Wie wur­den die Pyra­mi­den in Giseh gebaut?

pyramiden

Nie­mand weiß, wie die Pyra­mi­den gebaut wur­den. Es ist eines der größ­ten Rät­sel aller Zei­ten. Wenn jemand behaup­tet, dass er es weiß, muss er lügen.

Die Pyra­mi­de wiegt 6 Mil­lio­nen Ton­nen. Ihre Län­ge auf jeder Sei­te ist 229 Meter und 147 Meter groß.

Eine hal­be Mil­li­on Blö­cke wur­den für den Bau verwendet.
Es gibt angeb­lich 144.000 Gehäu­se­stei­ne, alle hoch­po­liert und flach mit einer Genau­ig­keit von 2,5 Meter dick. Jeder von ihnen wiegt etwa 15 Ton­nen mit fast per­fek­ten rech­ten Win­keln an allen Seiten.

Wich­ti­ger als ihre Grö­ße ist ihre mathe­ma­ti­sche Prä­zi­si­on so
prä­zi­se inner­halb 3/60 von einem ein­zi­gen Abschluss!
Die Pyra­mi­de beinhal­tet die astro­lo­gi­schen Dimen­sio­nen des Planeten.

Wenn du die Höhe der Pyra­mi­de nimmst und sie mit 43.200 mul­ti­pli­zierst, bekommst du den Polarra­di­us der Erde!
Wenn du die Basis oder den Umkreis der Pyra­mi­de nimmst und sie mit 43.200 mul­ti­pli­zierst, erhältst du den Äqua­to­ri­al­um­fang der Erde!

Seit Tau­sen­den von Jah­ren hat die­ses erstaun­li­che Monu­ment also die genau­en Dimen­sio­nen des Pla­ne­ten kodiert
auf einer Ska­la von 1 : 43.200. Dies ist kein zufäl­li­ges Ver­hält­nis. Es ist mit der Erd­ro­ta­ti­on und der Prä­zes­si­on der Tag­und­nacht­glei­che ver­bun­den, die alle 72 Jah­re einen Grad der Bewe­gung aus­macht (und 72 ist ein Fak­tor von 43.200, also 600 Mal in die­se Zahl teilbar).

Es bezieht sich auch auf die Anzahl der Sekun­den an einem Tag, die 60 x 60 x 24 = 86.400 sind, was dop­pelt so vie­le 43.200 ist.

Wo kom­men die­se Raum­zeit­da­ten und die­se Prä­zi­si­on her?

Aus die­sen vie­len Grün­den ist es schlich­te Dumm­heit zu den­ken, dass Skla­ven die Pyra­mi­den bauten.

Der durch­schnitt­li­che Stein­block wog etwa 2,5 Ton­nen, aber eini­ge Blö­cke wogen tat­säch­lich über 70 Ton­nen. Wie konn­ten Skla­ven die­se gro­ßen Blö­cke 300 Fuß über dem Boden erheben?

Die Schluss­fol­ge­rung ist, dass es eine ver­lo­re­ne Zivi­li­sa­ti­on geben muss, die wir ent­we­der ver­ges­sen haben,
oder unse­re Geschichts­bü­cher haben die­ses Wis­sen zen­siert, das die aktu­el­le und falsch infor­mier­te archäo­lo­gi­sche Rea­li­tät bedroht.

Wir ver­mis­sen lei­der ein wich­ti­ges Kapi­tel der mensch­li­chen Geschichte.

Bild­quel­le

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