Frei­heit: Erin­ne­re dich!

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Frei­heit ist ein Begriff, über den schon Mil­lio­nen Bücher geschrie­ben, Songs gedich­tet und Fil­me gedreht wur­den. Aber was soll das über­haupt sein, “die Frei­heit”? Wenn du die­sen Blog schon län­ger ver­folgst, weißt du, dass ich der Sache ger­ne auf den Grund gehe. Des­halb möch­te ich mit der Her­kunft die­ses Wor­tes beginnen.

“Frei­heit” stammt aus dem Indo­ger­ma­ni­schen und bedeu­tet “Das, was bei mir ist” und meint das per­sön­li­che Eigen­tum. Die Ety­mo­lo­gie geht heu­te davon aus, dass Frei­heit von einem ger­ma­ni­schen Begriff stammt, der zu Deutsch etwa “Jemand, dem sein Hals selbst gehört” bedeu­tet — also jemand, der über sich sel­ber ver­fü­gen kann. Frei­heit hat in die­sem Sin­ne auch viel mit Frie­den zu tun.

Offi­zi­ell leben wir spä­tes­tens seit dem Nazi­re­gime in einem frei­heit­li­chen Rechts­staat. Aber wenn du “unse­ren” Staat genau­er ansiehst, wirst du bemer­ken, dass die­ses Frei­heit­li­che immer mehr aus­ge­höhlt wur­de. Den Höhe­punkt erle­ben wir heu­te im Zuge der Coronakrise.

Ich möch­te an die­ser Stel­le nicht mit dir dis­ku­tie­ren, was es mit die­sem Virus tat­säch­lich auf sich hat. Viel wich­ti­ger erscheint es mir ein­mal anzu­se­hen, wofür das Virus von der Poli­tik miss­braucht wird. Schritt für Schritt wer­den uns näm­lich Frei­hei­ten genom­men, die wir immer als selbst­ver­ständ­lich erach­te­ten. Und mit jeder neu­en Wahl hof­fen wir, dass es wie­der bes­ser wird.

Aber nicht nur, dass Wah­len nichts ändern, sie wer­den auch noch gefälscht! Und nicht im legen­dä­ren Hin­ter­bu­ki­stan, son­dern hier in unse­rem Deutsch­land. Erwa­che end­lich aus die­ser Far­ce einer angeb­li­chen Demo­kra­tie und kom­me in dei­ne Eigen­ver­ant­wor­tung! Denn was meinst du:

  1. Wer hat dir dei­ne Frei­heit gegeben?
  2. War das der Staat?
  3. Oder ist das ein­fach dein Geburts­recht als Mensch?
  4. So, und wenn es nicht der Staat war, der dir die­se Frei­heit gege­ben hat:
  5. Wie soll es jemals mög­lich sein, dass er dir die­se nimmt?

Das sind Fra­gen, die sich jeder selbst beant­wor­ten muss. Nicht mor­gen, nicht nächs­tes Jahr, nicht irgend­wann, son­dern jetzt. Jetzt in die­sem Moment!

Denn wie lan­ge willst du dich noch wie ein Bär im Zir­kus am Nasen­ring durch die Mane­ge zer­ren las­sen? Wie lan­ge willst du dir noch von irgend­wel­chen Ober­ta­nen erzäh­len las­sen, was du tun darfst, und was du las­sen musst?

Bist du ein Kind, das noch sei­ne Eltern braucht,
die ihm sagen, wo es lang geht?

(“Vater Staat” & “Mut­ter Kirche” !!)

Im all­täg­li­chen Stress mögen dich sol­che Fra­gen über­for­dern. Aber die Ant­wor­ten auf die­se Fra­gen sind essen­zi­ell wich­tig. Denn wie willst du in Zukunft leben? Willst du wirk­lich eines Tages in einem Sys­tem auf­wa­chen, gegen das die dama­li­ge DDR oder das Sys­tem eines Sta­lin ein lus­ti­ger Kin­der­ge­burts­tag war? Ich will dir mit die­sen Zei­len sicher kei­ne Angst machen. Denn wie schon “Mama Angie” beton­te, ist Angst ein sehr schlech­ter Ratgeber.

Soll­test du nun auf die Stra­ße gehen und mit Tau­sen­den von Gleich­ge­sinn­ten für dei­ne Frei­heit kämp­fen? Nein, das bringt nicht nur nichts, die Ober­ta­nen stört das auch nicht. Und wenn sie es über­haupt beach­ten, lachen sie euch aus und dif­fa­mie­ren euch. Nein, die­se Frei­heit, die dein Geburts­recht als Mensch ist, musst du dir nicht erkämp­fen.

Ganz ein­fach des­halb, weil du sie nie ver­lo­ren hast. Du hast sie nur ver­ges­sen und musst dich jetzt “nur” wie­der an sie erin­nern. Und dann musst du sie leben. Jede Minu­te und jeden Tag dei­nes künf­ti­gen Lebens.

Wenn das immer mehr Men­schen tun, wird die­ses Schwei­ne­sys­tem zwangs­läu­fig an sein wohl­ver­dien­tes Ende kommen.

Und hier ein wei­te­res Buch*, das die­ses The­ma bes­ser beleuch­tet und ver­tieft, als ich es je könn­te. Unbe­dingt lesenswert!

In die­sem Sys­tem, wie es heu­te noch besteht, kannst du nur WIRK­lich frei sein, wenn du Geld hast. Des­halb hier mein Tipp für dich:

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