Gigan­ten: Wei­te­re Beweise!

giganten

In mei­nen Büchern kannst du vie­les über die Gigan­ten der Vor­zeit erfah­ren. Aber auch Gene­sis Kapi­tel 6 sagt unmiss­ver­ständ­lich: “Damals und danach gab es Rie­sen auf der Erde.” Es gibt unzäh­li­ge Geschich­ten von Rie­sen aus der nor­di­schen, indi­schen, Maya‑, Azteken‑, Inka- und grie­chi­schen Über­lie­fe­rung. Was ist, wenn die­se Wesen über­haupt kei­ne Mythen sind, son­dern ein Teil unse­rer tat­säch­li­chen Geschich­te, in der Rie­sen einst die Erde durchstreiften?

Hier sind wei­te­re Bewei­se für Gigan­ten und Rie­sen auf unse­rem Planeten!

Die Gigan­ten von Ecuador

Im Jahr 2013 wur­de nach schwe­ren Stür­men in Ecua­dor in der Pro­vinz Alo­ha ein gro­ßer weib­li­cher Schä­del gefun­den. Wis­sen­schaft­ler stell­ten fest, dass der Schä­del etwa 600 Jah­re alt war.

Die Ent­de­ckung inspi­rier­te eine Suche nach dem Rest des Ske­letts, des­sen Tei­le eini­ge Wochen spä­ter gefun­den und zusam­men­ge­baut wur­den. Das Ske­lett war 2,50 m groß, was erstaun­lich war, wenn man bedenkt, dass die durch­schnitt­li­che Grö­ße einer Frau zu die­ser Zeit nur ca. 1,50 m betrug.

Wei­te­re For­schun­gen führ­ten zur Ent­de­ckung von fünf  wei­te­ren Rie­sen­ske­let­ten im sel­ben Gebiet. Alle Ske­let­te waren zwi­schen 2,00 m und 2,50 m groß und waren in tie­fen, auf­wän­di­gen Grä­bern begraben.

Sie wur­den an zwei ver­schie­de­nen Orten gefun­den, was Wis­sen­schaft­ler zu dem Schluss führ­te, dass sie wahr­schein­lich von zwei ver­schie­de­nen Stäm­men stammten.
Die Über­res­te eines viel grö­ße­ren Rie­sen wur­den 1964 in Ecua­dor gefunden.

Pater Car­los Vaca, ein Pries­ter, der in Kran­ken­häu­sern arbei­te­te, wur­de geru­fen, um eini­ge selt­sa­me Kno­chen zu unter­su­chen, die in einer ber­gi­gen Gegend gefun­den wurden.
Er stell­te fest, dass die Kno­chen mensch­lich waren, obwohl sie unglaub­lich groß waren. Die Kno­chen wur­den zum öster­rei­chi­schen For­scher Klaus Dona gebracht, der meh­re­ren Exper­ten erlaub­te, die Kno­chen zu sehen.

Sie kamen alle zu dem­sel­ben Schluss: Die Kno­chen gehör­ten zu einem Men­schen, der über 7,50 m groß war. Sie kamen auch zu dem Schluss, dass die Kno­chen über 10.000 Jah­re alt waren.

Der Hügel von Ken­tu­cky Dover

Der Dover Mound im Bun­des­staat Ken­tu­cky, USA, ist eine gro­ße Begräb­nis­stät­te ame­ri­ka­ni­scher Urein­woh­ner, in der das 2,70 m gro­ße Ske­lett eines Ade­na-Man­nes gefun­den wurde.
Inter­es­san­ter als sei­ne Grö­ße war sein unge­wöhn­lich ver­län­ger­ter Kopf und sein im Ver­hält­nis zu sei­nen Bei­nen unver­hält­nis­mä­ßig gro­ßer Rumpf.

Ursprüng­lich wur­de ange­nom­men, dass die Ske­let­te außer­ir­di­schen Ursprungs sind. Aber die Wis­sen­schaft hat bestä­tigt, dass es sich defi­ni­tiv um mensch­li­che Über­res­te han­delt. Archäo­lo­gen fin­den heu­te noch ähn­li­che Über­res­te in Grab­hü­geln der ame­ri­ka­ni­schen Urein­woh­ner im gan­zen Land.

New Yor­ker Riesen

Im Jahr 1871 wur­den bei der archäo­lo­gi­schen Aus­gra­bung einer Grab­stät­te ame­ri­ka­ni­scher Urein­woh­ner 200 Ske­let­te frei­ge­legt, von denen eini­ge bis zu 2,40 m groß waren.
Es wur­de auch geschätzt, dass die Über­res­te bis zu 9.000 Jah­re alt sein könn­ten. Damals wur­de in den Medi­en viel über die Ent­de­ckung die­ser Über­res­te berich­tet; aber heu­te sind die Über­res­te verschwunden.

