Die selt­sa­me 19 und Gott

gott

Gott ist ein Mathe­ma­ti­ker. “Stel­le dir vor, wir fin­den etwas. Es muss nicht enorm kom­pli­ziert sein. Nur etwas Ordent­li­che­res, als dass sich zufäl­lig so vie­le Zif­fern in Pi ansam­meln könn­ten. Das ist alles, was wir brau­chen. Dann kön­nen Mathe­ma­ti­ker auf der gan­zen Welt genau das glei­che Mus­ter oder die glei­che Bot­schaft oder was auch immer sich her­aus­stellt, finden. 

Dann gibt es kei­ne sek­tie­re­ri­schen Spal­tun­gen. Jeder beginnt, die­sel­be Schrift­stel­le zu lesen. Nie­mand könn­te dann argu­men­tie­ren, dass das Schlüs­sel­wun­der in der Reli­gi­on der Trick eines Zau­be­rers war oder dass spä­te­re His­to­ri­ker die Auf­zeich­nun­gen gefälscht hat­ten oder dass es nur Hys­te­rie oder Wahn oder ein Ersatz­el­tern­teil für das Erwach­sen­wer­den ist. Jeder konn­te ein Gläu­bi­ger sein.

Die obi­gen Aus­zü­ge sind zitiert aus “Con­ta­ct”, einem Buch von Dr. Carl Sagan, dem ver­stor­be­nen Astro­no­men, der durch die TV-Serie “Unser Kos­mos” popu­lär wur­de. Sagans Buch ist ein neu­ar­ti­ger Aus­druck des Haupt­t­raums des Phi­lo­so­phen: Einen mathe­ma­ti­schen Beweis für die Exis­tenz Got­tes zu finden.

Mathe­ma­tik wird als Wis­sen unab­hän­gig von Erfah­rung betrach­tet. Die meis­ten Phi­lo­so­phen stütz­ten sich stark auf die Mathe­ma­tik. Des­car­tes, der den extre­men Zwei­fel als Metho­de ein­setz­te, um zu Wis­sen (Gewiss­heit) zu gelan­gen, konn­te nicht an der Mathe­ma­tik zwei­feln. Die Spra­che der Mathe­ma­tik ist universell.

Hin­dus glau­ben, dass Gott in vie­len Men­schen inkar­niert ist. Chris­ten beteu­ern, dass Gott meh­re­re Per­sön­lich­kei­ten hat, von denen eine für die Mensch­heit geop­fert wird. Juden behaup­ten, dass Gott Jeho­va ist. Mus­li­me behaup­ten, dass Gott Allah ist. Vie­le stel­len Got­tes Geschlecht in Fra­ge. Mil­lio­nen ster­ben für ihn, Mil­lio­nen kämp­fen für ihn, Mil­lio­nen wei­nen für ihn. Geist­li­che ver­wen­den sei­nen Namen als Mar­ken­zei­chen für ihr Geschäft. Got­tes Name moti­viert vie­le Anhän­ger, ihre Hab­se­lig­kei­ten für wohl­tä­ti­ge Zwe­cke zu ver­schen­ken. Vie­le sin­gen freu­dig Lie­der für sei­ne Lie­be, und ande­re erklä­ren ihm empö­rend dia­lek­ti­sche oder wis­sen­schaft­li­che Krie­ge. Eini­ge sagen sogar, dass Gott nicht mehr lebt.

Band um Band Bücher wer­den für und gegen ihn ver­öf­fent­licht. Gro­ße Lügen wer­den ihm zuge­schrie­ben, wäh­rend wis­sen­schaft­li­che Falsch­mel­dun­gen arran­giert wer­den, um ihn zu leug­nen. Er ist in den Gerich­ten, er ist auf dem Geld, er ist in den Schu­len, er ist in den Köp­fen der Hei­li­gen und im Mund der Heuch­ler. Ja, er ist über­all. Und doch stel­len Phi­lo­so­phen sei­ne Exis­tenz immer wie­der in Fra­ge. Tat­säch­lich haben die Welt­re­li­gio­nen mit zahl­rei­chen Ver­sio­nen selt­sa­mer Göt­ter den Phi­lo­so­phen nicht gehol­fen, sei­ne Exis­tenz zu bewei­sen. Im Gegen­teil, sie schu­fen wei­te­re intel­lek­tu­el­le Pro­ble­me und logi­sche Hin­der­nis­se für fra­gen­de Geis­ter, die ver­su­chen, ihn zu erreichen.

Der Haupt­be­weis für Gott

Der “ers­te” Beweis kommt in Form eines hoch­ent­wi­ckel­ten mathe­ma­ti­schen Codes, der in ein altes Doku­ment ein­ge­bet­tet ist. Die Com­pu­ter­de­co­die­rung die­ses Doku­ments wur­de ursprüng­lich 1969 von Dr. Ras­had Kha­li­fa, einem Bio­che­mi­ker, begon­nen. 1974 ent­hüll­te die­se Stu­die ein kom­pli­zier­tes mathe­ma­ti­sches Mus­ter, das auf einer Prim­zahl basiert.

