Maze­do­ni­en oder was?

mazedonien

Bis vor weni­gen Jah­ren war ich immer erstaunt, dass Maze­do­ni­en, ein so klei­nes und unbe­deu­ten­des Land in der heu­ti­gen Welt, einen so gro­ßen Ein­fluss auf die Welt­ge­schich­te hat­te. 2018 wur­de Maze­do­ni­en von den USA und der EU gezwun­gen, sei­nen Namen zu ändern. War­um war denn das so wichtig? 

Das Wort “Maze­do­ni­en” ist kein Sub­stan­tiv, son­dern etwas ganz ande­res, das der Herr­schaft über geklon­te Para­si­ten im Wege steht. Zum Bei­spiel wird Maze­do­ni­en 40 Mal in der Bibel erwähnt, aber das mäch­ti­ge Römi­sche Reich kein ein­zi­ges Mal. Kein Wun­der, denn das Römi­sche Reich hat­te sowie­so nie exis­tiert, es ist eine erfun­de­ne Geschichte. 

Ein maze­do­ni­scher His­to­ri­ker und For­scher ver­folg­te die Wur­zeln von Köni­gin Eliza­beth II. von Groß­bri­tan­ni­en und fand her­aus, dass ihre Vor­fah­ren maze­do­nisch sind. Für sei­ne Ent­de­ckung schick­te ihm Köni­gin Eliza­beth II. eine Aner­ken­nung und Wert­schät­zung, die er im natio­na­len Fern­se­hen zeigte. 

Jesus Chris­tus wur­de nicht in Beth­le­hem gebo­ren, son­dern in Hera­cle­um Lyn­cestis, dem heu­ti­gen Bito­la in Maze­do­ni­en im Jahr 1712, vor nur 309 Jah­ren, und er wur­de im Ohrid-See in Maze­do­ni­en getauft. Das ist der Grund, war­um Bito­la 400 und Ohrid 365 Kir­chen und Klös­ter hat­te, bevor die Osma­nen die meis­ten davon zerstörten. 

Wir wis­sen jetzt, dass die offi­zi­el­le Geschich­te voll­stän­dig gefälscht wur­de und dass die wah­re Geschich­te und ihre Zeit­ach­se grob fabri­ziert wur­den, indem 1.712  Jah­re zur Geschich­te hin­zu­ge­fügt wurden.

Eigent­lich exis­tier­te Alex­an­ders tar­ta­risch-maze­do­ni­sches Reich erst vor 300 Jah­ren. Wenn wir die­se 1.712 nicht exis­tie­ren­den Jah­re der Geschich­te her­aus­neh­men, fal­len die Tei­le des Puz­zles näm­lich an ihren Platz. Es wur­de ent­deckt, dass das Wort “Maze­do­ni­en” drei ver­schie­de­ne Bedeu­tun­gen hat: 

Es ist der Name eines Lan­des, des­sen Bür­ger sich Maze­do­ni­er nennen. 

Es ist kein Wort, wie wir es ver­ste­hen und inter­pre­tie­ren, son­dern ein beschrei­ben­der Begriff für etwas Geheim­nis­vol­les, das in die­sem Wort ver­bor­gen ist. Das Wort “Maze­do­ni­en” besteht aus 6 Sil­ben, die in sei­ner ursprüng­li­chen Schrift, den Runen, bedeuten: 

“UNSER ERS­TES DASEIN AUF MAZE­DO­NI­SCHER ERDE, DIE AUS DEM HEI­LI­GEN GEIST, DER MENSCH­LI­CHEN SEE­LE UND EINEM GENE­TI­SCHEN MATE­RI­AL KON­STRU­IERT UND AUS DEN 5 ELE­MEN­TEN DER SCHÖP­FUNG BESTEHT, DEM SOHN DES ERS­TEN GOT­TES ‘SE (Ze)’ UND DER ERS­TEN GÖT­TIN – DER GROS­SEN MUT­TER TIA”. 

Wie du siehst, hat die in Runen geschrie­be­ne ver­steck­te Bedeu­tung des Wor­tes “Maze­do­ni­en” eine weit­rei­chend  beschrei­ben­de Bedeu­tung. Wenn sie ent­schlüs­selt wird, gibt sie  eine genaue Erklä­rung dafür, wofür die­ses Wort wirk­lich steht, sodass wir sei­ne Bedeu­tung sofort ver­ste­hen kön­nen, anstatt die land­läu­fi­ge Ety­mo­lo­gie zu verfolgen. 

Tat­säch­lich sind Wör­ter kei­ne Wör­ter, son­dern eine beschrei­ben­de Dar­stel­lung der Merk­ma­le abs­trak­ter Bedeu­tun­gen. Maze­do­ni­en ist zum Bei­spiel kein Name, son­dern die Bezeich­nung einer abs­trak­ten Idee. Du kannst sie nur mit dei­nem Ver­stand den­ken. Und um die­se abs­trak­te Idee an eine ande­re Per­son wei­ter­zu­ge­ben, über­setzt du sie in einen ver­ba­len Kon­text und arti­ku­lierst sie als Wort einer Sprache.

