Gigan­ten der Vergangenheit

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Wenn du die­sen Blog schon län­ger ver­folgst, weißt du, dass mich Rie­sen, Tita­nen und Gigan­ten sehr fas­zi­nie­ren.  Die eta­blier­te Wis­sen­schaft ord­net die­se Gestal­ten den Sagen und Mär­chen zu. Aber rund um den Glo­bus fin­dest du genü­gend Bewei­se für ihre rea­le Exis­tenz in einer fer­nen Vergangenheit.

Allen vor­an in der Bibel, die “unse­re Kul­tur” wie kein ande­res Buch geprägt hat. Dort steht in Dani­el 4:7–8 zu lesen: “Sie­he, es stand ein Baum in der Mit­te der Erde, der war sehr hoch. Und er wur­de groß und mäch­tig, und sei­ne Höhe reich­te bis an den Him­mel, und er war zu sehen bis ans Ende der gan­zen Erde.” Auch unse­re Ahnen kann­ten einen sol­chen Baum, den sie “Ygg­dra­sil” nannten.

Beein­dru­cken­der frei­lich sind geo­lo­gi­sche For­ma­tio­nen, die kei­nes­falls natür­li­chen Ursprungs sein kön­nen. Denn wie ich bereits auch in mei­nen Büchern schil­de­re, gibt es in der Natur kei­ne gera­den Lini­en. Wenn ein Fel­sen also schnur­ge­ra­de Abbruch­kan­ten hat, kannst du sicher sein, dass er künst­lich bear­bei­tet wurde.

gigantenSo ist in der chi­ne­si­schen Pro­vinz Shan­dong ein Berg namens Tais­han. Auf sei­nem Gip­fel siehst du eine For­ma­ti­on, die den Tou­ris­ten als “Unsterb­li­che Brü­cke” ange­prie­sen wird. Im Tao­is­mus ist die­ser Berg hei­lig, was viel­leicht auf das hohe Alter die­ser “Brü­cke” oder die geheim­nis­vol­len Brü­cken­bau­er  verweist.

Bewei­se für die Giganten

gigantenOder sieh dir den so genann­ten Segel- oder Parus­fel­sen an der rus­si­schen Küs­te des Schwar­zen Mee­res an. Er ragt unglaub­li­che 30 Meter aus dem Was­ser, ist aber nur einen Meter breit. Der Fel­sen wirkt mehr wie die Wand eines gigan­ti­schen Hau­ses, denn es ist auch ein 2,50 Meter gro­ßes Fens­ter zu erkennen.

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Auch die Fel­sen der berühm­ten Bas­tei in der Säch­si­schen Schweiz wir­ken teil­wei­se, als sei­en sie künst­lich errich­tet wor­den. Denn beach­te auch hier wie­der die gera­den Abbruch­kan­ten! Wel­che natür­li­chen Ero­sio­nen, wel­che Art von Was­ser soll­te die denn bit­te auch zustan­de bringen?

gigantenEine wei­te­re For­ma­ti­on, über die du nur stau­nen kannst, ist die Pont d’Arc im süd­li­chen Frank­reich. Für die eta­blier­te Wis­sen­schaft ist die­se 60 Meter lan­ge Brü­cke ganz natür­lich ent­stan­den. Aber urtei­le bit­te selbst!

gigantenAbso­lut spek­ta­ku­lär sind aber auch die künst­li­chen For­ma­tio­nen am kali­for­ni­schen Half Moon Bay unweit von San Fran­cis­co. Wind und Wet­ter leg­ten dort rie­si­ge Säu­len frei, deren Alter man lei­der nicht nach­voll­zie­hen kann. Die dor­ti­gen Exper­ten erklä­ren, dass sie in den 1970er Jah­ren ursprüng­lich dafür gedacht waren, ein Luxus­ho­tel zu stüt­zen. Selt­sa­mer­wei­se wur­de die­ses Hotel dann aber an ande­rer Stel­le erbaut.

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Oder sieh dir die Teu­fels­mau­er an, die du im Harz nahe Qued­lin­burg und Gos­lar bestau­nen kannst. An die 20 km lang  ist sie zwar stark ver­wit­tert, aber die ein­zel­nen Stei­ne sind den­noch gut zu erken­nen. Und jeder Ein­zel­ne von ihnen ist unfass­bar groß, wenn du sie mit den eben­falls abge­bil­de­ten Men­schen vergleichst.

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Bei­trags­bild von Wiki­pe­dia-User pfct­daye­li­se (CC BY-SA)

Bild­quel­le Parus­fel­sen von CEKTOP_O

Bild­quel­le Pont d´Arc

Bild­quel­le Bastei

Bild­quel­le Säulen

Bild­quel­le Teufelsmauer 

 

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