Ägyp­ti­sche Sphinx: Geheimnisse!

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Wel­che Mys­te­ri­en hält die berühm­te ägyp­ti­sche Sphinx vor uns ver­bor­gen? Wenn Krieg der Vater aller Din­ge ist, ist Reli­gi­on zumin­dest die Mut­ter. Wie kom­me ich zu einer sol­chen Behaup­tung? Nun, der Krieg befeu­ert Inno­va­tio­nen im tech­ni­schen Bereich. Und die Reli­gi­on tut dies auf psy­cho­lo­gi­scher Ebe­ne. Zu allen Zei­ten waren die Pries­ter höchst fin­dig. Schließ­lich  galt es, die Men­schen im Sin­ne der herr­schen­den Macht zu mani­pu­lie­ren. Dazu ent­wi­ckel­ten sie nicht nur in der ägyp­ti­schen Sphinx eine stau­nens­wer­te Technik.

So erho­ben sich schon vor eini­gen Jahr­tau­sen­den nicht nur die ägyp­ti­sche Sphinx, son­dern vie­le ande­re rie­si­ge Stein­fi­gu­ren in schwin­deln­de Höhen. Oft  beweg­ten sich die Monu­men­te gar durch das Inne­re der Tem­pel. Sie spra­chen aus ihren stei­ner­nen Mün­dern zu den Men­schen. Und die schwe­ren Türen der Tem­pel öff­ne­ten und schlos­sen sich wie durch Zau­ber­hand. Sol­che Sze­nen hat vor allem Kurt Aram in sei­nem Stan­dard­werk “Magie und Zau­be­rei in der alten Welt” anschau­lich beschrieben.

Mach­ten sich die Pries­ter viel­leicht eine Urer­in­ne­rung der Men­schen zunut­ze, nach der ein Unge­heu­er wie die Sphinx einst gan­ze Land­stri­che verwüstete?

Was bewacht die ägyp­ti­sche Sphinx?

Als die Trup­pen Napo­le­ons im Jahr 1798 einen rie­si­gen Stein­kopf im Sand des Gizeh-Pla­teaus ent­deck­ten, staun­ten sie sehr. Noch mehr, als sie fest­stell­ten, dass der Kopf zu einem rie­si­gen Kör­per gehört, der unter dem Sand ver­schüt­tet ist. Vie­le tap­fe­re Män­ner schei­ter­ten mit dem Vor­ha­ben, die Figur aus­zu­gra­ben. Dies gelang erst Emi­le Barai­ze, einem fran­zö­si­schen Inge­nieur, im Jahr 1936.

Und Edgar Cayce, der welt­be­rühm­te “schla­fen­de Pro­phet” berich­te­te der stau­nen­den Welt von Kam­mern im Inne­ren des ägyp­ti­schen Sphinx. In ihnen soll uraltes Wis­sen aus Atlan­tis auf­be­wahrt sein. Laut die­sen Auf­zeich­nun­gen sind die Pyra­mi­den nur klei­ne­re Kopien von Bau­wer­ken, die bereits auf dem ver­sun­ke­nen Kon­ti­nent exis­tier­ten. Und inner­halb der Sphinx sol­len Hohl­räu­me exis­tie­ren, die die Men­schen der Vor­zeit als Medi­ta­ti­ons­räu­me, Lager­stät­ten und Tem­pel nutzten.

1987 wur­de dies erst­mals bestä­tigt, als der japa­ni­schen Wis­sen­schaft­ler Saku­ji Yoshi­mu­ra Rönt­gen-Auf­nah­men von der Sphinx her­stell­te. Auf ihnen waren die Hohl­räu­me deut­lich zu erken­nen. Und vor den Pran­ken ent­deck­ten sie jeweils einen Zugang ins Innere.

Am geheim­nis­volls­ten ist aber das Loch im Kopf der Sphinx. Es exis­tie­ren Zeich­nun­gen aus der Zeit des Napo­le­on-Feld­zugs, die zei­gen, wie Män­ner durch die­se Öff­nung in die Sphinx klettern.

Spä­ter wur­de die­ses Loch mit Zement ver­schlos­sen, was sogar foto­gra­fisch doku­men­tiert ist. Als der Kopf 1990 auf­wän­dig restau­riert wur­de, brach­ten Bau­ar­bei­ter  einen Metall­de­ckel an, der die defek­te Öff­nung erset­zen soll­te. Eben­so dar­über gibt es Fotobeweise.

Die ägyp­ti­sche Sphinx und neue­re Forschungen

Eini­ge For­scher sind der Ansicht, dass die­ses Loch der Ein­gang zu den gehei­men Gän­gen und Räu­men im Inne­ren der Sphinx sei. Eine Abbil­dung aus dem Jahr 1914 stammt von Charles Rus­sell, einem Frei­mau­rer und dem Grün­der der “Zeu­gen Jeho­vas”. Er hat sie vor allem in der bri­ti­schen  Zeit­schrift „The Spe­re“ publik gemacht. Deut­lich erkennt man  eine 20 Meter lan­ge Kam­mer im Kopf der Sphinx. Die­se führt zu eini­gen wei­te­ren Räumen.

Es soll sogar ein unter­ir­di­scher Gang zu der Pyra­mi­de exis­tie­ren, die Menes (Nar­mer), dem ers­ten Pha­rao nach der Göt­ter­herr­schaft gewid­met ist. Die­ser Name scheint mir inter­es­sant, denn auch die Ger­ma­nen kann­ten einen ers­ten “Gott” namens Mani. Wie Mario Prass aus­führt, ist a und e aber ein iden­ti­scher Buch­sta­be. Haben wir also mit “Menes” und “Mani” womög­lich die­sel­be Figur vor uns?

Auf die­sen Menes jeden­falls soll die Kunst, Schrift und Land­wirt­schaft des alten Ägyp­ten zurück gehen. Außer­dem soll er das Land 6.000 Jah­re vor unse­rer Zeit­rech­nung ver­ei­nigt haben und direkt von den “Göt­tern” abstammen.

Die Geschich­te geht also sehr viel wei­ter zurück, als es die Schul­weis­heit uns glau­ben machen will. Orga­ni­sa­tio­nen wie die Frei­mau­rer oder die CIA wis­sen das längst, hal­ten es aber vor uns ver­bor­gen. Einen Hin­weis auf das wah­re Alter der Sphinx könn­te dir ihr Aus­se­hen geben. Denn der Kopf ist im Ver­hält­nis zum Kör­per viel zu klein! So gehen man­che For­scher davon aus, das der heu­ti­ge Kopf erst viel spä­ter geschaf­fen wurde.

Ursprüng­lich könn­te er den Kopf einer jun­gen Frau (“Göt­tin”) dar­ge­stellt haben. Hier sind wir nun im Bereich der Astro­lo­gie, wenn wir den  Über­gang vom Jung­frau- zum Löwe-Zeit­al­ter sehen. Und der fand ca. 10.500 Jah­re vor der Zeit­rech­nung statt (!!!).

Wei­te­re span­nen­de Erkennt­nis­se fin­dest du in die­sem Buch*:

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