Gehei­me Sym­bo­lik der Biene

Bie­nen sind die ein­zi­gen Tie­re, die eine regie­ren­de Köni­gin haben. Die Bie­ne war schon immer ein Sym­bol der König­lich­keit, aber auch der See­le und ihres gött­li­chen Fun­ken. Im alten Ägyp­ten stell­te sie die See­len der Men­schen und ihr Über­le­ben nach dem Tod dar, Und so wur­de auch die Kro­ne von  Nie­der­ägyp­ten in Hie­ro­gry­phen dar­ge­stellt wurde.

Die Bie­nen sym­bo­li­sier­ten die Trä­nen von Ra, die auf den Boden fal­len. Sie sind ist ein Sym­bol der Auf­er­ste­hung und wir fin­den sie in Grä­bern als Zei­chen des Lebens nach dem Tod.

Die Bie­ne bedeu­tet aber auch den weib­li­chen Ursprung der ers­ten Ist­har-Inan­na-Dynas­tien der Geschich­te. Das Frei­mau­rer-Sym­bol des Bie­nen­stocks stellt inner­halb des Ordens die zen­tra­le Unter­su­chung und Kon­trol­le dar. Die gan­ze Welt der Bie­ne besteht aus Hexa­gram­men oder 666 kaba­lis­ti­schen Zahlen.

Die Bie­ne in der Geschichte

Wir wis­sen, dass Napo­le­on I., der die “Fleur de Lis” durch Bie­nen auf den Emble­men der Macht ersetzt hat, die Far­ben und Insi­gni­en der Bour­bons durch Sym­bo­le erset­zen woll­te, die mit den ers­ten könig­li­chen Dynas­tien Frank­reichs, wie den Mer­ovs, zu tun hat­te. In Ephe­sus spiel­te die Bie­ne eine ein­lei­ten­de und lit­ur­gi­sche Rol­le und war ein Haupt­at­tri­but der Göt­tin Arte­mis und ihrer jung­fräu­li­chen Pries­te­rin­nen, die “Meli­sai” (Bie­nen) genannt wurden.

Der Fleur de lis ist eine der belieb­tes­ten heral­di­schen Figu­ren, die zusam­men mit dem Adler und dem Löwen die drei Grup­pen von Die­nern oder Vor­ar­bei­tern reprä­sen­tie­ren. Das Kreuz, das vier­te heral­di­sche Ele­ment, reprä­sen­tiert die Geheim­ge­sell­schaf­ten und Klös­ter, die groß­ar­ti­ge Instru­men­te  zur Umset­zung der Plä­ne jeder Grup­pe sind.

Der “Fleur de lis” war die Leh­re der fran­zö­si­schen Königs­fa­mi­lie, die seit der Kapet-Dynas­tie in den Schild ein­ge­glie­dert wur­de. Die­se hat­ten die Mero­win­ger ersetzt, und ihre Bie­ne wur­de zu einer Lilie oder Fleur de lis. Bie­ne und Blu­me, Kon­zep­te, die untrenn­bar in der Natur ver­eint sind, sind ein per­fek­tes Cover für den letz­ten der 666 Codes. Aber er hat einen klei­nen Defekt: Er ist eine ver­deck­te Ver­si­on des 666-Codes, der benutzt wird, um zu ver­haf­ten, zu kon­trol­lie­ren, aus­zu­spio­nie­ren, zu scha­den und zu begrenzen.

Der Fleur de lis wur­de auch zum Sym­bol der Bour­bo­nen. Zudem war es das Emblem der Far­ne­sio-Fami­li­en­vor­fah­ren von Juan Car­los I., der 6 Blu­men auf dem Schild ver­wen­det. His­to­risch und in ver­schie­de­nen Kul­tu­ren sym­bo­li­siert das Fleur de Lis immer edle oder gött­li­che Eigen­schaf­ten wie Ehre, Wür­de, Respekt und Frie­den, Per­fek­ti­on und Lebenslicht.

Seit der Renais­sance wird die Fleur de Lis mit denen ver­bun­den, die gro­ße Erleuch­tung erreicht haben, wes­halb sie auch das Sym­bol der Frei­mau­re­rei ist. Und durch einen aner­kann­ten Frei­mau­rer wie Robert Baden-Powell, Grün­der der Pfad­fin­der­be­we­gung, wur­de der Kodex zum Emblem der Pfad­fin­ders, ohne Ehre, ohne Rein­heit, ohne Ver­dienst, ohne Ethik und ohne Seele.

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