro­iden aus dem Kui­per­gür­tel zu bom­bar­die­ren und woll­ten ein gigan­ti­sches Objekt auf den Boden fal­len las­sen. Es wur­de aber in meh­re­re Tei­le zerbrochen.

Ein Teil davon hin­ter­ließ ver­hee­ren­de Spu­ren. Der zwei­te Teil fiel auf den aktu­el­len Nord­pol und ver­ur­sach­te einen pla­ne­ten­wei­ten Tsu­na­mi. Spu­ren die­ses Tsu­na­mis befin­den sich in ganz Asi­en und Euro­pa in Form von min­des­tens 7 Metern Schlamm. Mus­so­li­ni hat z.B. Rom, Nea­pel und vie­le ande­re Städ­te aus­ge­gra­ben, die unter einer Schicht von 7 bis 16 Meter Schlamm begra­ben waren. Es gibt vie­le alte Fotos dazu.

Die­se Ereig­nis­se fan­den irgend­wann zu Beginn des 19. Jahr­hun­dert statt. Auch in Russ­land gibt es Bewei­se für die­se Ladung, die die offi­zi­el­le Wis­sen­schaft “kul­tu­rel­le Schicht” nennt. Alle tür­ki­schen Städ­te sind auch unter die­ser Ladung.

Das drit­te Stück fiel zwi­schen Süd­ame­ri­ka und der Ant­ark­tis.  Vie­le Gebäu­de wer­den aus­ge­gra­ben und ent­spre­chen einem Bau­stil, den die offi­zi­el­le Wis­sen­schaft ent­we­der “Renais­sance, genau­er gesagt päd­ago­gisch” oder “kolo­ni­al” nennt. Die­ser Sturz ver­ur­sach­te zwi­schen 1812 und 1814 ein gan­zes Jahr ohne einen Tag und zwei gan­ze Jah­re ohne Sommer.

Das Stück, das auf den Nord­pol fiel, öff­ne­te die Atmo­sphä­re,  und die Erd­ober­flä­che war sofort ein­ge­fro­ren. In Sibi­ri­en nennt man die­se Schicht “Per­ma­frost”. Es wur­de sofort die letz­te Tsu­na­mi­wel­le ein­ge­fro­ren, wo auch diver­se Tie­re und Men­schen ein­ge­fro­ren sind.

Es gab meh­re­re Kata­stro­phen, obwohl Ereig­nis­se vor dem 12.  Jahr­hun­dert gelöscht wur­den. Es ist eine offi­zi­el­le Spur. Im 13. Jahr­hun­dert kol­li­dier­te der Glo­bus mit einem Kome­ten. Kaba­lis­ten bemerk­ten die­ses Ereig­nis als Sym­bo­lik ihrer Leh­re, indem sie es über dem ima­gi­nier­ten Beth­le­hem dar­stell­ten. Dann began­nen sie, die­se Peri­oden Erleuch­tung oder Wie­der­ge­burt und auch Renais­sance zu nen­nen. Wie­der­ge­burt, weil der Scha­den des Kome­ten enorm war und das gro­ße Welt­reich (Tar­ta­ria) teil­wei­se dezimierte.

Haupt­säch­lich in West­asi­en, im Gebiet von Vene­dig, das im 17.  Jahr­hun­dert nach Juden genannt wur­de — Evr-opa. Die­se über­pro­du­zier­ten, und am Ende des 19. Jahr­hun­derts ver­such­ten sie, die gan­ze Welt zu über­neh­men. Sie haben es bis zum Ende des 19. Jahr­hun­derts geschafft. Bis zum Ende des 19. Jahr­hun­derts durf­te der jüdi­sche Fuß nicht in die Gebie­te vom Osten der Regi­on Mos­kau bis nach Nord­ame­ri­ka treten.

Von 1812 bis 1896 führ­ten sie einen welt­wei­ten Atom­krieg gegen den Staat. 1812 begann es gleich­zei­tig mit Napo­le­ons Berg­bau nach Boro­di­no und dann nach Mos­kau, und gleich­zei­tig ein sehr schwe­rer Krieg in Nord­ame­ri­ka, der Nord gegen Süd genannt wur­de. Es war eher anders­rum. Alles wur­de aus­ge­löst durch die Ver­trei­bung der Juden aus dem Gebiet des heu­ti­gen Spanien.

Sie waren Ver­tre­ter der damals größ­ten jüdi­schen Welt­han­dels­ge­sell­schaft, der sog. Bri­tisch-Indi­schen  Gesell­schaft. Alle zogen nach Nord­west- und West­afri­ka. Erst dann begann die Inva­si­on Mit­tel- und Süd­ame­ri­kas. Zeit­gleich natür­lich mit der Inva­si­on Indi­ens, Aus­tra­li­ens und Ost­asi­ens,  also Chay­na. Sie began­gen Völ­ker­mord an den indi­ge­nen Völ­kern in Mit­tel- und Süd­ame­ri­ka, um das Gold zu steh­len, für das sie Tech­no­lo­gie kau­fen konnten.

Arte­fak­te tra­gen klas­sisch alle Anzei­chen dafür, wäh­rend der Kata­stro­phe mit Essig­säu­re über­gos­sen wor­den zu sein. Ähn­li­ches gibt es auf der gan­zen Welt, haupt­säch­lich auf der Krim und in den Kar­pa­ten. Kon­zen­trier­te Essig­säu­re kann jede Art von Stein schmel­zen und dann sieht es so aus, als wäre das Arte­fakt von Natur aus sehr geschädigt.

Es wird davon aus­ge­gan­gen, dass sie beson­ders mega­li­thi­sche Gebäu­de mit die­ser Essig­säu­re über­gos­sen haben, es sei denn, sie konn­ten sie mit einer Waf­fe zer­quet­schen, die eine erheb­li­che Druck­wel­le ver­ur­sacht, aber von außen nach innen. Das nennt man Implo­si­on. Essig­säu­re wird leicht im Boden auf­ge­nom­men und ist nicht gif­tig für die Natur. Sie brennt ein­fach die gan­ze Vege­ta­ti­on ab. Tie­re kön­nen unter bestimm­ten Umstän­den die Haut ver­lie­ren und ster­ben. Sol­che Ske­lett­be­wei­se haben wir auf der Krim gefun­den, wo die Ver­wen­dung von Essig­säu­re offen­sicht­lich war und dann eine extrem hohe Tem­pe­ra­tur, die die Kno­chen in Metall verwandelte.

(Autor Veda­gor)

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