Der Notre Dame Brand

notre dame brand

Der 15. April 2019 war ein schwarzer Tag für Frankreich – und wenn man den Medien glauben mag, für die ganze Welt. Doch was war geschehen? Brannte ein Stall, in dem Hunderte von Tieren einen grausigen Tod fanden? Wurde (mal wieder) verkündet, wie viele Tier- und Pflanzenarten durch das endlose Streben des Menschen nach Geld unwiederbringlich verschwinden? Oder erinnerte man an die vielen Kinder, die im Jemen und sonstwo auf der Welt verhungern?

Nichts von alldem. In Paris brannte ein Steinhaufen, wie es manch Spötter ausdrückte. Es war natürlich nicht nur ein Steinhaufen, sondern „das Herz Frankreichs“, die frühgotische Kathedrale Notre Dame de Paris. 1163 bis 1345 erbaut, ist sie heute ein Weltkulturerbe und zieht jährlich Millionen von Besuchern an. Der fürchterliche Notre Dame Brand brachte Millionen Menschen zum Weinen.

Ich selbst besuchte sie als Teenager und war schwer beeindruckt. Im Jahr 1956 wurde Victor Hugos berühmter Roman in „Der Glöckner von Notre Dame“ mit Anthony Quinn und Gina Lollobrigida in dieser Kathedrale verfilmt.

Notre Dame Brand: Warum?

Nun bin ich keine gläubige Christin oder gar Kirchgängerin. Und dennoch versetzte es mir einen Schock, als ich die Bilder von dem lichterloh brennenden Dachstuhl und Turm sah. Relativ schnell war es unter Kontrolle, und die reichsten Familien Frankreichs sicherten finanzielle Hilfen für den Wiederaufbau zu. Und in diesem Augenblick begann das Ganze – zumindest für mich – ein „G‘schmäckle“ zu bekommen. Denn es gibt so viel Not und Elend in der Welt, doch angesichts dessen bleiben die Geldbörsen dieser Leute geschlossen.

Und der Papst in Rom schweigt. Kein Wort war vom „Heiligen Vater“ zu vernehmen. Durch einen Sprecher ließ er mitteilen, dass der Vatikan für den  Notre Dame Brand nicht zuständig sei, da sich die berühmte Katedrale im Eigentum des französischen Staates befindet. Brisant auch, dass das Gebäude eigentlich renoviert werden sollte, nur war die Finanzierung nicht klar. Nun, jetzt sind die Gelder im Überfluss vorhanden …

Der Notre Dame Brand und die Tagesenergie

Seltsam auch, dass es am selben Tag auch in der Al Aqsa Moschee in Jerusalem brannte. In den Medien jedoch fand dieses Ereignis kaum Beachtung. Was ist das nur für ein Tag, an dem gleich zwei bedeutende Bauwerke brennen? Nun, dass jeder Tag eine gewisse Schwingung hat, wissen wir spätestens seit Veröffentlichung des Maya-Kalenders. Der 15. April scheint für eine Tagesenergie zu stehen, die Altes beseitigt und Neues etabliert. Hier nur einige wenige historische Ereignisse dieses Tages:

  • 15. April 136 v.d.Z.: Die Erde beginnt, sich langsamer zu drehen
  • 15. April 73: Die Felsenfestung Massada wird gestürmt
  • 15. April 1071: Das byzantinische Reich geht unter
  • 15. April 1452: Das Universalgenie Leonardo da Vinci wird geboren
  • 15. April 1621: Nach der Gründung der Kolonie Plymouth macht sich die Mayflower auf den Rückweg nach England
  • 15. April 1638: Ende des öffentlichen Christentums in Japan
  • 15. April 1755: Das Wörterbuch „Dictionary of the English Language“ vereinheitlicht die englische Sprache
  • 15. April 1865: Abraham Lincoln wird ermordet
  • 15. April 1892: Edison General Electric Company und Thomson-Houston Company fusionieren in New York zur General Electric Company
  • 15. April 1912: Die Titanic versinkt
  • 15. April 1912: Kim Il-sung, der „Ewige Präsident“ Nordkoreas, wird geboren
  • 15. April 1945: Britisch-kanadische Truppen befreien das KZ Bergen-Belsen
  • 15. April 1951: Das erste SOS-Kinderdorf wird geöffnet
  • 15. April 1994: Die Welthandelsorganisation (WTO) wird gegründet

Was bringt die Zukunft?

Aber kommen wir zurück zum Notre Dame Brand. Sie ist nicht das einzige christliche Bauwerk, das zerstört wird, denn weltweit werden die Kirchen geschändet. Dabei gehören gerade sakrale Bauten nicht nur dieser Realität an, sondern spiegeln auch feinstoffliche Realitäten wider. Nicht umsonst sind sie meist auf alten Kultplätzen erbaut. Und trotz großer Proteste der Bevölkerung werden sie jetzt abgerissen, um Platz für Läden, Büros und Parkplätze zu schaffen.

Nicht nur das, in Österreich wurde kürzlich der Karfreitag abgeschafft. Was bewirkt dies zusammen mit der weltweiten Trauer auf der feinstofflichen Ebene? Erleben wir die Endzeit des Christentums? Persönlich weine ich dieser blutrünstigen und menschenverachtenden Religion keine Träne nach. Aber die Geschichte zeigt uns, dass selten etwas Besseres nachkommt.

Manch Einer glaubt, die neue „Religion“ stehe schon in den Startlöchern, und 5G soll helfen, sie zu etablieren. Bäume in den Städten werden zu Hunderten gefällt, damit die starke Strahlung so wenig Hindernisse wie möglich zu überwinden hat. Ich denke da nur daran, was einen Privatmann erwartet, der einen gesunden Baum in seinem eigenen Garten zu fällen wagt …

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