Fre­quenz­mu­sik ver­än­dert dein Leben !!

frequenzmusik

In die­sem Blog habe ich schon öfters von einem mei­ner liebs­ten Hob­bys, der Fre­quenz­mu­sik, erzählt. Anfangs beschall­te ich mich mit einem uralten Kopf­hö­rer, des­sen Sound doch sehr zu wün­schen übrig ließ. Nun end­lich habe ich mich ent­schlos­sen, ein bes­se­res Head­set zu ver­wen­den, um

  1. den Sound zu verbessern
  2. bes­se­re und schnel­le­re Resul­ta­te zu erzielen.

Was soll ich dir sagen? Nun nach nur zwei Wochen, in denen ich mir jeden Tag für cir­ca 30 Minu­ten ver­schie­de­ne Ses­si­ons anhör­te, füh­le ich mich bereits viel frei­er und leben­di­ger. Dar­um möch­te ich es nicht ver­säu­men, dir das Head­set zu emp­feh­len, dass ich seit­dem ver­wen­de. Es steckt eine Fre­quenz­be­reich bis 25.000 Hertz ab. Denn: Wenn schon, denn schon!

Und natür­lich kannst du die Ses­si­ons neben­bei anhö­ren (nur bit­te nicht beim Auto­fah­ren). Aber du ver­stärkst ihre Wir­kung ganz immens, wenn du dir beim Anhö­ren gleich bild­lich vor­stellst, dass das, was du dir wünschst, schon Wirk­lich­keit ist. Damit über­lis­test du näm­lich dein Unter­be­wusst­sein, das jen­seits von Raum und Zeit existiert.

Ver­giss bei die­sem Visua­li­sie­ren nicht, dich in ein tie­fes Gefühl der Dank­bar­keit und Freu­de fal­len zu las­sen. Du musst dir ganz sicher sein, dass dei­ne Wün­sche schon erfüllt sind. Wenn dein Ver­trau­en nur klein ist, redu­zierst du die Wir­kung natür­lich! So gese­hen ist es nicht egal, was und auf wel­che Wei­se du den gan­zen Tag über denkst. Sobald du dich bei einem nega­ti­ven Gedan­ken wie zum Bei­spiel: “Das funk­tio­niert sowie­so nicht” oder “Ich schaf­fe das nie” erwischst, musst du dir sofort ein ent­schlos­se­nes “Stopp” geben, tief durch­at­men und einen posi­ti­ven Gedan­ken dage­gen set­zen wie zum Beispiel:

  • “Mein Leben ist genau so, wie ich es schon immer wollte!”
  • “Ich bin im Uni­ver­sum so dank­bar für die­ses coo­le Leben!”
  • “Ich bin über­glück­lich, weil ich alles habe, was ich jemals wollte!”

Zum Schluss noch etwas zur Klar­stel­lung. Vie­le Coa­ches erklä­ren dir, dass es nötig ist das Ego los zu wer­den. Aber das ist nicht der rich­ti­ge Weg. Ver­su­che doch statt­des­sen ein­mal, dich nicht mehr mit die­sem künst­li­chen Kon­strukt zu iden­ti­fi­zie­ren. Erin­ne­re dich dar­an, dass du schon gelebt hast, bevor du über­haupt etwas von einem Ego wuss­test: als Baby und Kleinkind!

Die­ses Ego wur­de dir von dei­nem Umfeld über­ge­stülpt, und es ist auch der größ­te Lüg­ner dei­nes Lebens. Denn es erzählt dir, dass du die­ses Ego bist und kann dich dei­ne Gefüh­le und dein Han­deln dadurch wun­der­bar manipulieren.

Jen­seits die­ses Egos bist du aber frei. Also wei­se es in sei­ne Schran­ken .… Und leg los!

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