Niko­la Tes­la und Maria Orsic

tesla

Niko­la Tes­la und Maria Orsic, zwei Jugo­sla­wen auf bei­den Sei­ten des Atlan­tiks, führ­ten eine Kor­re­spon­denz über den Bau eines Anti-Schwerkraftschiffes.

Tes­la war Wis­sen­schaft­ler, ein Genie des Elek­tro­ma­gne­tis­mus, und Maria Orsic begann kon­ti­nu­ier­li­che Medi­um-Expe­ri­men­te durch­zu­füh­ren, in denen sie alle tech­ni­schen Daten und Ent­wür­fe für den Bau eines Anti-Schwer­kraft-Flug­schiffs erhielt.

Sie erhielt die tech­ni­schen Daten in sume­ri­scher Spra­che von den Wesen, von denen sie behaup­te­te, Boten des Pla­ne­ten Alde­ba­ran zu sein. Bei­de wur­den stän­dig von Mili­tär und Geheim­diens­ten über­wacht. Wenn die­se Sicher­heits­be­hör­den mit den elek­tro­ma­gne­ti­schen Feld­ent­de­ckun­gen umge­hen wür­den, die Tes­la und Maria jeweils in ihrem Hei­mat­land gemacht haben, wäre die heim­li­che Behand­lung ihrer Kor­re­spon­den­zen noch größer.

Tes­la wider­leg­te Ein­steins Theo­rie zur Krüm­mung der Raum­zeit und bestä­tig­te nur die Exis­tenz eines Kraft­fel­des (Vril), das die Bewe­gun­gen von Kör­pern erklä­ren kann, und stimm­te damit wie­der mit Maria Orsics Daten überein.

In Nazi­deutsch­land gab es zwei ver­schie­de­ne Lini­en beim Bau von Anti-Schwer­kraft-Flug­schif­fen. Die ers­te wur­de von deut­schen und öster­rei­chi­schen Wis­sen­schaft­lern gelei­tet, die an wis­sen­schafts­ba­sier­ten Antriebs­sys­te­men arbei­te­ten. Das zwei­te Pro­jekt wur­de vor allem von Maria Orsic und Dr. Otto Schu­mann gelei­tet, basie­rend auf Daten, die von den Medi­en der Vril Socie­ty kana­li­siert wur­den, die behaup­te­ten, einer Zivi­li­sa­ti­on zu gehö­ren, die einen Pla­ne­ten namens Ash­ta­ri bewohnten.

Das Genie Niko­la Tes­la starb arm und ver­ges­sen in New York am 7. Janu­ar 1943. Die Wis­sen­schafts­ge­mein­de erkann­te ihn nicht, viel­leicht wegen sei­nes exzen­tri­schen Ver­hal­tens. Er behaup­te­te näm­lich, dass das Zöli­bat ihm gehol­fen habe, bes­ser zu reden und sein Genie den Bot­schaf­ten von Außer­ir­di­schen zuzuschreiben.

Die Vril-Gesell­schaft traf sich spä­ter in der Nähe von Berch­tes­ga­den mit ande­ren mys­ti­schen Grup­pen, um den mög­li­chen Kon­takt mit Alde­ba­ran zu bespre­chen. 1945 ver­schwan­den sowohl Maria Orsic als auch ihr Medi­um aus dem Vril-Kreis auf mys­te­riö­se Weise.

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