Das Sym­bol der Pyramide

pyramide

Ob auf dem Dol­lar­schein oder im Kreml: Über­all sehen wir das Sym­bol eines Auges, das von einem Drei­eck oder einer Pyra­mi­de umge­ben ist. Die­ses Sym­bol ist tat­säch­lich auf der gan­zen Welt ver­brei­tet und wird von vie­len Orga­ni­sa­tio­nen und ein­fluss­rei­chen Men­schen ver­wen­det. Sie sind mit den herr­schen­den Mäch­ten ver­bun­den, und vie­le von ihnen hal­ten Geheim­nis­se vor uns fern. Ganz ein­deu­tig reprä­sen­tie­ren die­se Sym­bo­le die glo­ba­le Macht, die die Welt regie­ren will. Aber wer und was ist die­se Macht? Und war­um ver­wen­det sie das Drei­eck oder die Pyra­mi­de als Symbol?

Die berühm­tes­ten Pyra­mi­den oder Drei­ecke der Welt befin­den sich im alten Ägyp­ten. Es gibt drei berühm­te gro­ße Pyra­mi­den in Gizeh, Ägyp­ten. Die größ­te Pyra­mi­de oder das größ­te Drei­eck ist als “Gro­ße Pyra­mi­de von Gizeh” bekannt. His­to­ri­ker, die für die Macht­ha­ber arbei­ten, sagen, dass die Pyra­mi­den im alten Ägyp­ten “alte Mau­er­wer­ke” sind und dass die meis­ten von ihnen als Grä­ber gebaut wurden.

Jedoch hat ein For­scher wie Ana­to­ly Fomen­ko (ein sehr berühm­ter Pro­fes­sor an der Mos­kau­er Staats­uni­ver­si­tät) Bewei­se dafür erbracht, dass die Geschich­te des alten Ägyp­ten nichts als eine Lüge ist.

Vie­le For­scher fan­den erstaun­li­che mathe­ma­ti­sche Designs,  die eine Bezie­hung zwi­schen Son­ne, Mond und Erde zei­gen – und der “Gro­ßen Pyra­mi­de von Gizeh”. Ein Groß­teil der Mathe­ma­tik basiert auf moder­nen mathe­ma­ti­schen Sys­te­men und nicht auf alten Sys­te­men. Außer­dem basiert ein Groß­teil der Mathe­ma­tik auf Infor­ma­tio­nen von Wis­sen­schaft­lern.  Die­se Wis­sen­schaft­ler arbei­ten für die Macht­ha­ber. For­scher haben her­aus­ge­fun­den, dass vie­le ihrer his­to­ri­schen und wis­sen­schaft­li­chen Daten vol­ler Lügen sind.

Es ist leicht zu ver­ste­hen, dass drei wich­ti­ge Din­ge für das mensch­li­che Über­le­ben erfor­der­lich sind: Die Son­ne und der Mond und die Erde. Die­se drei wer­den oft als “natür­li­che Drei­fal­tig­keit” bezeich­net. Son­ne, Mond und Erde sind die wich­tigs­ten Sym­bo­le, die in vie­len Orga­ni­sa­tio­nen auf der gan­zen Welt ver­wen­det wer­den. Zu die­sen Orga­ni­sa­tio­nen gehö­ren die Rosen­kreu­zer und die Frei­mau­rer, vie­le christ­li­che Orga­ni­sa­tio­nen und die herr­schen­den Mäch­te. Orga­ni­sa­tio­nen, die mit der Kab­ba­la ver­bun­den sind, erwäh­nen, dass es eine natür­li­che mensch­li­che Drei­fal­tig­keit auf Erden gibt: All­ge­mein bekannt als der Vater und die Mut­ter und der Sohn.

Für vie­le Geheim­or­ga­ni­sa­tio­nen soll das Drei­eck bedeu­ten: “Das Gro­ße Werk”. Ein Bei­spiel für solch ein groß­ar­ti­ges Werk ist die “Gro­ße Pyra­mi­de von Gizeh”. Die­ses “Gro­ße Werk” soll eine Ope­ra­ti­on der Son­ne und des Mon­des über der Erde sein. Es gibt Tau­sen­de von Berich­ten pri­va­ter For­scher auf der gan­zen Welt, die vie­le Bewei­se dafür erbracht haben, dass Orga­ni­sa­tio­nen wie die Rosen­kreu­zer und die Frei­mau­rer mit den Illu­mi­na­ten oder den herr­schen­den Mäch­ten ver­bun­den sind. Vie­le For­scher haben Bewei­se vor­ge­legt, die zei­gen, dass die moder­ne Geschich­te eine Lüge ist und dass die Welt heu­te von den herr­schen­den Mäch­ten kon­trol­liert wird.