Mehr als 14 Jahr­hun­der­te lang war es bis 1974 ein ver­bor­ge­nes Geheim­nis im meist­ge­le­se­nen und doch am meis­ten igno­rier­ten Buch, dem Koran. Die Ent­de­ckung des Codes erklär­te nicht nur vie­le Ver­se, son­dern ent­hüll­te auch die teuf­li­sche Natur sek­tie­re­ri­scher Leh­ren und der Arbeit von Geistlichen.

Mit der Com­pu­ter­de­co­die­rung des Korans erhielt das Argu­ment für die Exis­tenz Got­tes einen über­prüf­ba­ren phy­si­schen Beweis. Obwohl der Koran seit vier­zehn Jahr­hun­der­ten exis­tier­te, blieb sein mathe­ma­ti­scher Code ein Geheim­nis, bis eine Com­pu­ter­de­co­die­rung mög­lich wur­de. Wie sich her­aus­stell­te, reicht der Code von extre­mer Ein­fach­heit bis hin zu einer kom­ple­xen, inein­an­der­grei­fen­den Kom­pli­ziert­heit. Daher kann es sowohl von Per­so­nen mit gerin­ger Bil­dung als auch von Gelehr­ten geschätzt werden.

Die­ses alte Doku­ment ist der Koran, der Muham­mad von Ara­bi­en Anfang des sieb­ten Jahr­hun­derts als das Letz­te Tes­ta­ment offen­bart wur­de. Das Fol­gen­de ist eine kom­pri­mier­te Zusam­men­fas­sung die­ses ein­zig­ar­ti­gen lite­ra­ri­schen Codes. Bit­te beach­te, dass man Ara­bisch, die Ori­gi­nal­spra­che des Korans, nicht beherr­schen muss, um die meis­ten der unten auf­ge­führ­ten Bewei­se zu unter­su­chen. Für eini­ge von ihnen muss man viel­leicht nur die 28 Buch­sta­ben des ara­bi­schen Alpha­bets erkennen.

Gott für die Computergeneration

Kapi­tel 74 des Korans ist der Num­mer 19 gewid­met. Die­ses Kapi­tel heißt “Al-Mud­das­sir” (Das ver­bor­ge­ne Geheim­nis). Die Zahl 19 wird in die­sem Kapi­tel aus­drück­lich als “Stra­fe” für die erwähnt, die behaup­ten, dass die Schrift von Men­schen gemacht ist (74:25). Die­se Zahl wird auch “Eines der größ­ten Omen” genannt (74:35).

In 74:31 wird der Zweck der Zahl 19 beschrie­ben: Alle Zwei­fel an der Echt­heit des Korans aus­zu­räu­men, die Wert­schät­zung der Gläu­bi­gen zu erhö­hen und eine wis­sen­schaft­li­che Stra­fe für Heuch­ler und Ungläu­bi­ge zu sein. Die Impli­ka­ti­on die­ser Zahl als Beweis für die Echt­heit des Korans blieb jedoch jahr­hun­der­te­lang unbe­kannt. Vier­zehn Jahr­hun­der­te lang ver­such­ten die Kom­men­ta­to­ren ver­geb­lich, die Funk­ti­on und Erfül­lung der Zahl 19 zu verstehen.

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Ein Gedanke zu „Die selt­sa­me 19 und Gott“

  1. Der PLAN GOT­TES 129
    19 74 ist der Schlüs­sel um den SATURN in ein HERTZ zu verwandeln
    19 ist bei uns im Alpha­bet der Buch­sta­be S wenn wir nun das S von S ATURN ent­fer­nen und es dem Sym­bol SATURN zuord­nen, erhal­ten wir ein HERTZ (+) in der Sym­bo­lik nach Döbe­r­ei­ner drückt die Mate­rie + auf die Emp­fin­dung, und das ist das Lei­den der Welt, doch als S+? wird das erlöst, und wir erken­nen unse­re wah­re NATUR, die wird im ATURN sicht­bar, wenn wir das Wort umkeh­ren i, die n die NATUR, da kab­ba­lis­tisch das Wort NATUR auch JESUS = 74 ergibt, zeigt und das HERTZ , es ist das HerTz von JESUS in uns, er ging zum Vater, und wir kön­nen uns das heu­te bewusst machen, und damit erken­nen wir. der Maya­ka­len­der ende­te am 21. 12. 2012 mit der Quer­sum­me 11, so ist das HerTz im kab­ba­lis­ti­schen Lebens­baum auf Platz 11, der kos­mi­sche Bahn­wäch­ter. Damit ende­te auch die Astro­lo­gie und alles LOGEN die da LOGEN, um mit ande­ren in Kon­kur­renz zu blei­ben, dass was die Herr­schen­den erfun­den haben, um an der Macht zu bleiben.

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