Titanen der Vorzeit: Beweise!

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Titanen, riesenhafte Wesen: Glaubst du immer noch, das wären erdachte Märchenfiguren? Oder fallen dir die vielen Fakes ein, die im Internet kursieren? Sie stammen aus einem Photoshop-Wettbewerb namens „Bonus Contest: Archaeological Anomalies 12“ („Archäologische Anomalien“). Was kreativ gemeint war, hat der Glaubwürdigkeit wirklicher Titanen einen echten Bärendienst erwiesen.

Denn die heiligen und uralten Schriften rund um die Welt sind voll von Riesen, Giganten und Titanen mit ihren Geschichten. Denke an die überlieferten Konflikte, die die Asen mit den Wanen ausfochten! Die Geschichten um Anu aus Ḫattuša im heutigen Anatolien! Oder auch an die zwölf Titanen, von denen uns der altgriechische Dichter Hesiod erzählt!

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Überall kannst du lesen, dass diese Titanen zwar wie wir Menschen aussahen, jedoch ungleich größer waren. Und dass sie das „Goldene Zeitalter“ beherrschten. In meinen Büchern erwähne ich diese Epoche. Hier müssen wir wohl das legendäre Atlantis, das Dritte Auge und die so genannte  „Natursichtigkeit“ verorten.

Auch heute noch locken Filme wie zum Beispiel  „Kampf der Titanen“ (2010), „Krieg der Götter“ (2011) und „Zorn der Titanen“ (2012) Millionen Menschen vor die Bildschirme und in die Kinos. Kann es sein, dass solche Filme eine kollektive Urerinnerung in uns wecken – an ein Zeitalter, in dem Giganten, Titanen und Riesen ganz reale Lebewesen waren?

Titanen und was sie uns hinterlassen haben

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Zum Auftakt zeige ich dir zwei Fotos, die ich im Wald nahe Wonsees (Fränkische Schweiz) geschossen habe. Die geraden Abbruchkanten sind unverkennbar, die in der Natur aber nie so existieren. Solche Kanten sind IMMER der Beweis künstlicher Bearbeitung.

riesenIn der Bibel sind die Nephilim Kulturbringer, was vor allem in den Apokryphen zum Ausdruck kommt. Diese Schriften, die nicht in den biblischen Kanon aufgenommen wurden, erzählen, dass die Nephilim den frühen Menschen Fähigkeiten wie Lesen, Schreiben und den Ackerbau lehrten.

Aber dass sie vor allem legendäre Baumeister waren, kannst du sogar heute noch, nach so vielen Jahrtausenden, feststellen. Ein Ausflug führte mich kürzlich in die Fränkische riesenSchweiz. Die Felsen in Pottenstein und Tüchersfeld erwähnte ich bereits in meinen Büchern, und jetzt wollte ich sie endlich selbst sehen und für diesen Blog fotografieren.

Hier zeige ich dir eine Reihe dieser Bilder, die zumindest für mich die einstmalige Existenz von Titanen, Giganten und Riesen belegen. Diese Felsen, von denen jeder Einzelne so groß wie ein heutiges Wohnhaus ist, erinnern beispielsweise an die „Tempel“-Überreste von Baalbek im Libanon.

Unsere Wahrnehmung wurde aber durch Erziehung und Gesellschaft so „programmiert“, dass wir keine Hinterlassenschaften von ominösen Riesen sehen – selbst dann nicht, wenn wir direkt vor ihnen stehen -, sondern ganz natürliche Felsen.

riesenAber bedenke: Nirgends in der Natur wirst du solch exakt titanengerade Kanten sehen. Die bringt auch kein Jura-Meer zustande in noch so vielen Millionen Jahren zustande!

Hier im fränkischen Pottenstein ist (nach gängiger Überlieferung) im 11. Jahrhundert eine der ältesten Burgen Deutschlands  auf uralten Mauerresten errichtet worden.

Titanen als Baumeister

Die Steine dieser Mauern sind so gigantisch riesig, dass sie unmöglich von titanenunserer Zivilisation stammen können. Die offizielle Geschichtsschreibung gibt die nötige Technik einfach nicht her! So, und nun stelle dir die Waffen vor, die imstande waren, solch gewaltige Gebäude zu zerstören …

titanenAuf Streifzügen im nahe gelegenen Wald konnte ich noch diese Fotos machen. Liegen hier nicht einige der Steine, die die Titanen für ihre Bauten verwenden wollten? Oder wurden sie durch die Wucht fürchterlicher Waffen hierher geschleudert? Und soll das Jura-Meer einen solch exakt geraden „Gang“ gezaubert haben?

In Pottenstein und Tüchersfeld kommst du wirklich aus dem Staunen nicht mehr heraus! Denn auch der Felsen, den du ganz rechts auf diesem Foto riesensiehst: Kann das nicht die Skulptur einer Frau sein, die freilich ziemlich erodiert ist? Ganz privat für mich nenne ich sie jedenfalls „Lady von Tüchersfeld“.

gigantenEine ganz ähnliche Skulptur wurde nämlich im westafrikanischen Mali entdeckt. Die „Lady of Mali“ wird auf ein Alter von 12.000 Jahren geschätzt und ist unfassbare 150 Meter groß.

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Bildquelle der Lady of Mali

 

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