Rie­si­ge Fußabdrücke

Einer der berühm­tes­ten Giant Foot­prints wur­de vor 100 Jah­ren außer­halb von Mpu­lu­zi in Süd­afri­ka von einem Jäger gefunden.
Der Abdruck ist 1,20 m lang, und wenn der Rest des Kör­pers pro­por­tio­nal zum Fuß ist, war der Rie­se zwi­schen 7,30 m und 8,30 m groß.

Der Fuß­ab­druck ist aus Gra­nit (einem der här­tes­ten Gestei­ne ​​der Erde), und es gibt kei­ne Mei­ßel­spu­ren um ihn her­um. Das bedeu­tet, dass, was auch immer den Abdruck gemacht hat, in den Fels getre­ten sein muss, als er noch weich war.
Es wird geschätzt, dass der Druck zwi­schen 200 Mil­lio­nen und 3 Mil­li­ar­den Jah­re alt sein könnte.

Auf der gan­zen Welt wur­den ähn­li­che Fuß­ab­drü­cke gefun­den, die in uraltes Gestein ein­ge­bet­tet sind. In San Hose wur­de in der Nähe einer loka­len Ranch ein 2,50 m lan­ger Fuß­ab­druck gefun­den. In der­sel­ben Stadt fand man auf einer Klip­pe einen  wei­te­ren 1,50 m lan­gen Fußabdruck.

Im August 2016 wur­de in Guiz­hou, Chi­na, eine Rei­he von Fuß­ab­drü­cken ent­deckt, wobei jeder Abdruck fast 60 cm lang war und fast 3 cm in fes­tes Gestein ein­ge­drun­gen war. Wis­sen­schaft­ler haben berech­net, dass, was auch immer die Abdrü­cke mach­te, fast vier Meter hoch sein müsste.

Die Gigan­ten des Death Valley

Im Jahr 1931 ent­deck­te ein Arzt namens F. Bruce Rus­sell eini­ge Höh­len und Tun­nel im Death Val­ley und beschloss, sie mit Dani­el S. Bovey zu erkun­den. Was sie zunächst für ein klei­nes Höh­len­sys­tem hiel­ten, erstreck­te sich über 180 Quadratmeilen.

Eines der ers­ten Din­ge, die sie ent­deck­ten, war eine Art ritu­el­le Hal­le, die mit selt­sa­men Hie­ro­gly­phen bedeckt war. Aber noch selt­sa­mer war die Ent­de­ckung von 2,70 m gro­ßen huma­no­iden Skeletten.

Die Geschich­te wur­de erst­mals 1947 in einer Zei­tung in San Die­go offi­zi­ell ver­öf­fent­licht. Die Über­res­te wur­den mumi­fi­ziert und auf etwa 80.000 Jah­re geschätzt. Die Geschich­te wur­de jedoch schnell ver­ges­sen, zusam­men mit den Über­res­ten des Riesen.

Love­lock-Höh­le

Von 2.600 v. Chr. bis Mit­te des 19. Jahr­hun­derts wur­de die Love­lock-Höh­le in Neva­da angeb­lich von einer Ras­se rot­haa­ri­ger Kan­ni­ba­len-Rie­sen genutzt. Im Gegen­satz zu ande­ren Rie­sen wis­sen wir, war­um sie aus­ge­stor­ben ist. Sie waren Kan­ni­ba­len; was sie bei den Paiu­te-India­nern, die in der­sel­ben Gegend leb­ten, sehr unbe­liebt machte.

Es gab einen sehr lan­gen Krieg zwi­schen den Paiu­te und den Rie­sen, wobei die Rie­sen immer wie­der zum Rück­zug gezwun­gen wur­den, bis die Höh­le der ein­zi­ge siche­re Ort für sie war. Aber selbst von der Höh­le aus jag­ten und fra­ßen sie die Paiu­te wei­ter; bis die­se ein rie­si­ges Lager­feu­er am Ein­gang der Höh­le ent­zün­de­te und so alle Rie­sen tötete.

Die ers­ten Bewei­se für die­se Huma­no­iden wur­den Ende des 19. Jahr­hun­derts ent­deckt. Die Höh­le wur­de von 1912 bis 1924 aus­ge­gra­ben und 40 Lager­gru­ben mit Tau­sen­den von Enten­kö­dern aus­ge­gra­ben, Angel­aus­rüs­tung; Rin­den­san­da­len (bis zu 4,50 m lang), Muschel­per­len und sogar eine höl­zer­ne Heu­schre­cke. Ins­ge­samt wur­den 20.000 Arte­fak­te entdeckt.

Die dicken Schich­ten von Fle­der­maus-Gua­no in der Höh­le (die die ältes­ten Lager­gru­ben erstick­ten) ermög­lich­ten es, die Relik­te auf 2.600 v.Chr. zu schät­zen. Im Jahr 1911 erhiel­ten James Hart und David Pugh die Rech­te, den Gua­no (der damals zur Her­stel­lung von Schieß­pul­ver ver­wen­det wur­de) aus der Love­lock-Höh­le zu gra­ben und zu verkaufen.

