Mani­pu­la­ti­on des Bewusstseins

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Wenn du es rich­tig bedenkst, mani­pu­lierst du dich und Ande­re, und zwar jeden Tag: Du kommst mor­gens schwer aus den Federn, sagst dir aber, dass du zu dei­nem Job musst. Oder du bist beson­ders auf­merk­sam zu dei­nem Part­ner, weil du fühlst, dass eure Bezie­hung in einer Kri­se steckt.

Aber eine Mani­pu­la­ti­on kann auch sehr nega­tiv sein. Zum Bei­spiel dann, wenn dich ein Freund dazu drängt, ihm dein Auto zu lei­hen und es dann zu Schrott fährt. Du wirst bemer­ken, dass die posi­ti­ve Mani­pu­la­ti­on aus Respekt und Lie­be geschieht, wäh­rend die Nega­ti­ve aus dem Ego kommt und somit nur eigen­nüt­zig sein kann.

Was ist nun aber, wenn alle Men­schen seit Urzei­ten mani­pu­liert wer­den? Und das noch so geschickt, dass nie­mand je hof­fen kann, die­ser Matrix zu ent­kom­men? Denn die­se Mani­pu­la­ti­on stammt von Wesen, die wir als Engel oder Dämo­nen – oder modern als “Außer­ir­di­sche” bezeich­nen. Sie haben einen fein­stoff­li­chen Kör­per und sind des­halb für unse­re phy­si­schen Augen nicht wahr­zu­neh­men. Und wenn, kön­nen wir nur schwer erken­nen, wen oder was wir da vor uns haben.

Ist Mani­pu­la­ti­on posi­tiv oder negativ?

Denn es ist ja Sinn und Zweck zu ver­schlei­ern, dass eigent­lich nichts von dem, was wir sehen, den­ken und füh­len, wahr ist … son­dern dass wir in Wirk­lich­keit in einer “Mind- and-Soul-Control”-Welt leben. Die Gno­sis lehrt uns nun, dass der höchs­te die­ser mani­pu­la­ti­ven Engel der ist, der sich als unser Wohl­tä­ter aus­gibt. Ab und zu kon­tak­tiert er ein­zel­ne Men­schen, um sie in sei­nem Sinn zu mani­pu­lie­ren. Dazu greift er auch direkt in die see­li­schen Vor­gän­ge die­ser Men­schen ein.

Die Mos­lems ken­nen die­sen Engel als “Dschi­brail”, wäh­rend Juden und Chris­ten ihn “Gabri­el” nen­nen. Er steht direkt im Dienst Satans und soll Zwie­tracht unter den Men­schen her­vor rufen. Du kennst das üble Spiel unter “Divi­de et Impe­ra” (Tei­le und herrsche).

Wenn nun Men­schen kurz davor ste­hen die Mani­pu­la­ti­on zu durch­schau­en, macht Gabri­el ihnen  schmack­haft, doch lie­ber ihm zu die­nen. Emp­fäng­lich für ihn sind immer wie­der so genann­te Nar­ziss­ten, denen er erzählt, sie sei­en aus­er­wählt. Wie allen fein­stoff­li­chen Wesen geht es die­sen Dämo­nen nur und aus­schließ­lich um mensch­li­che Ener­gien. Die­se wer­den frei­ge­setzt durch nega­ti­ve Emo­tio­nen zum Bei­spiel Wut, Hass und Angst.

Gabri­el mani­pu­liert die Men­schen auch soweit, dass sie vie­le ver­schie­de­ne Glau­bens­sys­te­me erschaf­fen, die er dann gegen­ein­an­der het­zen kann. Eben­so wer­den poli­ti­sche Sys­te­me gegen­ein­an­der gehetzt. Die Wut und der Hass, die gegen­über dem Geg­ner emp­fun­den wird, ist näm­lich  ein ech­ter Lecker­bis­sen für die­se fein­stoff­li­chen Wesen.

Wenn das wahr ist, hat nichts von dem, was du glaubst oder denkst, irgend­et­was mit der Rea­li­tät zu tun. Und zitiert nicht Robert Anton Wil­son in “Cos­mic Trig­ger” das eben­so genia­le “Fire­sight Theat­re”, indem er noch vor dem Vor­wort schreibt: “Alles, was du weißt, ist falsch!”

Eine sol­che Vor­stel­lung macht Angst. Denn was kannst du dann noch wis­sen? Die Gno­sis lehrt, du kannst die Wahr­heit nur erken­nen, indem du dich selbst erkennst: “Gno­thi seau­ton! — Erken­ne dich selbst! Dann wirst du auch Gott erken­nen …” Denn die­ser “Gott” der Gno­sis ist nur vor­der­grün­dig fremd. In Wahr­heit ist er dir näher, als du denkst.

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