His­to­ri­ker und die Medi­en und die Macht­ha­ber sagen, sie sei­en die Guten, und sie sei­en ehr­lich, und alle Ande­ren, wie die Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker sei­en Ver­rück­te oder Lüg­ner. Vie­le Leu­te glau­ben, dass die Frei­mau­rer und ande­re Orga­ni­sa­tio­nen die Nach­kom­men des Temp­ler­or­dens sind. Aber es gibt Bewei­se, die zei­gen, dass die Frei­mau­rer und ande­re Orga­ni­sa­tio­nen kei­ne Nach­kom­men der Tem­pel­rit­ter sind, son­dern Nach­kom­men der Fein­de der Tem­pel­rit­ter. Eine ernst­haf­te Fra­ge, die die For­scher stell­ten, lau­te­te: War­um wird das Sym­bol des Auges, der Pyra­mi­de und der Son­ne im Chris­ten­tum gefunden?

Es wur­den vie­le Bewei­se gefun­den, die zei­gen, dass das Chris­ten­tum im Mit­tel­al­ter und in der Renais­sance geschaf­fen wur­de. Pro­fes­sor Ana­to­ly Fomen­ko hat vie­le Bewei­se vor­ge­legt, die zei­gen, dass Jesus Chris­tus im 11. oder 12. Jahr­hun­dert leb­te — und dass das Chris­ten­tum nach die­ser Zeit geschaf­fen wur­de. Das bedeu­tet, dass Jesus Chris­tus vor etwa 800 oder 900 Jah­ren leb­te – und nicht vor 2.000 Jah­ren. Pro­fes­sor Ana­to­ly Fomen­ko hat auch Bewei­se dafür vor­ge­legt, dass das Buch der Offen­ba­rung in der Bibel erst vor etwa 500 Jah­ren im 15. Jahr­hun­dert geschrie­ben wurde.

His­to­ri­ker, die für die herr­schen­den Mäch­te arbei­ten, haben der Welt erzählt, dass das Auge im Inne­ren des Drei­ecks oder der Pyra­mi­de ein christ­li­ches Sym­bol war, das ver­wen­det wird, um Gott zu reprä­sen­tie­ren. Die­ses Sym­bol wird aber erst seit der Renais­sance ver­wen­det! Wel­chen “Gott” reprä­sen­tier­te die­ses Auge? His­to­ri­ker erzähl­ten der Welt, dass das Drei­eck in der christ­li­chen Kunst und in den christ­li­chen Kir­chen die Drei­fal­tig­keit reprä­sen­tiert: Den Vater, den Sohn und den Hei­li­gen Geist. Das Sym­bol für den Gott des christ­li­chen Glau­bens wäh­rend der Renais­sance war ein Drei­eck mit Licht her­um. Zum Bei­spiel ist die­ses Drei­eck im „Stun­den­buch“ zu sehen.

Aber war das “Stun­den­buch” wirk­lich ein Buch für Chris­ten? War die christ­li­che Reli­gi­on wirk­lich von Jesus Chris­tus oder erzäh­len sie Lügen? Die Drei­fal­tig­keit oder das Drei­eck oder die Pyra­mi­de war in der Ver­gan­gen­heit ein­deu­tig ein wich­ti­ges Sym­bol des Chris­ten­tums und ist es auch heu­te noch.

Das “Stun­den­buch” wur­de ursprüng­lich in latei­ni­scher Spra­che von Mön­chen geschrie­ben, die für die Kir­chen arbei­te­ten. Die Kir­chen arbei­te­ten für die herr­schen­den Mäch­te die­ser Zeit. Das Stun­den­buch war als “Hora oder Horae”  bekannt. Es ent­stand im Mit­tel­al­ter und gehör­te zu den wich­tigs­ten und am wei­tes­ten ver­brei­te­ten Büchern bei den Anhän­gern der offi­zi­el­len Kir­chen in West­eu­ro­pa wäh­rend und nach der Renais­sance. Vie­le die­ser Anhän­ger wur­den zum Chris­ten­tum gezwungen.

Im Mit­tel­punkt des Stun­den­bu­ches steht die Jung­frau Maria. Gebe­te wur­den von den Kir­chen ange­ord­net, die direkt an die Jung­frau Maria gerich­tet wer­den soll­ten, die sie die Mut­ter Got­tes nann­ten. Die katho­li­sche Kir­che und ihre Ver­bün­de­ten kon­trol­lier­ten damals den größ­ten Teil des offi­zi­el­len Chris­ten­tums in Euro­pa. Die­se Kir­chen bete­ten damals zu

  • Gott — Gott der Vater
  • Jesus Chris­tus — Gott der Sohn
  • Jung­frau Maria — die Mut­ter Gottes

Die­se drei waren die wich­tigs­ten Per­sön­lich­kei­ten in den Kir­chen. Bewei­se zei­gen, dass das Kreuz und der Hei­li­ge Geist nicht so wich­tig waren wie Gott­va­ter, Jesus Chris­tus und die Jung­frau Maria. Die ursprüng­li­chen drei Cha­rak­te­re, zu denen Chris­ten bete­ten, waren ein­deu­tig Gott der Vater, Jesus Chris­tus und die Jung­frau Maria. Das Kreuz und der Hei­li­ge Geist kamen erst lang­sam in die Gebe­te der offi­zi­el­len christ­li­chen Kir­chen. Wie sind sie in das christ­li­che Reli­gi­ons­sys­tem ein­ge­tre­ten und wann und war­um, ist eine sehr erns­te Frage!

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