Zeitreisen, Synchronizität und mehr

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Kommen Zeitreisen wirklich nur in Filmen vor, oder gibt es sie auch in der Realität? Zunächst einmal müssen wir unterscheiden zwischen der Zeit, die ja tatsächlich nur Bewegung ist, und den Ereignissen, die in der Zeit stattfinden. Zeit und Aufmerksamkeit (Achtsamkeit) stellen zusammen die zwei ewig gültigen Währungen des Universums dar.

Die Frage, die sich nun stellt, lautet: „Kann es sein, dass die Bewegung die Ereignisse in irgendeiner Weise beeinflussen oder gar herbei führen kann?“ Womit wir in der Astrologie angekommen sind. Diese uralte Wissenschaft behauptet, dass die Stellung der Sternbilder und Planeten einen direkten Einfluss auf irdische Ereignisse haben. Oder ist es so, dass sie wie eine Uhr zu verstehen sind, weil sie anzeigen, wann es zu diesem oder jenen Ereignis kommen muss?

Der freie Wille des Menschen, der meint, etwas bewegen und ändern zu können, wäre ad absurdum geführt. Nun prägte der Psychoanalytiker Carl Gustav Jung den Begriff der Synchronizität, der für viele Menschen nicht mehr als eine elegante Umschreibung des Zufalls ist. Sie sehen nicht den Unterschied zwischen den beiden Phänomenen. Denn ein Zufall wäre etwas sehr Oberflächliches, das nichts außer der sichtbaren Welt voraussetzt.

Eine Synchronizität hingegen ist so ausgetüftelt, dass sie ohne einen intelligenten Geist nicht entstehen kann. Wenn sie geschieht, hast du das sichere Gefühl, dass das Universum nur für dich allein arbeitet. Ein Beispiel: Du bist mit dem Auto in der City unterwegs, und wie immer sind Parkplätze Mangelware. Aber gerade jetzt im Moment ist ein Platz frei geworden, und auch noch genau dort, wo es dir am besten passt.

Sind Zeitreisen möglich?

Auf diese Frage antwortet die moderne Quantenphysik mit einem eindeutigen Ja! Zwar offiziell erst ganz theoretisch, aber immerhin. Und wissen wir denn, was die selbst ernannte „Elite“ vor uns verborgen hält? Vielleicht auch die Möglichkeit von Zeitreisen?

Da gibt es nämlich unzählige Objekte, die scheinbar aus der Zeit gefallen sind. Sie sind weltweit so zahlreich, dass der US-amerikanische Krypto-Zoologe Ivan T. Sanderson den Begriff „Out of Place Artefacts“ für sie prägte. Ich möchte dir nur einige wenige nennen:

  • Die Steine von Ica, auf denen deutliche Gravuren von Urzeit-Echsen zu erkennen sind
  • Die erstaunliche Weltkarte des Piri Reis
  • Ein Nagel, der in einem 60 Millionen Jahre alten Granitblock steckte
  • Die Metallröhren von Saint-Jean de Livet
  • Die Nano-Spiralen aus dem Ural
  • Ein Stein aus Lanzhou (China), der eine moderne Schraube enthält

Hier ergeben sich zwei Erklärungsversuche: Entweder war die GeSCHICHTe völlig anders, als man uns erzählt. Oder diese Artefakte wurden von Zeitreisenden vergessen, verloren oder absichtlich zurück gelassen.

Die Agenda für die Zukunft

Wenn du tolle Action- und Science Fiction-Filme liebst, ist dir sicherlich schon aufgefallen, dass uns solche Streifen die Zukunft zeigen. Denke nur an „Star Trek“, „Das Philadelphia-Experiment“ oder „Avatar“. Ein gutes Beispiel ist auch „Men in Black“, der in mehreren Teilen mit Will Smith als Hauptdarsteller verfilmt wurde.

Was hier eher als alberne Komödie daher kommt, ist wahrscheinlich schon lange Realität. Denn viele Menschen berichten, dass sie bereits Kontakt zu geheimnisvollen Männern in schwarzen Anzügen hatten. Obwohl diese Men in Black hauptsächlich nach UFO-Sichtungen auftauchen, können sie durchaus auch Zeitreisende sein.

Natürlich steht die Zukunft in keiner Weise fest. Unser kollektives Bewusstsein kann sie jederzeit ändern. Aber da die „Eliten“ dies nicht wollen, schicken sie ab und zu einen Propheten, Hellseher oder Wahrsager, der die geplante Zukunft fest in unserem Bewusstsein verankern soll. Stelle dir die oberste Ebene dieser „Eliten“ aber bitte nicht mit physischen Körpern vor! Zu diesem Thema berichte ich sehr ausführlich im zweiten Band meines Buches.

Hier noch eine Empfehlung: Ein echter Pageturner zum Thema! Ich selbst habe dieses Buch* schon mehrmals mit Begeisterung gelesen:

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