Plan­ned Paren­t­hood: Die wah­re Story

familie

Inter­na­tio­nal Plan­ned Paren­t­hood Fede­ra­ti­on — kurz IPPF
Die IPPF (1952) ist welt­weit der gröss­te pri­va­te Finan­zier von Fami­li­en­pla­nungs­pro­gram­men. Sie ent­stand aus acht natio­na­len Fami­li­en­pla­nungs­ver­bän­den (USA, Gross­bri­tan­ni­en, Indi­en, Hong­kong, Sin­ga­pur, Deutsch­land, Hol­land, Schweden).

Die anfäng­li­che Finan­zie­rung stamm­te aus Mit­teln des Hugh Moo­re Fund und der Rocke­fel­ler Foun­da­ti­on. Spä­ter wur­de die IPPF finan­ziert von DuPont, Stan­dard Oil und Shell. Im Gre­mi­um der IPPF befin­den sich Reprä­sen­tan­ten ame­ri­ka­ni­scher Gross- und Finanz­kon­zer­ne. Sitz der Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­ti­on ist London.

Zu den Mit­glie­dern gehö­ren die in Deutsch­land so hoch ange­se­he­ne Pro fami­lia und Plan­ned Paren­t­hood. Sie hat einen Bera­ter­sta­tus bei der UNESCO und arbei­tet mit wei­te­ren Orga­ni­sa­tio­nen wie Popu­la­ti­on Coun­cil, UNFPA, USAID, WHO, UNICEF und UNEP zusammen.

Geschich­te Plan­ned Paren­t­hood USA

1921 hat­te Mar­ga­ret San­ger, eine Akti­vis­tin der Bewe­gung für Gebur­ten­kon­trol­le und Zwangs­ste­ri­li­sa­ti­on, die Ame­ri­can Birth Con­trol League gegrün­det, aus der im Jahr 1942 die Orga­ni­sa­ti­on Plan­ned Paren­t­hood hervorging.

Die Rocke­fel­ler-Foun­da­ti­on setz­te sich schon zu Beginn des 20. Jahr­hun­derts für Gebur­ten­kon­trol­le ein. John D. Rocke­fel­ler unter­stütz­te Mar­ga­ret San­ger mit einer unbe­kann­ten Geld­sum­me, nach­dem sie ihre Orga­ni­sa­ti­on gegrün­det hatte.
Die ras­sis­ti­sche Grün­de­rin Mar­ga­ret San­ger beschaff­te wei­te­re Gel­der, um den Bio­lo­gen Gre­go­ry Pin­cus zu finan­zie­ren, der Ende der 1930er Jah­re im Ber­li­ner Kai­ser Wil­helm Insti­tut gear­bei­tet hatte.

Die Natio­nal­so­zia­lis­ten hat­ten zu die­sem Zeit­punkt längst ihre Ras­sen­bio­lo­gie und ihre plan­wirt­schaft­li­chen Metho­den der Fort­pflan­zung inner­halb von Gesell­schaf­ten von Ame­ri­ka­nern und Bri­ten übernommen.

Ein­fluss­rei­che US-Krei­se ver­such­ten sich in den ers­ten Jahr­zehn­ten an einem aus­ge­wach­se­nen Euge­nik-Pro­gramm, bei dem die “unters­ten” 10 Pro­zent der Gesell­schaft iden­ti­fi­ziert und davon abge­hal­ten wer­den soll­ten, sich fort­zu­pflan­zen. Unter Vor­wän­den wur­den vie­le jun­ge Per­so­nen und Frau­en regel­recht ver­haf­tet, mit hane­bü­che­nen IQ-Tests als inkom­pe­tent dekla­riert und sterilisiert.

Nach voll­ende­tem Werk soll­ten eigent­lich die nächst-unte­ren 10 Pro­zent ange­gan­gen wer­den. Aller­dings kam das Nar­ra­tiv über den Holo­caust dazwi­schen, und die Ame­ri­ka­ner fürch­te­ten, dass ihr frü­her Ein­fluss auf die Ras­sen­ideo­lo­gie der NSDAP bekann­ter wird.

Flugs wur­de “Euge­nik” in “Trans­hu­ma­nis­mus” umbe­nannt und auf weni­ger bra­chia­le Wei­se fort­ge­führt. Mit dem Grund­satz­ur­teil “Roe vs. Wade” wur­de es ein­fa­cher, den sozi­al schwa­chen Bevöl­ke­rungs­schich­ten Abtrei­bun­gen zu ermöglichen.

Dies ist ein Gast­bei­trag von Baler­i­on Yopi

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