Geschenk­idee: LIE­BE IST !!

liebe ist

Auch, wenn nicht bald WEIH­nach­ten — “die geweih­te Nacht” wie­der vor der Tür steht: Wem oder was war und ist die­se Nacht wohl geweiht? Ich ver­mu­te ein­mal, einer geHEIM­nis­vol­len Tat­sa­che! Näm­lich der, dass LIE­BE IST. Und die­se Erkennt­nis ist gleich­zei­tig auch eine mega tol­le Geschenk­idee: Auch und gera­de für dich höchstpersönlich!

Wie mei­ne ich das? Wir Men­schen haben es uns in den letz­ten Jahr­tau­sen­den ziem­lich schwer gemacht. Das ist wohl auch den Reli­gi­ons­füh­rern zuzu­schrei­ben, aber das soll nicht mein heu­ti­ges The­ma sein.

Denn um dir aus mei­nem neu­en Buch zu zitie­ren: “Du kennst

• die pla­to­ni­sche Lie­be
• die Freun­des­lie­be
• die sexu­el­le Lie­be
• die Lie­be zu den eige­nen Kin­dern
• die Lie­be zu frem­den Kin­dern
• die Lie­be zu den Eltern
• die gött­li­che, unei­gen­nüt­zi­ge Lie­be (Aga­pe) etc.

Die­se Arten und ´Qua­li­tä­ten´ trennst du natür­lich sehr streng. Bei­spie­le gefällig?

  • “Man kann doch den Ehe­mann / die Ehe­frau nicht auf die­sel­be Art wie die bes­te Freun­din / den bes­ten Freund lieben”
  • “Man kann doch sein Kind nicht auf die­sel­be Art wie den eige­nen Vater lieben”
  • “Man kann doch einen Arbeits­kol­le­gen oder den Nach­barn nicht auf die­sel­be Art wie einen Freund / eine Freun­din lieben”

Die­se stän­di­gen Dif­fe­ren­zie­run­gen der Lie­be, die doch eigent­lich nur LIE­BE IST, ist die letz­te Ursa­che für Krie­ge, Kon­flik­te und Zer­stö­run­gen. Mit Fug und Recht lässt sich also sagen: Die­se Dif­fe­ren­zie­run­gen sind nega­ti­ve Spiel­ar­ten von LIE­BE IST.

Die posi­ti­ve Spiel­art dage­gen ist sehr wich­tig für alle Bezie­hun­gen, die von Dau­er sein und eine gewis­se Tie­fe haben sol­len. Hier unter­wirfst du die emp­fun­de­ne Lie­be dei­nem bewuss­ten Wil­len, um sie zu zügeln. Denn ansons­ten wären die auf­brau­sen­den Emo­tio­nen wie eine Her­de wil­der Pfer­de, die alles nie­der­tram­pelt. Oder die Gefüh­le wür­den wie ein Stroh­feu­er auf­lo­dern, um all­zu schnell wie­der zu verlöschen.

Wobei du natür­lich kei­ne Sekun­de lang glau­ben darfst, dass es dir jemals mög­lich sein wird, die Lie­be tat­säch­lich dei­nem bewuss­ten Wil­len unter­wer­fen zu kön­nen. Denn ´Lie­be an sich´ — die­ses LIE­BE IST — ist etwas Ungreif­ba­res, etwas, was sich sowohl dem Ver­stand als auch sämt­li­chen Begriff­lich­kei­ten voll­stän­dig entzieht.

Am ehes­ten lässt sich die­ser Zustand eines extrem erwei­ter­ten und erhöh­ten Bewusst­seins mit dem Zitat Lao­t­ses beschrei­ben: “Das Tao, das du benen­nen kannst, ist nicht das Tao.” Genau das mein­te Dan­te Ali­ghie­ri, wenn er sag­te: “Schwach ist die Lie­be, die sich noch in Wor­ten aus­drü­cken lässt.” Oder auch Sokra­tes: “Alles, was wir in Wor­te gefasst haben, kön­nen wir hin­ter uns las­sen”, und unzäh­li­ge Zita­te mehr.”

Grün­de für eine Geschenkidee

Genau das erkann­te Vicky, die Hel­din mei­nes Romans, inner­halb einer Mil­li-Sekun­de — frei­lich nach schier end­lo­sen und zer­mür­ben­den Irr­we­gen. Aber was dar­auf­hin pas­sier­te, war das:

Und ein wei­te­rer Damm brach. Denn von nun an war­te­te sie nicht mehr auf Nach­richt von ihm, und auch die quä­len­de Sehn­sucht nach ihm war wie weg gebla­sen. Sophi­us und Vicky hat­ten nicht län­ger Lie­be für sich selbst, für­ein­an­der und für die Welt: Die­se Bei­den waren DIE GROS­SE EINS, die man hier ´LIE­BE ´ nennt. 

Es war ihr unmög­lich, die­se schier end­lo­sen Trä­nen­flu­ten zu stop­pen, die jetzt nicht mehr aus Schmerz, son­dern aus einem tie­fen Wis­sen von innigs­ter Ver­bun­den­heit ström­ten. Vicky hat­te nicht nur ihren Sophi­us end­lich wie­der: Sie hat­te auch ihren Lebens­plan erfüllt!

Vicky war nicht län­ger ´betrun­ken von der Lie­be´, son­dern im Bewusst­sein abso­lut und eben­so klar wie Sophi­us. Sie wuss­te, wuss­te es: Sie brauch­te kei­ne Lie­be mehr von ´außen´ … sie muss­te sich auch kei­ne Lie­be ´ver­die­nen´ … denn sie war die Liebe!

Ein nie gekann­ter Frie­de, die­ses tie­fe Wis­sen um ihre Ver­bun­den­heit nicht nur mit DER GROS­SEN EINS, ihrem gelieb­ten Sophi­us und ihrem eige­nen inners­ten Sein – dem Wah­ren Selbst -, son­dern dadurch mit allem, was war, ist und jemals sein wird, über­flu­te­te sie wie ein Tsunami …”

Alles in Allem ist die­ser Roman ein WUN­DER­ba­res Lese­ver­gnü­gen, das dir garan­tiert sämt­li­che Augen über die wah­re Natur “unse­rer Rea­li­tät” öff­nen wird. Und so gese­hen auch ein EIN­zig­ar­tig tol­les Geschenk, das du einem lie­ben Men­schen zum Fest der “Tat­sa­che von LIE­BE IST” machen kannst …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.