Atom­bom­be: Nicht nur heute

atombombe

Spricht die Mah­ab­ha­ra­ta da nicht von einer Atom­bom­be? “Wenn das Licht von tau­send Son­nen am Him­mel plötz­lich her­vor bre­che, das wäre gleich als das Glan­ze die­ses Herr­li­chen. Ich bin der Tod gewor­den, der Zer­trüm­me­rer der Welten.”

Jeden­falls zitier­te Dr. J. Robert Oppen­hei­mer die­sen Vers aus der hei­li­gen Hin­duschrift der Bha­ga­vad­gi­ta nach der Zün­dung der ers­ten Atom­bom­be (Tri­ni­ty Test). Auf die Fra­ge, ob dies die ers­te Atom­bom­be war, die in der Geschich­te der Mensch­heit explo­diert ist, ant­wor­te­te der Wis­sen­schaft­ler: “Nun ja, in unse­ren moder­nen Welt schon.”

Damit sag­te Oppen­hei­mer  doch, dass es nicht die ers­te in der Geschich­te der Mensch­heit war! Und tat­säch­lich gibt es auf unse­ren Pla­ne­ten Bewei­se  fort­ge­schrit­te­ner Tech­no­lo­gien: Es wur­den in Dut­zen­den von Bau­ten der alten Welt geschmol­ze­ne Zie­gel und Stei­ne gefunden.

Mohen­jo-Daro ist eine alte Stadt in Paki­stan. Heu­te erin­nern nur mehr Rui­nen an das gro­ße Leben in die­ser Stadt. Nach Unter­su­chun­gen ergab das Ergeb­nis das im Zen­trum der Deto­na­ti­on im Umkreis meh­re­rer Meter alles kris­tal­li­siert, auf­ge­löst oder geschmol­zen ist. Die mensch­li­chen Über­res­te,  die man fand, lagen alle mit dem Gesicht zur Erde. Eini­ge hiel­ten sich sogar an den Hän­den, als ob ihnen bewusst war, was ihnen gera­de geschah. Eini­ge die­ser Ske­let­te wei­sen sogar eine 50fache höhe­re Radio­ak­ti­vi­tät auf als normal.

In  der indi­schen Wüs­te Thar wur­de 1992 eine rie­si­ge Men­ge Radio­ak­ti­vi­tät geor­tet. Die hin­du­is­ti­sche Regie­rung muss­te sogar Maß­nah­men ergrei­fen, damit die Bevöl­ke­rung die­sen Ort nicht betritt.

Im Osten sind sich vie­le Gelehr­ten einig, dass das Ende der sume­ri­schen Hoch­kul­tur plötz­lich und nicht durch natür­li­che Umstän­de ein­trat. Die Bibel beschreibt die Zer­stö­rung von Sodom und Gomor­rha ganz ähnlich.

Bei den Atom­tests in New Mexi­co wur­den Kris­tal­le gefun­den. Sie ent­stan­den durch die Hit­ze der Atom­ex­plo­si­on bei etwa 1.800 Grad durch geschmol­ze­nen Wüs­ten­sand. Ähn­li­che Kris­tal­le fand man in der Saha­ra.  Die­se Kris­tal­le wur­den von Irak bis nach Ägyp­ten und Liby­en in gro­ßen Men­gen gefunden.

War viel­leicht auch die so genann­te Sint­flut das Resul­tat einer Atom­bom­be, die vor Tau­sen­den von Jah­ren gezün­det wurde?

Über die­ses und vie­le ande­re The­men aus dem Kanin­chen­bau erfährst du in mei­nen Büchern mehr:

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