Tra­gik unse­rer Macht

macht

Die Macht — und die Tat­sa­che, wer sie besitzt — ist tat­säch­lich tra­gisch. Und wenn es nicht so wäre, könn­test du herz­lich dar­über lachen. Es gibt näm­lich eine ver­schwin­dend klei­ne Grup­pe von Wesen, die unglaub­lich gro­ße Angst vor dir, vor mir, vor uns allen hat. Die­se Men­schen schrei­ben und bestim­men  die­se gan­ze Geschich­te, weil sie nicht möch­ten, dass wir auf­WA­CHen und uns unse­rer Macht bewusst werden.

Das ist ver-Rückt — denn dar­an siehst du, wie mäch­tig du bist. Wir sind mul­ti­di­men­sio­na­le Wesen, und es gibt nichts Stär­ke­res als Men­schen, die lie­ben und den Wil­len haben, etwas zu lie­ben. Denn die Lie­be ist die höchst­schwin­gen­de Ener­gie … und genau davor haben die GeSCHICH­Ten­er­zäh­ler Angst.

Des­halb erfin­den sie GeSCHICH­Ten, um dich in der Angst zu hal­ten: “Was ist, wenn ich mei­ne Mie­te, mein Essen, mei­ne Ver­si­che­run­gen nicht bezah­len kann?” Das tun sie ganz bewusst, damit du nicht die Zeit und die Fähig­keit zum ErWA­CHen fin­dest. Und damit du nicht bemerkst, dass die Gescheh­nis­se auf der Welt von   D I R   abhängen.

Aber wenn du dei­nen Wil­len und dei­ne Lie­be auf eine hei­le Welt aus­rich­test  — und wenn das vie­le Men­schen tun — wird die­se gemein­sa­me Aus­rich­tung frü­her oder spä­ter Rea­li­tät. Es geht gar nicht anders, weil ein  kos­mi­sches Gesetz akti­viert wird.

Wenn du im Lock­down sitzt und nicht raus kannst, darfst du nie ver­ges­sen, dass dei­ne Gedan­ken nie ein­ge­sperrt sind. Und weil wir alle ja nicht wis­sen, wann wir ster­ben, soll­ten wir die­se Zeit mit den kos­mi­schen Geset­zen nut­zen, und uns die­se schö­ne Welt mit unse­rem Wil­len und unse­rer Lie­be vorstellen.

Wer­de dich dei­ner Macht bewusst!

!! Das ist das Sinn­volls­te, was du tun kannst !!

Auch die Geschich­ten­er­zäh­ler wis­sen, dass Emo­tio­nen Din­ge mani­fes­tie­ren. Und wenn das Volk  “weiß”, dass da eine schlim­me Pan­de­mie im Gang ist, wis­sen die Geschich­ten­er­zäh­ler, dass die Men­schen mit ihrer Angst, den Geschich­ten, die sie lesen und indem sie den­ken und füh­len, etwas in Gang brin­gen. Dar­um wer­den die Zei­tun­gen so genutzt.
Und da du das ja jetzt auch weißt, nut­ze dei­ne Zeit doch für etwas Schönes!

Wenn du nicht so der Typ zum Medi­tie­ren bist, stel­le dir dei­ne WUN­DER­schö­ne Zukunft doch vor, wäh­rend du kochst, aus dem Fens­ter schaust und wert­vol­le Bücher liest. Denn so setzt du etwas Gutes ins Feld.
Bevor du die­se hei­le Welt näm­lich mani­fes­tie­ren kannst, muss es dir sel­ber gut gehen. Du musst Hoff­nung und Zuver­sicht haben, die wir für eine posi­ti­ve, eine HEI­Le Welt brau­chen, die wir mani­fes­tie­ren möchten.

Das bringt eine Gesetz­mä­ßig­keit in Gang, weil wir ja alle wis­sen, dass alles gut wird. Denn  die geis­ti­ge Welt ist auf unse­rer Sei­te. Und wenn jeder von uns das macht, was jetzt für ihn wich­tig ist, und Ver­trau­en in sein Tun ent­wi­ckelt, beginnt das gro­ße Uni­ver­sum, Din­ge für uns zu organisieren.
Dar­auf kön­nen wir vertrauen.

Auch wenn wir das, was kommt, nicht ver­hin­dern kön­nen: Wir kön­nen davon aus­ge­hen, dass wir alle Infor­ma­tio­nen und das Wis­sen erhal­ten wer­den, das wir brau­chen, sofern wir uns hier­für nicht ver­schlos­sen haben.

Ein Aus­zug aus die­sem nach­den­kens- und lesens­wer­ten Buch*:

Bild­quel­le

 

 

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