Das Ban­ker-Mani­fest von 1892

banker manifest

Der fol­gen­de Text des Ban­ker-Mani­fests wur­de im Janu­ar 1934 “für den inter­nen Gebrauch” im Jahr­buch der Beam­ten “The Orga­ni­zer” ver­öf­fent­licht. Im Eng­lisch spra­chi­gen Inter­net kam es vor zwei Jah­ren zu mehr Auf­merk­sam­keit. Dies war höchst­wahr­schein­lich das Ergeb­nis der zuneh­men­den sozia­len Span­nun­gen infol­ge der Kri­se und der Suche nach den Ursa­chen wirt­schaft­li­cher Probleme.

Die ers­te Ver­kün­dung des Ban­ker-Mani­fests zwi­schen 1907 und 1917 wird Charles Augus­tus Lind­bergh Sr., einem ame­ri­ka­ni­schen Kon­gress­ab­ge­ord­ne­ten aus Min­ne­so­ta zuge­schrie­ben. Er war ein über­zeug­ter Denun­zi­ant von Wucher und Impe­ria­lis­mus. Sein Sohn, der berühm­te Pilot CH.O. Lind­bergh Jr., bezahl­te dies offen­bar mit sei­nem Kind.

Anschei­nend soll­te die Offen­le­gung von Infor­ma­tio­nen den Bür­gern Ame­ri­kas als War­nung vor den Plä­nen die­nen, die in den über­staat­li­chen Struk­tu­ren zur Errich­tung einer glo­ba­len impe­ria­lis­ti­schen Dik­ta­tur (heu­te bekannt als NWO — Neue Welt­ord­nung — bestehen.

Ban­ker-Mani­fest: Der Text

Wir (die Ban­ker) müs­sen umsich­tig sein und auf Schritt und Tritt Vor­sichts­maß­nah­men tref­fen. Denn die Unter­schicht zeigt bereits Anzei­chen stän­di­ger Angst. Daher wird es ent­ge­gen dem Wil­len des Vol­kes rat­sam sein, eine prot­zi­ge Poli­tik der Kon­zes­sio­nen zu ver­fol­gen, bis unse­re Plä­ne so ver­wirk­licht sind, dass wir sie öffent­lich erklä­ren kön­nen, ohne Angst vor einem orga­ni­sier­ten Wider­stand zu haben.

Unse­re ver­trau­ens­wür­di­gen Mit­ar­bei­ter müs­sen die Orga­ni­sa­tio­nen der Ver­ei­nig­ten Staa­ten im Auge behal­ten, und wir müs­sen unver­züg­lich Maß­nah­men ergrei­fen, um in unse­rem Inter­es­se die Kon­trol­le über die­se Orga­ni­sa­tio­nen zu erlan­gen oder ihre Akti­vi­tä­ten zu beeinträchtigen.

Dies (Anwen­dung von Gewalt) wäre zu die­sem Zeit­punkt ver­früht. Wir sind noch nicht bereit für eine sol­che Kri­se. Das Kapi­tal muss sich auf jede mög­li­che Wei­se durch eine Kom­bi­na­ti­on von (Ver­schwö­run­gen) und Gesetz­ge­bung ver­tei­di­gen. Die Gerich­te müs­sen zu unse­rer Hil­fe geru­fen wer­den, sie müs­sen Schul­den ein­zie­hen und Hypo­the­ken so schnell wie mög­lich kündigen.

Wenn Bür­ger auf­grund gesetz­li­cher Ver­fah­ren ihre Häu­ser ver­lie­ren, wer­den sie ent­ge­gen­kom­men­der und ein­fa­cher zu hand­ha­ben sein. Obdach­lo­se wer­den nicht mit ihren Füh­rern strei­ten. Die Geschich­te wie­der­holt sich in regel­mä­ßi­gen Abstän­den. Die­se Wahr­heit ist unse­ren füh­ren­den Ver­tre­tern, die den Welt­im­pe­ria­lis­mus prä­gen, bekannt. 

Die Fra­ge der Zoll-Reform soll­te durch eine als Demo­kra­ti­sche Par­tei bekann­te Orga­ni­sa­ti­on beschleu­nigt wer­den, und die Fra­ge des Gegen­sei­tig­keits­pro­tek­tio­nis­mus soll­te durch die Repu­bli­ka­ni­sche Par­tei beschleu­nigt wer­den. Indem wir die Wäh­ler­schaft auf die­se Wei­se auf­tei­len, wer­den wir in der Lage sein, ihre Ener­gie­ver­schwen­dung zu ändern, um über The­men zu strei­ten, die für uns nicht wich­tig sind.

Die, die sich der zivi­li­sier­ten Welt ange­schlos­sen haben,  set­zen kon­se­quent den Plan um, den Pla­ne­ten in einen faschis­ti­schen Staat zu ver­wan­deln. Die Auf­ga­ben die­ser Glo­ba­li­sie­rung und Ver­skla­vung der Mensch­heit wur­den bereits Ende des 18. Jahr­hun­derts formuliert.

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