Tar­ta­ria und der Äther

äther

Es gibt eini­ge Indi­zi­en dafür, dass die Tar­ta­ren so genann­te “Licht­köst­ler” waren. Sie erhiel­ten ihre Lebens­kraft direkt aus dem Äther. Unter den Gelehr­ten frü­he­rer Zei­ten war es völ­lig klar, dass der Äther das eigent­li­che Gewe­be des Raum-Zeit-Kon­ti­nu­ums ist.

War­um wohl wur­den Bade­zim­mer in der jün­ge­ren Ver­gan­gen­heit eher als gesel­li­ge Gäs­te­toi­let­ten genutzt? In die­sen Räu­men erfrisch­te man sich nicht nur, son­dern hör­te und ver­brei­te­te auch loka­len Klatsch oder besie­gel­te Geschäfte.

Die Beweh­rung, die Kup­pel auf dem Dach und die Metall­stan­gen, die aus den Sei­ten der Häu­ser her­aus­rag­ten, wir­ken wie ein Spin­nen­netz, das den Äther anzog und die äthe­ri­sche Ener­gie im gan­zen Haus kon­zen­trier­te. Ähn­lich wie Spin­nen ohne Nah­rung und Was­ser wach­sen und über­le­ben kön­nen, solan­ge sie nur ihr Netz berüh­ren, konn­ten die  Tar­ta­ren ohne Nah­rung und Was­ser über­le­ben, solan­ge sie in ihrem Äther-ener­ge­ti­sier­ten Zuhau­se blieben.

Die Kami­ne von Tar­ta­ria waren nicht dafür kon­stru­iert, irgend­et­was zu ver­bren­nen. Die Metall­rück­wand im Inne­ren des Kamins und des Schorn­steins war mit der Beweh­rung, der obe­ren Kup­pel und den äuße­ren Metall­stan­gen ver­bun­den. Die­se ioni­sier­te Luft in Ver­bin­dung mit dem Auf- und Abstei­gen hei­ßer und kal­ter Luft­strö­me erzeug­te im Inne­ren des Schorn­steins ein elek­tri­sches Unterdruck-Vakuum.

Im Win­ter wur­de die im Schorn­stein ein­ge­schlos­se­ne Wär­me durch den Kamin, die Metall­skulp­tu­ren und Lüf­tungs­ka­nä­le, die mit dem Inne­ren des Schorn­steins ver­bun­den waren, nach außen abge­strahlt. Und wäh­rend des Som­mers kehr­te sich der Pro­zess wie­der um.

Der Äther und die Lügen

Die Tar­ta­ren sind unse­re direk­ten Vor­fah­ren. Sie waren wahr­schein­lich kei­ne “Rie­sen”, son­dern die Nach­kom­men der gro­ßen hyper­bo­rei­schen Wur­zel­ras­se und hat­ten auch Ver­bin­dun­gen zu Lemu­ria. Das Wis­sen und die Weis­heit die­ser Wur­zel­ras­sen war die Grund­la­ge der tar­ta­ri­schen Macht und Tech­no­lo­gie. Aber die Tar­ta­ren stan­den in einem alten Kon­flikt mit den Nach­kom­men der Atlan­ter, die wir heu­te als das jüdi­sche Volk mit sei­nem Gott Yah­weh sind.

Die­ser “Gott” Yah­weh regiert jetzt die­se Welt, und das “aus­er­wähl­te Volk” arbei­tet mit sei­nem Gott zusam­men, um die Welt zu über­neh­men. (Sie­he die Pro­to­kol­le der Wei­sen von Zion)

Sie ermor­de­ten alle tar­ta­ri­schen Erwach­se­nen und sie­del­ten die Kin­der in ande­ren Gebie­ten an, um sie mit neu­en Erin­ne­run­gen zu indok­tri­nie­ren, die bes­ser zu Jah­wes Herr­schafts­plan pas­sen. Hast du schon von den “Orphan Trains”, den Wai­sen-Zügen, gehört?

Eben­so benut­zen sie sie bis heu­te als Skla­ven und in Ritua­len als  Ener­gie­quel­le. Die Wei­ße Föde­ra­ti­on aber, die aus über­le­ben­den Tar­ta­ren besteht, kämpft, um sie davon abzu­hal­ten, die Welt zu zer­stö­ren und zu übernehmen.

Die Tar­ta­ren regier­ten einst die­se Erde, und sie waren einem Para­dies sehr nahe. Aber Yah­weh, der Gott der Nega­ti­vi­tät, woll­te die­se Exis­tenz­ebe­ne für sich. Es schuf sich sein Volk und zog mit atlan­ti­scher Tech­no­lo­gie gegen die Tar­ta­ren in den Krieg. So wur­de die ers­te Welt zerstört.

Äther, Tar­ta­ria, Jesuiten

Es scheint, dass alles, was uns in den letz­ten 100 Jah­ren bei­gebracht wur­de, eine gro­ße Täu­schung ist. In ihrer bahn­bre­chen­den For­schung hat die rus­si­sche Archäo­lo­gin Syl­vie Iva­no­va eini­ge sehr auf­schluss­rei­che Vide­os über unse­re wah­re Geschich­te pro­du­ziert, die den kon­ven­tio­nel­len Leh­ren widersprechen.

Grund­sätz­lich fand sie her­aus, dass unse­re his­to­ri­schen Annah­men umso unge­nau­er wer­den, je wei­ter wir in der Geschich­te zurück­ge­hen. In einem ihrer Vide­os stellt sie fest, dass die west­li­che his­to­ri­sche Dokumentation

  • der letz­ten 200 Jah­re Welt­ge­schich­te zu 80 % rich­tig ist
  • die von vor 300 bis 500 Jah­ren halb rich­tig sind
  • die vor 1500 n. Chr. aber nur zu 10 bis 20 % rich­tig sind.

Etwas Gro­ßes geschah wäh­rend der Refor­ma­ti­ons­zeit, als die Kir­che sich dar­an mach­te, alle Spu­ren “heid­ni­schen” Den­kens und Ein­flus­ses aus­zu­lö­schen. Das betraf vor allem die von der größ­ten, aber am meis­ten ver­ges­se­nen Zivi­li­sa­ti­on der Zeit — Tar­ta­ria (auch bekannt als Tartary).

ätherätherDas Äther-Sym­bol: Ver­schie­de­ne Designs, aber auf der gan­zen Welt die sel­ben Funktionen!

Tar­ta­ria war das größ­te und mäch­tigs­te Reich des Mit­tel­al­ters und bestand etwa  von 500 bis 1500 n. Chr. der gän­gi­gen Zeit­rech­nung. Sein Ein­fluss reich­te bis nach Ame­ri­ka. Es ist auf allen alten Kar­ten zu sehen, fehlt aber ver­däch­tig in den moder­nen. Es scheint, dass die von Jesui­ten geführ­ten römisch-katho­li­schen Refor­ma­to­ren gan­ze Arbeit geleis­tet haben, um alle Spu­ren die­ses gro­ßen Rei­ches rück­stands­los zu beseitigen.

Aber war­um? Ganz ein­fach: Weil sie ihre Exis­tenz bedrohten.

Bild­quel­le

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