Kurio­ses um das chist­li­che Stundenbuch

stundenbuch

Das Drei­ecks­sym­bol wur­de in der Ver­gan­gen­heit ein­deu­tig von den Men­schen ver­wen­det, die die Welt regie­ren woll­ten, und die­se Men­schen waren zu die­ser Zeit ein­deu­tig die Schöp­fer der offi­zi­el­len christ­li­chen Kir­chen. Eine die­ser bedeu­ten­den Mäch­te ist als Vati­kan bekannt. Das Drei­ecks­sym­bol ist noch heu­te hier und wird von den Men­schen ver­wen­det, die die Welt regie­ren und total beherr­schen wol­len. Vie­le Leu­te bemerk­ten Ähn­lich­kei­ten zwi­schen dem Chris­ten­tum und dem alten Ägypten.

Das „Stun­den­buch“ wur­de ursprüng­lich in latei­ni­scher Spra­che ver­fasst und hieß “Hora oder Horae”. War das wirk­lich ein christ­li­ches Buch? Was ist Chris­ten­tum? Ging es wirk­lich um Jesus Chris­tus? Die alten Ägyp­ter hat­ten einen wich­ti­gen Cha­rak­ter, den sie Horus nann­ten. Horus ist das latei­ni­sche Wort für das alt­ägyp­ti­sche Wort “Hor”. For­scher bemerk­ten die Ähn­lich­kei­ten zwi­schen den Wör­tern Horus, Horas, Hor,  Hora und Horae.

Es sind ein­deu­tig ähn­li­che Wör­ter, die von ver­schie­de­nen Men­schen unter­schied­lich aus­ge­spro­chen wur­den. Ihre Bedeu­tung wur­de von den Macht­ha­bern vor­ge­ge­ben. Zu die­sen Leu­ten gehö­ren die Pries­ter, die für die Kir­chen, die Stadt­gou­ver­neu­re und His­to­ri­ker arbei­te­ten. War das “Buch der Stun­den — Hora” viel­leicht das Buch des Horus — Hor?

Es ist bekannt und doku­men­tiert, dass das ursprüng­li­che “offi­zi­el­le” Chris­ten­tum, das im Mit­tel­al­ter von der katho­li­schen Kir­che kon­trol­liert wur­de, dem Kult der Isis und des Horus — Hor im alten Ägyp­ten sehr ähn­lich war. His­to­ri­kern zufol­ge war Horus der Sohn von Isis und Osi­ris und Teil einer Göt­ter­tria­de oder der ägyp­ti­schen Drei­fal­tig­keit: Vater, Mut­ter und Sohn. Horus oder Hor — soll der Gott des Him­mels sein. Sein rech­tes Auge soll die Son­ne und sein lin­kes Auge den Mond dar­stel­len. His­to­ri­ker sagen im All­ge­mei­nen, dass Horus ein Auge hat­te, das funk­tio­nier­te. Er ver­lor sein lin­kes Auge bei einem Kampf mit Set oder Seth. For­scher bemerk­ten die Ähn­lich­keit zwi­schen Set und Satan. Das rech­te Auge des Horus reprä­sen­tier­te die Son­ne. Des­halb schmü­cken vie­le Men­schen das Auge des Horus mit Son­nen­licht ringsum.

In vie­len Spra­chen in Euro­pa und Asi­en — wie Per­sisch und Sla­wisch — bezeich­net das Wort Khor — Khors — Kho­rus: die Son­ne. “Horus” wird in der ägyp­ti­schen Spra­che oft aus­ge­spro­chen als Hor oder Khor oder Khoor oder Kho­rus. Jesus, der Sohn von Maria, war der offi­zi­el­len Kir­che als der Chris­tus (Cho­rust) bekannt, und dies war “Kho­rus” sehr ähn­lich. Dies wird von Men­schen in ver­schie­de­nen Tei­len der Welt unter­schied­lich aus­ge­spro­chen. Es ist nor­mal, dass Men­schen Wör­ter unter­schied­lich aus­spre­chen. Man­che Leu­te haben einen ame­ri­ka­ni­schen, und Man­che haben einen chi­ne­si­schen Akzent. Das grie­chi­sche Wort Cho­ros oder Cho­rus oder Kho­ros oder Coros oder Horos oder Horus — bedeu­tet im All­ge­mei­nen “tan­zen”. Das Wort wird von ver­schie­de­nen Leu­ten unter­schied­lich aus­ge­spro­chen. Auch “Chor” stammt von die­sem Wort.

Die Ähn­lich­keit zwi­schen dem grie­chi­schen Cho­ros — Cross — Horos und Horus ist klar. Dies ist kei­ne Über­ra­schung, denn es wur­de gezeigt, dass das Neue Tes­ta­ment ursprüng­lich auf Grie­chisch geschrie­ben wurde.

Jesus Chris­tus aber war weder Grie­che, noch sprach er Grie­chisch, noch ging er nach Grie­chen­land. Stel­le dir vor, alle Bücher über Adolf Hit­ler wären auf Chi­ne­sisch geschrieben.
Hit­ler war aber kein Chi­ne­se, er sprach kein Chi­ne­sisch, und er ging nicht nach Chi­na. Aber mys­te­riö­ser­wei­se wur­den fast alle Bücher über Jesus Chris­tus ursprüng­lich in grie­chi­scher Spra­che geschrie­ben. Wenn alle Bücher über Adolf Hit­ler auf Chi­ne­sisch geschrie­ben sind, wür­de die Welt wis­sen, dass etwas nicht stimmt. Es wäre ver­rückt und ein gro­ßer Witz.

Aber vie­le Men­schen erken­nen immer noch nicht, dass etwas mit der Geschich­te über Jesus und das Chris­ten­tum nicht stimmt.

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