Sexua­li­tät — Eine Sintflut?

sexualität

Sexua­li­tät, das für uns so wich­ti­ge The­ma wird nun einen gro­ßen Läu­te­rungs­pro­zess durch­lau­fen. Uralte Ver­let­zun­gen machen sich bemerk­bar. Das Benut­zen und Gebrau­chen, das Miss­brau­chen und Beschmut­zen darf end­lich aufhören.

  • Die Angst vor neu­er Lie­be ist nichts Ande­res als die Angst vor altem Schmerz.
  • Die Angst vor Nähe ist Angst vor Verletzung.
  • Die Angst, an den Fal­schen zu gera­ten zeigt, dass es viel zu lan­ge falsch lief.

Dabei gibt es  nichts mit stär­ke­rer Ver­bin­dungs­kraft, und nichts hat mehr Kraft­po­ten­ti­al als unse­re Sexua­li­tät. Ener­gien bau­en sich auf und verschmelzen.

Immer mehr Frau­en füh­len sich beschmutzt und unrein und ver­zich­ten lie­ber auf Sex, als dass sie sich dies­be­züg­lich noch mehr Ungu­tes antun las­sen möch­ten. Die Weib­lich­keit wur­de sehr, sehr lan­ge miss­braucht und ver­letzt. So sieht es in unse­ren Gebär­mut­tern aus: Uralte Ver­let­zun­gen. Wie alte Maden, die uns mit Gier auf­fres­sen und sich an der Sexu­al­kraft berei­chern wollen.

Eini­ge von uns ver­su­chen sich über Absti­nenz, Tan­tra, Kuschel­aben­de oder Kör­per­ar­beit zu hei­len. Vie­le, die Trans­for­ma­ti­ons­pro­zes­se fürs Kol­lek­tiv geleis­tet haben, wis­sen genau, wovon ich spre­che. Gera­de auch Män­ner. In ihnen fin­den die­sel­ben inne­re Kämp­fe statt.

Der Rei­ni­gungs- und Heil­pro­zess wird unse­re Erde nun wie eine Wel­le über­schwem­men. Eine Sint­flut, die das Weib­li­che berei­ni­gen und allen Schmutz hin­weg spü­len wird. Dies fin­det in uns und für bei­de Geschlech­tern statt. Auch Män­ner erle­ben Bewusst­seins­pro­zes­se. In der Pra­xis kann das so aus­se­hen, dass sie wäh­rend des Sex spü­ren, dass sie die Frau als unrein emp­fin­den oder Freu­de dar­an haben zu unter­drü­cken oder Macht aus­zu­üben. Die Frau wird es auch spü­ren, sie ist ein sen­si­bles Wesen, sie fühlt sich beschmutzt statt geehrt. Was folgt, ist Ableh­nung. Ihr wird es eher weh als gut tun. Wie soll­te sie sich da ver­trau­ens­voll hingeben?

Sexua­li­tät & unse­re Schatten

Die Schat­ten kom­men ans Licht. Die Gefüh­le wol­len gefühlt und aus­ge­spro­chen wer­den. Viel­leicht ent­schei­den wir uns, das ener­ge­tisch für uns durch Unter­stüt­zer selbst hei­len zu wol­len. Oder wir wol­len den Weg in der Part­ner­schaft schaf­fen. Vie­le tren­nen sich. Eine Sint­flut wird alle betref­fen, wie wir damit umge­hen bleibt indi­vi­du­ell. Denn wenn das Licht nun in alle Dun­kel­hei­ten kommt, bleibt nichts ungesehen.

Mir ist wich­tig, dass die blo­ckier­te Kraft dahin­ter ver­stan­den wird. Es ist nichts Gutes an der Unrein­heit. Vie­le haben Angst, dass ihre Nei­gun­gen und Aus­drucks­wei­sen eher zum Kuschel­sex ten­die­ren müs­sen. Dar­um geht es aber über­haupt nicht. Es geht um die rei­ne Absicht.

  • Wenn du mit rei­ner Absicht in Hin­ga­be wild bist, ist das gesund.
  • Wenn du mit unrei­ner Absicht Kuschel­sex machst, ist das ungesund.

Es geht also um dei­ne Kraft und dei­ne Macht, und die darfst du zum Woh­le Aller einsetzen.

Fort­set­zung die­ses Gast­bei­trags von © Alex­an­dra Hei­ke Munz folgt!

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