Der Ursprung die­ser abs­trak­ten Wort­be­deu­tun­gen liegt in der Spra­che der RNA. Das RNA-Mole­kül ist das Tor zwi­schen der phy­si­schen Welt und der astra­len mor­phi­schen Feld­welt. Die codier­te Infor­ma­ti­on, die uns dazu bringt, als Mensch gebo­ren und auf­ge­wach­sen zu sein, liegt im mor­phi­schen Feld. 

Von dort emp­fängt das RNA-Mole­kül, das als Tor zwi­schen der phy­si­schen und der astra­len Rea­li­tät dient, die codier­ten Infor­ma­tio­nen aus dem mor­phi­schen Feld, deko­diert sie in eine RNA-Spra­che und über­setzt in Über­ein­stim­mung mit den Anwei­sun­gen, die es vom mor­phi­schen Feld erhält. Von dort aus wird die DNA-Spra­che in die Ami­no­säu­re-Spra­che über­setzt, dann in die Pro­te­in-Spra­che als Bau­stei­ne ​​des mensch­li­chen Kör­pers, dann wird die­se in Runen einer mensch­li­chen Sprach­er­ken­nung über­setzt und schließ­lich wird Runen­spra­che in alle gespro­che­nen Spra­chen übersetzt.

Wenn all die­se Über­set­zun­gen rück­wärts umge­kehrt wer­den, geht es direkt zurück zur ursprüng­li­chen Quel­le des Mor­phic-Fel­des. Das hat der rus­si­sche Bio­phy­si­ker und Mole­ku­lar­bio­lo­ge Pjotr ​​Gar­ja­jev an der Rus­si­schen Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten wis­sen­schaft­lich nachgewiesen. 

Was also in ers­ter Linie im mor­phi­schen Feld geschrie­ben wird, tran­szen­diert es in sei­ner ursprüng­li­chen Form und Bedeu­tung bis hin­un­ter in die phy­si­sche Welt, und das ist der Grund, war­um wir aus dem codier­ten For­mel­pro­gramm von der Astral­ebe­ne im mor­phi­schen Feld gemacht sind. Wie du siehst, ist die Runen­spra­che uni­ver­sell und eine Pro­to-Spra­che, von der alle Spra­chen abge­lei­tet sind. 

Vor etwas mehr als 2.000 Jah­ren begann die “maze­do­ni­sche” Men­schen­schöp­fung, die bis heu­te nach­ein­an­der in 6 Wur­zel­ras­sen durch­ge­führt wur­de. Bis vor 400 Jah­ren gab es nur eine maze­do­ni­sche mensch­li­che Ras­se auf der Erde, aber dann geschah etwas, und eine ande­re Ras­se erschien auf der Erde, die wie maze­do­ni­sche Men­schen aus­sah, aber in völ­li­gem Gegen­satz zu der maze­do­ni­schen Schöp­fungs­qua­li­tät war. 

Die­se neue Ras­se wur­de durch Klo­nen geschaf­fen, und ihre Schöp­fer waren nicht Anuna­ki. Weil Klon-Gene­ti­ker die mensch­li­che See­le nicht an den phy­si­schen Kör­per der Klo­ne kle­ben kön­nen, sind alle Klo­ne see­len­los. Klo­ne wur­den ille­gal unter Ver­wen­dung des geis­ti­gen Eigen­tums von Ele­men­ten von Anuna­ki erstellt, da Gene­ti­ker ihre eige­nen lebens­bau­en­den Ele­men­te nicht her­stel­len konn­ten, sie stah­len sie ein­fach von den Anunaki.

Der Unter­schied zwi­schen Men­schen mit See­len und see­len­lo­sen Klo­nen ist der: Men­schen leben nach dem phy­si­schen Tod wei­ter, aber Klo­ne ver­schwin­den für immer. Aus die­sem und vie­len ande­ren Grün­den, die Men­schen und Klo­ne von­ein­an­der lösen, kam es zu einer gro­ßen Kluft zwi­schen den bei­den. Haupt­säch­lich aber, weil Klo­ne nicht über die gene­ti­sche Fähig­keit ver­fü­gen, ihre eige­ne Ener­gie zu pro­du­zie­ren wie der Mensch, son­dern sie stän­dig sau­gen müssen. 

Mit schwar­zer Magie der Neu­en Welt­ord­nung hyp­no­ti­sier­ten und lock­ten sie die Men­schen dazu, ihnen frei­wil­lig ihre Ener­gie zu geben. Aber wenn die Men­schen von ihrer Täu­schung erwa­chen, sind die Klo­ne zum Aus­ster­ben verurteilt. 

Bild­quel­le

 

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