Die Tia­ra der Päpste

tiara

Die Tia­ra ist die Kro­ne der voll­um­fäng­li­chen und drei­fa­chen  Ver­ge­wal­ti­gung des Men­schen: Eigen­tum, Kör­per und See­le. Es ist eigent­lich die drei­fa­che Kro­ne von Baal, auch bekannt als Tri­re­gnum. 1302 erteilt Papst Boni­faz VIII sei­ne berüch­tig­te Bul­le “Unam Sanc­tam”, die ers­te tes­ta­men­ta­ri­sche Treu­hand­ge­sell­schaft. Dar­in bean­spruch­te er Kon­trol­le über die gesam­te Welt. Mit die­ser Ver­fü­gung mach­te er sich zum König der Welt.

Zur Fei­er die­ser päpst­li­chen Bul­le trug er einen ver­gol­de­ten Kopf­schmuck in Form eines Tan­nen­zap­fens, mit einer auf­wän­di­gen Kro­ne an der Basis. Der Pini­en­zap­fen ist ein uraltes Sym­bol der Frucht­bar­keit, den man sowohl im Baal-Kult als auch im Kult der Kybe­le fin­det. Es stellt auch die Zir­bel­drü­se in der Mit­te unse­res Gehirns dar, es ist das “drit­te Auge”, von dem aus wir Zugriff haben auf das, was “die Quel­le” (oder “Gott”) genannt wer­den kann.

Bei der Geburt jedes Men­schen wer­den zuguns­ten des Herr­schers der römisch-katho­li­schen Kir­che — vor­nehm­lich jesui­tisch — drei Treu­hand­ge­sell­schaf­ten (Kro­nen) errichtet.

Die Kro­nen der Tiara

Die ers­te Kro­ne, ver­fügt von Papst Niko­laus V. im Jah­re 1455 durch die päpst­li­che Bul­le “Roma­nus Pon­ti­fex”. Dies ist die  ers­te zeit­lich befris­te­te und rechts­gül­tig ver­füg­te Treu­hand­ge­sell­schaft. Sie trennt das neu gebo­re­ne Kind von allem Recht auf Besitz, weil sich aller Besitz im Besitz der päpst­li­chen Kro­ne befindet.

Dies geschieht durch Ein­trag in ein Regis­ter und Ertei­lung einer Regis­ter- (Steuer-)Nummer, sowie durch Ein­tra­gung des Namens und damit auch die Schaf­fung der juris­ti­schen Person.

Die zwei­te Kro­ne wur­de von Papst Six­tus IV im Jah­re 1481 mit der Bul­le “Aeter­ni Regis” erstellt, was bedeu­tet “Ewi­ger Besitz des Herr­schers“. Die­se zwei­te zeit­lich befris­te­te und  rechts­gül­tig ver­füg­te Treu­hand­ge­sell­schaft wird durch den Ver­kauf des Geburts­zer­ti­fi­kats als Anlei­he an die pri­va­te Zen­tral­bank jeder Nati­on errich­tet. Dadurch wird das Kind der Rech­te auf sei­nen Kör­per beraubt und wie ein Skla­ve zu ewi­ger Knecht­schaft verurteilt.

Die drit­te Kro­ne wur­de von Papst Paul III im Jah­re 1540 durch eine wei­te­re Bul­le ver­fügt. Die­se drit­te zeit­lich befris­te­te und  rechts­gül­tig ver­füg­te Treu­hand­ge­sell­schaft wird durch die Erstel­lung eines Tauf­scheins errich­tet. Dadurch erhebt die römi­sche Kro­ne Anspruch auf die See­le des Kindes.

Jede Kro­ne als zeit­lich befris­te­te und rechts­gül­tig ver­füg­te Treu­hand­ge­sell­schaft ent­spricht genau den drei For­men des Rechts, die den Kam­mern der Gerich­te zur Ver­fü­gung ste­hen: Han­dels­recht (Rich­ter ist der Schieds­rich­ter), See-kano­ni­sches Recht (Rich­ter ist der Ban­kier) und tal­mu­di­sches Gesetz (Rich­ter ist der Priester).

JEDER beseel­te Mensch soll­te also zur Kennt­nis neh­men: Die Regis­tra­tur, die Erstel­lung einer Steu­er­num­mer, sowie die Ein­tra­gung eines Namens bewir­ken für den neu gebo­re­nen Men­schen den Ver­lust des Rechts auf Besitz. Der Name ist also eine zeit­lich befris­te­te und rechts­gül­tig ver­füg­te Treu­hand­ge­sell­schaft, die dem Herr­scher der römisch katho­li­schen Kir­che gehört. Die Benut­zung des Namens ist somit die Aus­übung der Tätig­keit eines Treu­hän­ders mit allen Haftungsfolgen.

Eine Geburts­ur­kun­de wird benutzt, um eine zeit­lich befris­te­te und rechts­gül­tig ver­füg­te Treu­hand­ge­sell­schaft zu errich­ten, indem die­ses Zer­ti­fi­kat als Anlei­he an die Zen­tral­bank des Staa­tes ver­kauft wird.

Dies bedeu­tet nichts weni­ger als den Ver­kauf des Kör­pers des Betrof­fe­nen an den Herr­scher der römisch katho­li­schen Kir­che. Das ist Skla­ve­rei! Die Benut­zung der Geburts­zer­ti­fi­kats ist also die Aus­übung der Tätig­keit eines Treu­hän­ders mit allen Haftungsfolgen.

Auch der Tauf­schein wird benutzt, um eine zeit­lich befris­te­te und rechts­gül­tig ver­füg­te Treu­hand­ge­sell­schaft zu errich­ten, indem die­ses Zer­ti­fi­kat als Anlei­he an die City of Lon­don ver­kauft wird. Dies bedeu­tet den Ver­kauf der See­le des Betrof­fe­nen an den Herr­scher der römisch katho­li­schen Kirche.

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Dies ist ein Gast­bei­trag von Uwe Hahn

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