Mensch und Natur

mensch und natur

Wir Men­schen sind doch eine selt­sa­me Spe­zie. Denn wir nen­nen uns sel­ber Homo sapi­ens  sapi­ens, was zu Deutsch “der wei­se, der ver­nünf­ti­ge Mensch” bedeu­tet. Das ist sicher sar­kas­tisch gemeint! Denn was hat es mit Weis­heit und Ver­nunft zu tun, wenn wir den Ast absä­gen, auf dem wir sel­ber sitzen?

Wenn wir nicht beGREI­Fen wol­len oder kön­nen, dass die Natur kei­nen Ein­zi­gen von uns braucht, um über­le­ben oder auch noch funk­tio­nie­ren zu kön­nen … wir aber die Natur brau­chen, wenn wir leben wollen!

Gleich­wohl gab es eine Zeit, in der die Men­schen die­ses Wis­sen noch hat­ten. Abge­ho­ben,  wie wir heu­te sind, sehen wir auf die­se Men­schen wie auf pri­mi­ti­ve Naiv­lin­ge her­ab. Ja, ich habe sogar von “Exper­ten” gele­sen, die tat­säch­lich etwas in dem Sin­ne von sich gaben: “Die­se Vor­fah­ren waren wie Kin­der im heu­ti­gen Sinn. Denn sie betrach­te­ten die gan­ze Natur wie sich selber.”

Mensch und Natur: Damals und heute

Und nun fra­ge ich dich ernst­haft: Was ist denn so kind­lich und falsch an einer sol­chen Sicht­wei­se? Ist denn nicht im Gegen­teil unse­re Sicht­wei­se falsch (um nicht zu sagen total ver-rückt), wenn wir schon ein sol­ches Unwort wie Umwelt kre­ierten? Die­ses Wort impli­ziert, dass die Welt — die Natur! — um uns her­um exis­tiert. Und nicht, wie es rich­tig wäre, in uns: Als fes­ter Bestand­teil unse­rer Selbst.

Es sind tat­säch­lich Anhän­ger eine ech­ten Kul­tur des Todes, die eine solch ver­que­re Sicht­wei­se noch für die Wirk­lich­keit hal­ten. Aber es gibt durch­aus auch  Licht am Ende des Tun­nels! Ich spre­che von den  Künst­lern, die die­se alte und zeit­los rich­ti­ge Sicht­wei­se wie­der in die Welt tra­gen. Sei es durch das Medi­um der Musik, der Tex­te oder eben der bil­den­den Kunst.

mensch und naturAls Bei­spiel neh­me ich nur die­se Ker­ze, die nicht nur ange­sichts des stol­zen Prei­ses viel zu scha­de zum Abbren­nen ist. Sie zeigt näm­lich ein WUN­DER­ba­res Motiv: Da sitzt der grü­ne Mann (das Bewusst­sein des Wal­des) und spielt auf sei­ner Pan­flö­te eine Melo­die. Bei ihm ist die Mut­ter­göt­tin Gaia, die sei­ne Lie­der liebt.

Ver­stärkt wird die­se Bot­schaft durch die Far­ben Wie­sen­grün und Him­mel­blau. Die­ses Schmuck­stück ist sowohl in Gold- oder Sil­ber­wachs aus hoch­wer­ti­gem Par­af­fin-Wachs erhält­lich. Wenn du dir die­ses Schmuck­stück in die Woh­nung holst, erweist du dich damit als Natur­lieb­ha­ber und ‑schüt­zer, kurz gesagt als Kind der Neu­en Zeit!

Bild­quel­le

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