Pentagramm: Geheimnisse!

Das Pentagramm (Fünfeck oder Drudenfuß) birgt viele Geheimnisse, über die du nur staunen kannst. Sie betreffen die Astrologie und Numerologie und waren schon im alten Babylon bekannt.

pentagramm

Etliche Seiten in meinem Buch handeln vom Sechseck (Hexagramm) und seinen teilweise sehr schockierenden Mysterien. Hier nun möchte ich dir vom Pentagramm berichten. Es wird auch Fünfeck, Drudenfuß oder einfach „Stern“ genannt und birgt – ebenso wie das Hexagramm – eine tiefe und uralte  Symbolik.

Es ist vor allem ein magischer Schutzzauber. Deshalb ist das US-amerikanische Verteidigungsministerium in einem fünfeckigen Gebäude, dem  Pentagon, untergebracht. Das Symbol ist wohl so alt wie die Menschheit, denn zum Beispiel in den Alpen hat man solche Felszeichnungen entdeckt, die viele Jahrtausende alt sind. Viel später war es das Erkennungszeichen der altgriechischen Schüler des berühmten Mathematikers Pythagoras (* um 570, † nach 510 vor der Zeitrechnung).

Pentagramm, Pyramiden und der Mensch

Dir ist sicher nicht neu, dass das Pentagramm für die fünf Elemente steht: Feuer, Erde, Wasser, Luft und den göttlichen Geist, der alles in die physische Existenz bringt. Pentagramme aus Stein sind überall auf dem Globus verteilt, und wir nennen sie „Pyramiden“: Vier Spitzen stehen auf der Erde, und die Fünfte zeigt in den Himmel. Viele sehen in der Figur aber auch den Menschen mit seinem Kopf, den zwei Armen und zwei Beinen.

Es gibt außerdem das „Pentagramma veneris“, das mit großer Wahrscheinlichkeit schon im alten Sumer und Babylon bekannt war. Hier handelt es sich um ein Phänomen, das sich am Himmel abspielt. Wenn Erde und Venus nämlich „umeinander tanzen“, beschreiben die fünf erdnächsten Punkte der Venus  nach acht  Erdenjahren ein Pentagramm.

Erstaunliche Zahlen im Pentagramm

In der Numerologie steht das Pentagramm selbstverständlich für die 5, die im Großen Arkanum des Tarot die Bezeichnung „Der Hohepriester“ trägt. Ja, die Numerologie ist eine sehr faszinierende Wissenschaft, denn sie zeigt uns auf, dass alles Sichtbare (und Unsichtbare) Ausdruck von nur neun Zahlen ist (1 – 9). Und nirgends siehst du diese Wahrheit besser als in einem Pentagramm!

Denn der untere Winkel hat 108 Grad, während der Gegenwinkel 72 Grad aufweist. Wenn du den Winkel in einem der Zacken misst, wirst du sehen, dass er 36 Grad hat. Die 36 ist exakt das Doppelte von 18 und ein Drittel von 108, der Gradzahl des unteren Winkels. Drehe die 18 um, und du erhältst 81, die dritte Zahl, auf der alles im Kosmos aufgebaut ist … 18 – 81 – 108! Bemerkenswert, aber sieh selbst:

  • 108 x 20 = 2.160 Jahre (so lange dauert ein astrologischer Tierkreis)
  • 108 x 4.000 = 432.000 Jahre (so lange dauert ein Zeitalter, auch „Platonisches Jahr“ genannt)
  • 108 x 8.000 = 864.000 Sekunden ergeben einen Tag
  • 432.000 (Zeitalter) x 72 = 311 Millionen (so lange dauert ein galaktisches Jahr, ein Umlauf unseres Sonnensystems um die Mitte der Galaxis)

Dazu kommt, dass das Periodensystem (alle chemischen Elemente) 81 stabile Elemente kennt. Die Quersumme von 81 ist die 9 (8 + 1). Hier handelt es sich um die „Zahl der Wahrheit“. Denn sie steht seit Alters her für die analytische Suche nach der Wahrheit, dem Guten und Schönen. Und wenn du nun noch die 1 durch die 81 teilst, erhältst du eine erstaunliche Zahl, die bis in die Unendlichkeit immer so weiter geht:

0,01234567901 … usw.

Alles Zufall? Ich denke nicht.

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