Sie waren nur weni­ge Meter in die Höh­le gegan­gen, als sie die Lei­che eines 2,50 m gro­ßen Man­nes fan­den. Sein Kör­per war mumi­fi­ziert und sein Haar deut­lich rot. Sie ent­deck­ten vie­le ande­re nor­mal gro­ße Mumi­en, aber eini­ge waren 2 bis 3 m  groß. Es waren auch vie­le rie­si­ge Hand­ab­drü­cke an den Höh­len­wän­den zu sehen.

Wis­con­sin-Gigan­ten

Wis­sen­schaft­ler schwei­gen hart­nä­ckig über eine ver­lo­re­ne Ras­se von Rie­sen, die im Mai 1912 in eini­gen Grab­hü­geln in der Nähe des Lake Dela­van in Wis­con­sin gefun­den wurden.
Wie in der Aus­ga­be der New York Times vom 4. Mai 1912 berich­tet wird, wie­sen die 18 Ske­let­te meh­re­re selt­sa­me Merk­ma­le auf.

Ihre Grö­ße reich­te von 2,50 m bis 3,00 m, und auch ihre Schä­del sind viel grö­ßer als die aller Men­schen, die heu­te in Ame­ri­ka leben. Sie hat­ten kurio­ser­wei­se eine dop­pel­te Rei­he von Zäh­nen, läng­li­che Köp­fen, 6 Fin­ger und 6 Zehen.

Gigan­ten der USA wer­den verschwiegen

In den letz­ten hun­dert Jah­ren wur­den Tau­sen­de von rie­si­gen Ske­let­ten auf der gan­zen Welt gefun­den, ins­be­son­de­re im Mitt­le­ren Wes­ten der USA. Wo sind also die Beweise?
Auf die eine oder ande­re Wei­se bekam das Smit­h­so­ni­an Insti­tu­te schnell Wind von den meis­ten die­ser rie­si­gen Fun­de und ließ die Bewei­se “ver­schwin­den”. Über die­se Orga­ni­sa­ti­on erfährst du in mei­nen Büchern mehr.

In den meis­ten Fäl­len mel­de­ten die­je­ni­gen, die die rie­si­gen Ske­let­te exhu­mier­ten, ihre Fun­de sofort dem Smit­h­so­ni­an und ver­trau­ten naiv dar­auf, dass das Insti­tut das tut, was im öffent­li­chen Inter­es­se lag.
Offen­bar beinhal­tet das Smit­h­so­ni­an-Kon­zept aber nur den Schutz von Dar­wins Evo­lu­ti­ons­theo­rie und der eta­blier­ten his­to­ri­schen Erzäh­lung: Mit ande­ren Wor­ten, die Öffent­lich­keit anzulügen!

Im August 2015 zwang ein Urteil des Obers­ten Gerichts­hofs der USA das Smit­h­so­ni­an Insti­tu­te zuzu­ge­ben, dass es seit Anfang des 20. Jahr­hun­derts Zehn­tau­sen­de von rie­si­gen Ske­lett­res­ten vernichtete.

Der Fall gegen das Smit­h­so­ni­an wur­de von der Ame­ri­can Insti­tu­ti­on of Alter­na­ti­ve Archaeo­lo­gy (AIAA) ein­ge­reicht, und die unwi­der­leg­ba­ren Bewei­se kamen von Whist­leb­lo­wern inner­halb des Smithsonian.

James Chur­ward, ein Spre­cher der AIAA, erklär­te: “Seit Anfang des 20. Jahr­hun­derts gab es eine gro­ße Ver­tu­schung durch west­li­che archäo­lo­gi­sche Insti­tu­tio­nen, um uns glau­ben zu las­sen, dass Ame­ri­ka vor 15.000 Jah­ren zuerst von asia­ti­schen Völ­kern kolo­ni­siert wur­de, die durch die Bering­stra­ße wan­der­ten, obwohl es tat­säch­lich Hun­dert­tau­sen­de von Hügeln in ganz Ame­ri­ka gibt, von denen die Urein­woh­ner behaup­ten, dass sie schon lan­ge vor ihnen exis­tier­ten und die Spu­ren einer hoch­ent­wi­ckel­ten Zivi­li­sa­ti­on sind.

Ein Wen­de­punkt des Gerichts­ver­fah­rens war, als ein 1,30 m lan­ger mensch­li­cher Ober­schen­kel-Kno­chen als Beweis für die Exis­tenz sol­cher Gigan­ten vor Gericht gezeigt wurde.
Die Bewei­se waren ein Schlag für die Anwäl­te des Smit­h­so­ni­an, da der Kno­chen dem Smit­h­so­ni­an Mit­te der 1930er Jah­re von einem ihrer hoch­ran­gi­gen Kura­to­ren gestoh­len wor­den war.

Er hat­te den Kno­chen sein gan­zes Leben lang auf­be­wahrt und gab die ver­deck­ten Ope­ra­tio­nen des Smit­h­so­ni­an auf sei­nem Ster­be­bett schrift­lich zu.

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