Die gro­ße Hun­gers­not in Irland

hungersnot

Die gro­ße Hun­gers­not Irlands wur­de von den Vene­zia­nern geschaf­fen. Die­se wie­der­um stamm­ten von alten Römern und jüdi­schen Ban­kiers. Sie schu­fen Hol­land und mach­ten es durch ihrer Migra­ti­on nach Hol­land und Bel­gi­en mäch­tig. Sie för­der­ten das eng­li­schen Impe­ri­um und mach­ten sich die Welt untertan.

Las­se mich nun über Köni­gin Vic­to­ria spre­chen. Von der  offi­zi­el­len Geschich­te wird sie als eine Art Mär­chen dar­ge­stellt. Aber genau das Gegen­teil war sie, näm­lich völ­lig dämo­nisch. Des­halb schrieb ich in mei­nen Büchern aus­führ­lich über sie, die “Mut­ter Euro­pas”. Die, die hin­ter ihr stan­den, woll­ten Irland beru­hi­gen. Die Iren befan­den sich in fol­gen­der Situa­ti­on: Sie waren bereits von der katho­li­schen Reli­gi­on beherrscht, dezi­miert, ermor­det, gefol­tert wor­den. Sie hat­ten ihre kel­ti­sche Reli­gi­on, und sie spra­chen gälisch.

Die­ses gäli­sche Volk  wider­setz­te sich den Ver­än­de­run­gen ihrer Spra­che und Reli­gi­on. Die katho­li­sche Reli­gi­on dräng­te sich durch tota­li­tä­re Macht­de­zi­mie­rung auf. Aber tat­säch­lich war es das Römi­sche Reich, das als katho­li­sche Reli­gi­on ver­klei­det war. Die iri­sche Insel wur­de über­nom­men und offi­zi­ell zu 80% katho­lisch. Dann bil­de­ten sich die kryp­to-gäli­schen Grup­pen, bis es irgend­wann zur Unter­wer­fung und katho­li­schen  Hege­mo­nie der bri­ti­schen Insel gab.

Sehen wir par­al­lel dazu das Eng­land der (Tudors) — Hen­ry Tudor VII. und dann VIII., die Pro­tes­tan­ten waren. So woll­te  Eng­land Irland auf zwei­er­lei Wei­se beherr­schen: Durch die Macht des Staa­tes und durch die Macht der Vene­zia­ner des Oranje-Reiches.

Irland blieb nur mit gäli­schen Lehen zurück. Es gab Far­men im Süden mit gäli­schen Lehen, auf denen die Leu­te Land pach­te­ten, um das Weni­ge anzu­bau­en, was sie konn­ten, haupt­säch­lich Kar­tof­feln. Das Getrei­de wur­de ihnen weg­ge­nom­men, also blie­ben nur Kar­tof­feln,  Milch­pro­duk­ten und ein wenig Fleisch. Das war das Essen der Armen in Irland.

Ursa­chen der iri­schen Hungersnot

So waren die Lehen an der Macht, die Geschäfts­leu­te, denen die Far­men gehör­ten. Sie began­nen, Pro­ble­me zu schaf­fen. Die­se gäli­schen Geheim­bün­de ergrif­fen Maß­nah­men, um sich gegen Eng­land zu weh­ren, um Irland nicht als Gan­zes zu beherr­schen. Damals ver­seuch­ten die, die die Welt beherrsch­ten, Kar­tof­feln mit einem bereits aus Süd­ame­ri­ka bekann­ten Pilz und brach­ten sie auf die iri­schen Felder.

Es ist die­sel­be Grup­pe mit den­sel­ben Tech­ni­ken, die eine Par­al­le­le zur aktu­el­len Welt bil­det. Die ursprüng­lich  gälisch­spra­chi­gen Bau­ern, die ihre Tra­di­tio­nen bei­be­hiel­ten und die Ban­kiers nicht akzep­tier­ten, ver­lo­ren schließ­lich alles, und so ent­stand die Situa­ti­on des Machtaustauschs.

Im Jahr 1847 beschrieb Tho­mas Nulty, der Bischof von Meth,  sei­ne per­sön­li­che Erin­ne­rung: “Men­schen wur­den aus ihrer Hei­mat ver­trie­ben und in die Welt getrie­ben, um die Lau­ne derer zu befrie­di­gen, die vor Gott und den Men­schen wahr­schein­lich weni­ger Beach­tung ver­dien­ten als die letz­ten und Gerings­ten von ihnen.
Der schreck­li­chen Sze­nen, die ich dann erleb­te, muss ich mich bei aller Bestür­zung der Kin­der erin­nern — die stum­me Ago­nie ehr­li­cher und flei­ßi­ger Män­ner — zog Trä­nen der Trau­er bei der gro­ßen Poli­zei, die bei die­ser Gele­gen­heit anwe­send sein muss­te, um wie Kin­der zu wei­nen beim Anblick des grau­sa­men Lei­dens eben jener Men­schen. Sie hät­ten mas­sa­kriert wer­den müs­sen, wenn sie den gerings­ten Wider­stand geleis­tet hätten.

Die Bevöl­ke­rung in Drum­ba­ragh, einer Stadt im Meth Coun­ty, sank zwi­schen 1841 und 1851 um 67 %. Im nahe gele­ge­nen Spring­vil­le  sank sie um 54 %. 1841 gab es in Spring­vil­le fünf­zig Häu­ser und 1871 nur noch elf. ihre Län­de­rei­en wur­den laut Lit­ton immer noch ent­fernt, die Räu­mun­gen mögen schon frü­her statt­ge­fun­den haben. Aller­dings waren sie jetzt vom Hun­ger sehr geschwächt.”

Alles, was in der Welt geschieht, wird von Geheim­bün­den gesteu­ert, die hin­ter den Kulis­sen die Fäden zie­hen. Und das tun sie für eine Grup­pe von Agen­ten, die Aktio­nen durch­füh­ren, die nicht in den Geschichts­bü­chern ste­hen. Es sind die­se Grup­pen, die die Ver­ei­nig­ten Staa­ten regie­ren. In Chi­na zeigt eine Außen­fas­sa­de anschei­nend ein Impe­ri­um gegen ein ande­res Impe­ri­um. Aber hin­ter den Kulis­sen gibt es zwei Hän­de des­sel­ben unsicht­ba­ren Kör­pers, die den Plan aus­füh­ren und die blin­den Mas­sen täuschen.

Bild­quel­le

 

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